Kurzrezension: Titanic

Bester männlicher Charakter: Jack Dawson

Wer sonst, oder? Jack ist einfach ein Träumer. Aber er hat auch ein sehr gutes Herz. Er ist besser als mancher Reicher. Besonders besser als Cal. Ich fand ihn so romantisch und es war auch toll, dass er nicht einfach aufgab. Er war einfach süß und ich mochte ihn und er tat mir leid.

Bester weiblicher: Charakter: Rose DeWittBukater

Ist auch irgendwie klar. Auch wenn sie so ihre Macken hat. Aber sie ist eine Liebe und tat mir auch irgendwie Leid. Ich konnte ihren inneren Konflikt gut verstehen. Auf jeden Fall war sie sehr stark und mutig als sie ihrem alten Leben den Rücken zugekehrt hatte. Ich hab sie gerne auf ihrem Weg begleitet.

Schwächster männlicher Charakter: Cal Hockley

Zumindest mit der Schwächste. Mir war er doch ziemlich unsympathisch. Aber so sollte er wohl auch sein. Er wirkte einfach so arrogant und selbstgefällig. Als gehöre ihm die Welt, weil er Geld hat. Und die Armen wären sowieso nichts wert. Ich weiß nicht. Ein fieser arroganter Kerl, der unberechenbar ist. Ich hab auch nicht verstanden wieso er Rose so hinterher gelaufen ist. Was hatte er davon?

Schwächster weiblicher Charakter: Ruth Dewitt Bukater

So viele weibliche, die besonders heraus stechen gab es ja gar nicht. Aber sie war mir auch etwas suspekt. Ich konnte sie verstehen, aber mehr oder weniger verkaufte sie ja ihre Tochter. Und da war ihr jedes Mittel Recht. Hauptsache ihr Ansehen blieb.

Bester männlicher Schauspieler: Leonardo DiCabrio

Ist klar, oder? Okay, über ihn lässt sich ja bekanntlich streiten. Ich mochte ihn damals sehr. Heute auch nicht mehr so, aber damals hatte er einfach was. Außerdem fand ich ihn als Jack auch klasse. Ach, er hatte damals schon was.

Bester weiblicher Schauspieler: Kate Winslet

Auch über Kate Winslet kann man sagen, was man will. Ich mochte sie sonst auch nicht so, mittlerweile sehr gerne. Und als Rose mag ich sie am liebsten. Für mich ist es ihre liebste Rolle. Sie spielt sie toll und passt auch gut zu ihr. Ach, sie hat da schon was.

Schwächster männlicher Schauspieler: David Warner

Es gibt so viele. Da muss man die nehmen, die herausstechen. Billy Zane hätte es auch werden können. Aber David konnte mich auch nicht so überzeugen. Ich fand ihn auch etwas langweilig.

Schwächster weiblicher Schauspieler:

Da gabs gar nicht so viele und es sticht keiner heraus.

Meine Meinung:

Ich liebe diesen Film einfach. Ich kann ihn einfach immer wieder gucken. Der Zauber des Films geht auch nach 20 Jahren nicht verloren. Außerdem ist die Geschichte sehr tragisch und romantisch. Und es ist die beste Nachbauung der Titanic überhaupt. Auch der Untergang ist wahnsinnig gut und echt dargestellt. Ich finde es weiterhin einfach klasse.

Bewertung: 5/5 Punkte

 

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GGG

Filmrezension: Der perfekte Ex

Story: 1 +

Ally war schon mit vielen Männern zusammen, aber es war nie der Richtige dabei. Jetzt findet sie, dass sie eine richtige Beziehung braucht. Dazu will sie all ihre Ex noch mal treffen um zu sehen ob einer von ihnen nicht doch der Richtige ist. Dabei soll ihr ihr Nachbar Colin helfen, aber wer ist Colin eigentlich? Ally lernt ihn näher kennen …

Charaktere/ Schauspieler: 1 +

Ally Darling/ Anna Faris: 1 (+)

Ally mochte ich schon ganz gerne. Sie war allerdings auch schon sehr schräg. Sie war sehr abgedreht und ihre Vorstellungen konnte ich nicht immer nachvollziehen. Trotzdem war sie schon lustig und sehr aufgeweckt. Sie hatte irgendwas, konnte mich aber nicht so ganz überzeugen.

Anna mochte ich schon sehr gerne. Sie spielte Anna auch toll und passte gut zu ihr.  So ganz überzeugen konnte sie mich aber nicht. Vielleicht lag das mit an ihrer Rolle.

Colin/ Chris Evans: 1 +(+)

Colin war schon sehr speziell, aber ich mochte ihn schon gerne. Auch wenn seine Vorlieben teilweise etwas seltsam waren. Aber er hatte auch ein gutes Herz und hat Anna schon gute Tipps gegeben. Und er hat es gut gemeint. Er war schon ein Lieber und gab sich dann echt Mühe. Er war aber schon auch etwas verwegen.

Chris Evans ist ja sowieso einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler. Ich gucke ihn mir so gerne an. Er hat diese Rolle auch wieder so toll gespielt. Ach, Chris Evans geht einfach immer, auch wenn man aus der Rolle etwas mehr hätte rausholen können, aber er hat sie schon witzig verkörpert.

Roger/ Joel McHale: 1 (+)

Roger mochte ich ganz gerne, aber er kam ja wenig vor. So richtig viel kann ich gar nicht zu ihm sagen. Er ist nicht so richtig in Erinnerung geblieben.

Genauso ist es auch mit dem Schauspieler. Er hat keinen großen Erinnerungswert und geht in der Menge unter, ist aber okay.

Rick – Zachary Quinto: 1 (+)

Rick war okay, aber auch nicht überragend. Er ging ein bisschen in der Menge unter. So wirklich ein Erinnerungseffekt ist nicht da.

Zachary war okay, ist aber nicht in Erinnerung geblieben. Es waren einfach zu viele ein wenig zu belanglose Nebencharaktere.

Simon/ Martin Freeman: 1

Simon hatte auch nicht wirklich einen Wiedererkennungseffekt. Seine Rolle war recht unscheinbar und fand ich auch eher schräg. Der Wiedererkennungseffekt lag beim Schauspieler.

Martin find ich okay, aber nicht überragend. Ich bin auch nicht sicher ob er so passend für die Rolle war. Ich find ihn doch recht unscheinbar. Mich kann er selten überzeugen.

Jerry Perry – Andy Samberg: 1

Den fand ich schon recht schräg. Er passte nicht wirklich ins Bild. Er war auch recht milchbubihaft, aber so viel kann ich auch gar nicht zu ihm sagen.

Andy fand ich ging so, aber überzeugen konnte er mich nicht. So viel kann ich aber auch nicht zu ihm sagen.

Tom Piper/ Anthony Mackie: 1 (+)

Tom fand ich ja schon etwas speziell. Er war auch etwas taktlos. Er war schon etwas komisch, hatte aber auch was.

Anthony mag ich ja ziemlich gerne. Er spielte Tom auch gut und passte gut zu ihm. Nur seine Rolle war nicht ganz meins.

Ava Darling/ Blythe Danner: 1

Die war schon ein bisschen schräg drauf. Sie war auch so negativ eingestellt. Und dass sie ihre Tochter so beeinflussen wollte war nicht in Ordnung. Sie war einfach etwas komisch.

Blythe mag ich ja schon sehr gern. Sie spielte Ava auch gut. Nur ihre Rolle war etwas komisch.

Mr. Darling – Ed Begley Jr.: 1 –

Den fand ich ja eher seltsam. So wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Er war einfach komisch.

Ed fand ich ging so, aber wirklich überzeugen konnte er mich nicht.

Eddie Vogel/ Oliver Jackson-Cohen: 1 +

Eddie mochte ich schon ganz gerne. Aber er legte zu viel Wert auf seinen Job und sein Ansehen. Er war schon ein Süßer, hatte aber gegen Colin keine Chance.

Oliver mochte ich ganz gern, aber ich fand ihn jetzt nicht so überragend. Er war ganz süß.

Dr. Barrett „Barry“ Ingold – Thomas Lennon: 1

Den fand ich ja auch etwas seltsam. So wirklich was zu ihm sagen kann ich auch nicht. Aber wirklich warm wurde ich mit ihm nicht.

Thomas fand ich okay, aber nicht überragend. Aber er spielte den Doctor ganz gut.

Dave Hansen/ Mike Vogel: 1 +

Dave mochte ich schon gerne. Er war auch irgendwie ganz süß, aber leider auch vergeben. Nur hatte er noch was und war noch mit am bodenständigsten.

Thomas mochte ich auch ganz gerne. Er spielte Dave auch gut und passte gut zu ihm, aber er stach nur wenig aus der Menge heraus.

Dicker Donald – Chris Pratt: 1 (-)

Den fand ich ja ziemlich unpassend und komisch. Er passte nicht so wirklich ins Bild. Keine Ahnung.

Chris fand ich ging so, aber er hat mich nicht wirklich interessiert.

Daisy Darling – Ari Graynor: 1 (+)

Daisy mochte ich ja schon ganz gerne. Sie war schon eine Süße. So viel kann ich aber auch gar nicht zu ihr sagen. Sie wirkte etwas blass und unscheinbar.

Ari mochte ich schon ganz gerne. Sie spielte Daisey auch gut und passte gut zu ihr.

Sheila – Eliza Coupe: 1 (+)

Sie geht ein wenig in der Menge unter. So richtig viel kann ich nicht zu ihr sagen. Sie ist recht austauschbar.

Eliza fiel nicht wirklich auf. Sie ging in der Menge unter und ich kann mich kaum bewusst an sie erinnern.

Eileen/ Heather Burns: 1 (+)

bei ihr kann ich eigentlich nur das gleiche sagen wie bei Sheila. Sie ging einfach etwas unter und blieb nicht in Erinnerung.

Auch zu Heather kann ich nicht viel sagen, da sie kaum in Erinnerung geblieben ist.

Jamie – Tika Sumpter: 1

Jamie kam noch etwas mehr vor als die anderen Freundinnen. Aber ich fand sie auch etwas komisch. Wirklich viel kann ich zu ihr auch nicht sagen.

Tika fand ich ganz okay, aber auch nicht überragend oder herausstechend. Ich kann kaum was zu ihr sagen.

Cara Perry – Denise Vasi: 1 (+)

Sie war auch ganz sympathisch, kam aber wenig vor. So wirklich was kann ich zu ihr nicht sagen.

Denise mochte ich auch ganz gern, aber ich kann wenig zu ihr sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Ally und Colin: 1 +

Die mochte ich schon sehr gern zusammen. Sie harmonierten gut zusammen. Aber teilweise waren sie mir auch zu gewollt. Gerade am Anfang. Gerade auch Ally konnte mich hier nicht überzeugen. Colin fand ich dafür meistens ganz süß und am Ende waren dann beide ganz toll.

Ally und ihre Ex-Freunde: 2 –

Das fand ich schon sehr übertrieben. Sie war da auch gar nicht wählerisch. Zumindest kam es mir so vor. Es war schon sehr extrem.

Besondere Ideen: 1

Das war hauptsächlich das mit den ganzen Ex-Freunden. Das fand ich aber jetzt nicht so ganz überzeugend und etwas übertrieben. Aber es gab auch ein paar kleinere besondere Ideen. Wie mit den Figuren, die sie gemacht hat oder das mit der Basketballhalle. Die  mochte ich gerne. Und dann natürlich der Platz auf dem Dach.

Parallelen: 1 +

Ähnliche Filme gibts ja wie Sand am Meer. Mich hätte er ohne Chris Evans vermutlich auch nicht so interessiert. Der war schon gut gemacht, konnte mich aber auch nicht ganz überzeugen.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war durchaus da, denn vor allem mit Colin habe ich schon mitgefiebert. Aber auch so waren da schon ein paar süße Sachen bei. Auch wenn ich nicht immer alles verstanden habe.

Störfaktor: 1 (+)

Das war die Sache mit den Ex-Freunden. Das war mir oft einfach zu übertrieben. Auch so fand ich Ally doch sehr gewöhnungsbedürftig. Da hätte man mehr rausholen können, auch wenn es ganz nett gemacht war. Auch so hatte der Film die ein oder andere Schwäche, die nicht so ins Bild passte.

Auflösung: 1 +

Die fand ich noch mal ganz süß. Aber auch hier hätte man etwas mehr raus machen können. Aber es war schon schön und rührend. Hach …

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den Film schon sehr gerne. Er war teilweise schon sehr süß. Aber ganz überzeugen konnte er mich nicht. Aber allein wegen Chris Evans lohnt es sich schon ihn zu gucken. Aber da waren auch ein paar wirklich süße Ideen bei und teilweise war es schon schön romantisch. Er war teilweise übertrieben und nicht immer meins, aber er hatte auch was.

Bewertung: 4/5 Punkte

 

Filmrezension: 25 km/h

Story: 1 +

Georg und Christian sind Brüder, aber sie sind sehr verschieden. Als Christian zur Beerdigung ihres Vaters kommt ist Georg ziemlich sauer. Doch dann entdecken sie eine alte Karte, die sie als Jugendliche entworfen hatten. Sie beschlossen die Tour mit ihren Mofas spontan zu machen, doch was für Auswirkungen hatte diese Reise auf sie?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Georg Schneider: Bjarne Mädel: 1 +

Georg mochte ich schon ganz gerne, auch wenn ich ihn nicht überragend fand. Er war schon lustig, aber auch traurig veranlagt. Aber er regt seinen Bruder auch zum Nachdenken an und das fand ich gut.

Bjarne fand ich ganz gut, wenn auch nicht überragend. Aber er hat seine Rolle schon echt gut und witzig gespielt.

Christian Schneider – Lars Eidinger: 1 +(+)

Christian fand ich ja irgendwie klasse. Ich fand er war so gut drauf. Seine gute Laune und seine Offenheit neues zu probieren steckten echt an. Aber er war auch sehr gefühlvoll, wenn auch sehr schräg teilweise. Er wirkte so offen und frei und auch wenn es manchmal so wirkte war ihm nicht alles egal. Er hatte einfach was und konnte mich irgendwie mitreißen.

Lars mochte ich ja schon ziemlich gerne. Er spielte Christian aber auch unglaublich gut. Er spielte ihn so energiereich und sympathisch, obwohl er eigentlich gar nicht mein Typ war. Aber er hatte einfach was und konnte mich überzeugen und ich habe ihn sehr gerne in der Rolle gesehen.

Tanja – Sandra Hüller: 1 (+)

Tanja fand ich okay, aber nicht überragend. Sie war aber auch etwas unscheinbar und so ganz verstanden hab ich sie nicht. Sie war mir eigentlich sogar relativ egal.

Sandra fand ich okay, aber nicht überragend. Ich fand sie etwas unscheinbar.

Ute – Sandra Hüller: 1 (-)

Die war mir ja nicht ganz geheuer. Ich fand sie recht seltsam. Und ich habe sie auch nicht so verstanden. Sie war einfach seltsam.

Sandra fand ich ganz okay, aber nicht überragend. So richtig viel konnte ich mit ihr nicht anfangen, aber sie war mir auch recht egal.

Ingrid – Alexandra Maria Lara: 1 +

Ingrid mochte ich ganz gerne. Sie war schon eine Liebe. So viel kann ich aber zu ihr auch nicht sagen. Sie kam recht wenig vor.

Alexandra mag ich ja sehr gerne. Sie spielte Ingrid auch sehr gut, auch wenn sie nur eine Nebenrolle hatte.

Willie – Jella Haase: 1 +(+)

Willie fand ich ja irgendwie süß. Sie hatte irgendwie was. Sie war auch etwas schräg und ihre Meinungen seltsam, aber sie passte zum Film.

Jella mochte ich hier ziemlich gerne. Sie spielte Willie auch toll und passte gut zu ihr. Ich fand sie hier echt süß.

Lisa – Jördis Triebel: 1 (+)

Lisa fand ich okay, aber auch nicht überragend. Ich fand sie auch etwas komisch und war mir nicht sicher was sie eigentlich wollte. Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht.

Jördis habe ich gar nicht erkannt. Ich mag sie normalerweise sehr gerne. Hier ging sie aber etwas in der Menge unter, was auch mit an ihrem Charakter liegen mag.

Hantel – Wotan Wilke Möhring: 1 –

Hantel war natürlich gar nicht mein Ding. Der war einfach schrecklich. Und er war auch schon sehr krass drauf. Ich fand ihn doch recht übertrieben.

Wotan war aber auch nicht so mein Ding. Er war okay, aber ich fand ihn nicht überragend.

Konrad – Matti Schmidt-Schaller: 1 (+)

Konrad mochte ich eigentlich ganz gern.  Er war schon ein Lieber und ich war von seiner Fantasie beeindruckt. Er war schon süß.

Matti mochte ich sehr gerne. Ich fand er hat Konrad gut gespielt und passte gut zu ihm. Er hat mir schon gefallen.

Taxifahrerin – Sesede Terziyan: 1

Die fand ich ganz okay, aber auch etwas seltsam. Aber so viel kann ich zu ihr auch nicht sagen.

Sesede fand ich ganz okay, aber auch nicht überragend. Wie gesagt. Auch zu ihr kann ich wenig sagen.

Hantel Junior – Erik Mittelstaedt: 1 (-)

Den fand ich auch nicht so sympathisch, aber er kannte es halt nicht anders. Ich hätte ihn aber auch nicht gebraucht.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 (+)

Die gabs hier ja nicht so richtig und das bisschen konnte mich leider nicht so überzeugen. Das war mir zu wenig.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn der Film war schon witzig gemacht. Und ich habe schon mitgefiebert.

Störfaktor: 1 (+)

Manches war mir einfach zu schräg. Und auch dieses körperliche fand ich nicht so toll und das mit Hantel war mir auch zu krass, aber sonst war es schon gut gemacht.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich ganz gut, aber auch sehr offen. Da hätte man vielleicht mehr rausholen können.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den Film trotz kleinerer Schwächen sehr gerne. Er war witzig gemacht und ich war wirklich positiv überrascht. Aber ich fand auch vor allem Christian richtig toll, aber auch die anderen waren überwiegend sympathisch und diese Reise mit den Mofas war schon gut gemacht und da kamen auch typisch deutsche Sachen mit bei. Das fand ich schon toll.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

Filmrezension: Arrival

Story: 1 (+)

Louise verliert ihre Tochter und trauert. Und dann passiert das Unmögliche. Außerirdische landen auf ihrem Planeten. Louise und andere versuchen heraus zu finden, was sie wollen. Und wie hängt das mit ihrer Tochter zusammen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Dr. Louise Banks – Amy Adams: 1 (+)

Ich mochte Louse ganz gern, fand sie aber auch etwas komisch. Was vielleicht mit an dem lag, was später heraus kam. Aber auch so war sie sehr nostalisch und irgendwie ein bisschen weltfremd, aber auch sehr intelligent und sie hatte schon was.

Amy mochte ich schon gerne, aber ganz überzeugen konnte sie mich nicht. Sie brachte ihre Rolle manchmal etwas seltsam rüber. Aber sie hatte schon was. Ich kann es gar nicht so genau beschreiben, was mich störte.

Ian Donnelly – Jeremy Renner: 1 +

Ian mochte ich schon sehr gerne. Er war schon symapthisch und hatte was. Aber er hätte etwas mehr aus sich raus kommen können. Irgendwie blieb er die ganze Zeit ziemlich blass. Das fand ich sehr schade, denn er hatte schon viel Potential.

Jeremy mochte ich schon ganz gerne. Er spielte Ian auch gut und passte gut zu ihm. Aber irgendwas störte mich auch. Er konnte einfach überhaupt nicht aus sich raus kommen, da seine Rolle so blass war. Das war etwas schade. Er kann eigentlich viel mehr.

Colonel Weber – Forest Whitaker: 1 (+)

Den fand ich ganz okay, aber auch etwas komisch. Er war schon sehr fordernd. Aber er war nicht sofort immer nur abneigend. Das war auch schon was Wert. Viel sagen kann ich zu ihm aber auch nicht.

Forest fand ich ganz okay, aber nicht überragend. Er hatte was, aber so viel konnte ich mit ihm nicht anfangen.

Agent Halpern – Michael Stuhlberg: 1 (+)

Den fand ich ja schon von Anfang an nicht so sympathisch. Er war auch irgendwie schmierig. Ich hab dem von Anfang an nicht so getraut.

Michael fand ich ging so. So wirklich interessiert hat er mich nicht. Er war mir relativ egal.

Captain Marks – Mark oBrien: 1 (+)

Den fand ich eigentlich ganz sympathisch.  Allerdings kam er auch wenig vor. Ich kann nicht wirklich was zu ihm sagen. Er wirkte aber recht jung. Das hat mich etwas verwirrt.

Mark mochte ich ganz gerne. Er spielte ihn auch gut, aber ich kann nicht so viel zu ihm sagen.

Genreal Shang – Tzi Ma: 1 (-)

Der war mir nicht wirklich sympathisch, aber am Ende fand ich ihn ganz okay. Viel sagen kann ich aber üer ihn auch nicht.

Tzi war okay, fand ich aber nicht überragend. Aber er war okay für die Rolle.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Louise und Jeremy: 1 (+)

So richtig warm wurde ich mit den beiden nicht. Es kam mir da auch zu wenig rüber. Ich konnte kaum was mit ihnen anfangen. Das fand ich etwas schade, denn sie hatten schon Potential.

Besondere Idee: 1 +(+)

Das war ja das mit den Aliens und das war schon interessant gemacht. Allerdings auch etwas unspektakulär. Da hätte man vielleicht etwas mehr draus machen können.

Parallelen: 1 (+)

Ähnliche Thematiken gibts schon und da habe ich auch schon besseres gesehen, aber dieser hier war trotzdem gut.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon vorhanden, denn der Film war sehr traurig angelegt. Aber es hätte noch mehr sein können.

Störfaktor: 1 (+)

Die Liebesgeschichte kam mir viel zu kurz. Da hätte man deutlich mehr raus machen können. Und auch so wirkte die Umsetzung an sich ein bisschen sehr ruhig (lasch). Man hätte da einfach viel mehr raus holen können.

Auflösung: 1 (+)

Die konnte mich dann ja nicht ganz überzeugen. Das fand ich einfach alles etwas lasch. Da hatte ich doch etwas mehr erwartet.

Fazit: 1 +

Ich mochte den Film schon sehr gerne. Er wirkte nur auch etwas blass. Man hätte mehr draus machen können. Die Schauspieler waren gut, aber auch nicht überragend. Ebenso die Charaktere. Das Thema war schon gut gemacht, aber irgendwie sehr unspektakulär. Aber der Film hatte dennoch was.

Bewertung: 4/5 Punkten

Filmrezension: I still belive

Story: 1 +

Jeremy geht aufs Collage und lebt für seine Musik. Er will selbst berühmt werden. Auf einem Konzert, wo er im Hintergrund arbeitet sieht er Melissa im Publikum und verliebt sich in sie. Doch ihr gemeinsamer Freund ist eigentlich in sie verliebt und das ist schwierig für Melissa. Und dann wird Melissa krank, was für beide ziemlich schwierig ist, doch sie halten zusammen ….

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Jeremy Camp – K.J. Apa: 1 ++

Jeremy mochte ich ja schon ziemlich gerne. Auch wenn er teilweise etwas zu selbstbewusst und sehr auf sich bezogen war. Trotzdem war er ein Lieber und zeigte sehr viel Gefühl. Wie hingebungsvoll und liebevoll er sich um Melissa pflegte war echt beeindruckend. Auch wie er um sie trauerte. Er war mir wirklich sympathisch und er hatte einfach was.

K.J. war mir schon sehr sympathisch. Er spielte Jeremy auch so toll und sehr gefühlvoll. Er brachte seine Rolle wirklich gut rüber und konnte mich auf jeden Fall überzeugen. Er hatte irgendwie was und konnte mich begeistern. Ich kann es nicht richtig erklären.

Melissa – Britt Robertson: 1 +(+)

Melissa mochte ich ja auch ziemlich gerne. Sie war eine Liebe und sehr außergewöhnlich. Und besonders ihr tiefer Glaube war schon sehr speziell. Aber ich mochte sie und auch ihre Ansichten. Auch das mit den Sternen und so und ihre Meinungen waren schon sehr interessant.

Britt mochte ich ja schon damals in The Secret Circle sehr gerne. Und auch in Kein Ort ohne dich hat sie mir gut gefallen. Auch hier mochte ich sie wieder sehr gerne. Sie spielte Melissa sehr gut und einfühlsam und brachte ihre Rolle sehr gut rüber. Sie war einfach sympathisch.

Adrienne – Abigail Cowen: 1 (+)

Adrienne kam nur ganz kurz vor, aber sie war mir sofort sympathisch. Es war toll, dass sie Jeremy aufzuheitern versuchte und ihm das von seiner Frau erzählte. Viel sagen kann ich aber zu ihr nicht.

Abigail mochte ich auf Anhieb sehr gerne. Sie spielte Adrienne auch toll und passte super zu ihr. Sie war auch recht auffällig. Vielleicht deswegen. Ihre Rolle war ja nur kurz.

Josh Camp – Reuben Dodd: 1 (+)

Der war ja schon irgendwie süß. Aber auch ein wenig anstrengend, wofür er aber nichts kann. Er hatte aber auch was und es war toll wie Jeremy mit ihm umging.

Reuben spielte Josh auf jeden Fall gut. Er war schon süß und auch wenn er noch klein war, hatte er irgendwie was.

Tom Camp – Gary Sinsie: 1 +

Er war mir auch sympathisch. Er war schon sehr einfühlsam. Es war toll wie er mit seiner Frau und seinen Kindern umging. Und auch so waren seine Tipps schon sehr gut. Er war schon ein Lieber und recht verständnisvoll.

Gary mochte ich ziemlich gerne. Er spielte Tom auch toll und passte super zu ihm. Er hatte was und irgendwie kam er mir auch bekannt vor.

Terri Camp – Shania Twain: 1 +

Auch sie war sehr sympathisch und sehr einfühlsam. Sie war schon eine Liebe und tat mir auch ein bisschen leid. Aber sie kam nicht ganz so viel vor. War aber nett.

Shania mochte ich sehr gern und sie spielte Terri auch gut. Sie passte auch in die Truppe rein.

Jared Camp – Nicolas Bechtel: 1 (+)

Jared war auch ganz okay, aber nicht überragend und ich kann nicht so viel über ihn sagen.

Nicolas war auch ganz okay, aber ich kann auch nicht so viel über ihn sagen.

Heather – Melissa Roxburgh: 1 +(+)

Heather war ja auch eine wirklich liebe. Sie war sehr sympathisch und ich fand es schön wie sie mit Melissa umging. Und auch mit Jeremy. Sie war sehr offen und fröhlich und doch auch sehr traurig. Sie hatte einfach was.

Melissa mochte ich auch ziemlich gerne. Sie spielte Heather auch gut und passte gut zu ihr. Sie konnte mich irgendwie begeistern, obwohl sie ja nur eine Nebenrolle hatte. Aber sie war schon eine Süße.

Janette – Mutter Melissa – Tanya Christiansen: 1 +

Sie war mir auch ganz sympthisch. Sie kam wenig vor, tat mir aber leid. Aber so viel kann ich eigentlich gar nicht zu ihr sagen.

Marie – Shajana  Nasser: 1 (+)

Die kleine kam ja nur ein mal kurz vor, wirkte aber ganz süß.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 ++

Jeremy und Melissa: 1 ++

Die beiden fand ich ja schon sehr süß zusammen. Sie passten schon ziemlich gut zusammen. Und sie hatten einfach was. Und gerade diese tiefe Liebe zwischen ihnen fand ich echt toll. Man merkte richtig wie viel sie einander bedeuteten und gerade bei Jeremy fand ich es toll wie er sich um sie kümmerte und um sie trauerte.

Melissa und Jean-Luc: 1

Das fand ich etwas, hm … Gehörte zur Geschichte, weil sie wahr war, aber fand es ein bisschen blöd.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das waren die kleinen Sachen wie das Setting, das mit dem Glauben und den Sternen. Das fand ich auch wirklich süß gemacht.

Rührungsfaktor: 1 ++

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn die beiden waren sehr süß. Ich habe sehr mit ihnen mitgefiebert und war schon gerührt.

Parallelen: 1 ++

Ähnliche Filme gibts viel. Diesen hier mochte ich wieder wirklich gerne. Er war mal wieder romantisch und hatte einfach was.

Störfaktor: 1 +

Das war wirklich nicht viel. Manches hätte ich mir anders gewünscht, aber das meiste mochte ich wirklich gerne. So richtig kann ich gar nichts benennen. Ausser das mit Jean-Luc

Auflösung: 1 +(+)

Die war natürlich schon sehr traurig. Aber auch sehr romantisch und gefühlvoll. Mir hat sie gut gefallen.

Fazit: 1 ++(+)

Ich mochte den Film wirklich gerne und fand die Geschichte auch beeindruckend, obwohl sie an sich erst mal gar nicht so besonders war. Aber ich fand besonders diese Tiefe Liebe der beiden richtig schön.  Außerdem fand ich auch die kleinen Ideen mit dem Glauben und den Sternen richtig schön. Und das Setting am Strand überwiegend war sowieso einfach toll. Der Film hatte einfach was.

Bewertung: 5/5 Punkten

Kurzrezension: Der Fall Collini

Story: 1 +(+)

Casper ist erst seit drei Monaten als richtiger Anwalt tätig. Er bekommt einen Fall, der klar zu sein scheint. Aber was steckt wirklich hinter der eiskalten Tat? Das versucht Casper raus zu bekommen. Wird er erfolgreich sein oder scheitern und wird das etwas an der Tat an sich ändern?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Bester: Schauspieler: Elyas M Barek

Wundert keinen, oder? Klar, dass ich hier Elyas nenne. Er ist und bleibt einfach einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler. Ich dachte ja am Anfang der Zauber um ihn wäre jetzt irgendwie verloren, aber beim ersten mal konnte er mich nicht ganz überzeugen am Anfang. Ich wusste erst nicht ob ich ihn in der Rolle ernst nehmen kann. Aber auch diesmal hatte er mich nach einiger Zeit wieder. Diese Rolle ist einfach anders als seine anderen Rollen, aber hier ist er sogar fast noch besser. Die Rolle spielt er einfach so gut und mir gefällt gerade, dass man mal eine andere Seite von ihm sieht. Er macht das echt klasse und er ist einfach ein toller Schauspieler.

Bester Charakter: Casper Leinen

Casper mochte ich tatsächlich ziemlich gerne. Ich fand es auch gut, dass er die Sache durchzog. Er hängte sich voll rein und ließ seine persönlichen Belange so gut es ging außen vor. Und schließlich gings nicht nur ums gewinnen sondern um die Geschichte seines Mandanten an sich, die ihm so naheging. Er hatte was und gerade seine Ernsthaftigkeit mochte ich sehr.

Schwächster Schauspieler: Manfred Zapatka

Manfred konnte mich irgendwie nicht ganz überzeugen. Vielleicht lag das mit an seiner Rolle und dass ich die Hintergründe dazu schon kannte, aber ich fand ihn auch einfach nicht so sympathisch oder talentiert. Er war okay, aber halt nicht mehr. 

Schwächster Charakter: Junger Hans Meyer

Der war natürlich schon übel. Vor allem war er ja auch nicht einfach nur Soldat oder Feldherr sondern auch noch richtig kalt und herrschsüchtig. Er war schon sehr extrem und hat seine Macht ausgenutzt. Fast schon ein Cholerica. Mitgefühl kannte er nicht. Ich denke mit Casper wollte er vielleicht auch ein bisschen was wieder gut machen, aber so was kann man nicht wieder gut machen. 

Beste Schauspielerin: Pia Stutzenstein

Die mochte ich ja irgendwie ziemlich gerne. Sie hat Nina echt toll gespielt und konnte mich irgendwie begeistern. Sie war schon eine süße und hat ihre Rolle gut rüber gebracht.

Schwächste Schauspielerin:  – 

Hier gabs nicht so viele.

Bester Charakter: Nina 

Ich mochte Nina wirklich gerne. Sie war mal was anderes und dennoch war es toll wie sie mit Casper zusammen arbeitete. Sie hatte einfach was und ich mochte ihre Art. 

Schwächster Charakter:

Hier gabs nicht so viele.

Meine Meinung: 

Ich mochte den Film ja auch beim 2. Sehen wieder sehr gerne. Die Story ist einfach packend und gut gemacht. Auch beim 2. mal hat er mich wieder mitgerissen. Ich finde die Schauspieler und Charaktere wirklich sehr gut. Vor allem Elyas M Barek hat mich hier ja sehr beeindruckt. Es ist mal eine ganz andere Rolle für ihn und er macht das wirklich gut. Aber auch die anderen Schauspieler haben mir gefallen. Der war einfach gut gemacht und ich mag den gerne.

Bewertung: 4/5 Punkten

Charaktere/ Schauspieler:

Filmkurzrezi: Tage des Donners

Bester männlicher Schauspieler: Tom Cruise
Bester männlicher Charakter: Cole Trickle

Auch wenn mich Tom Cruise da nicht so überzeugen konnte wie in Top Gun fand ich ihn dennoch gut. Ich mag den Tom Cruise von früher, auch wenn ich mich gewundert habe, was für eine Matte er da auf dem Kopf hatte. Aber er hatte was.

Cole mochte ich auch ganz gerne, auch wenn er manchmal etwas oberflächlich war. Er hatte seine Schwächen und war nicht ganz meins, aber er hatte auch gute Seiten und man konnte mit ihm reden. Er hatte schon was.

Bester weiblicher Schauspieler: Nicole Kidman
Bester weiblicher Charakter:
Jenny Burns

Nicole fand ich ganz gut, aber so ganz überzeugen konnte sie mich hier auch noch nicht. Sie hatte noch nicht die Klasse von einigen anderen Filmen. Ich fand ihre Rolle aber auch nur okay.

Jenny fand ich ganz sympathisch, auch wenn sie wenig vorkam. Aber ich kann wenig zu ihr sagen.

Schwächster männlicher Schauspieler:
Fred Dalton Thompson
Schwächster männlicher Charakter:
Russ Wheeler

Fred fand ich nicht wirklich schlecht, aber er hat mich mit am wenigsten interessiert. Er hatte ja auch nur eine kleine Nebenrolle.

Was ist das nur mit Cary Elwes? Immer hat er diese A-Loch-Rollen. Ich mochte Russ nicht wirklich. Er war auch so überheblich.

Schwächster weiblicher Schauspieler:
Schwächster weiblicher Charakter:

Hier gabs nichts, da dieser Film männerdominiert war.

Meine Meinung:

Ich habe den Film zuletzt in den 90ern gesehen und vermutlich auch nur ein mal. Es war als würde ich ihn das erste mal sehen. Ich hatte keinerlei Erinnerungen mehr daran. Ich fand ihn etwas oberflächlich, aber gar nicht schlecht. Er hat mich durchaus interessiert und mitgerissen und auch wenn mich die Schauspieler nicht ganz überzeugen konnten mochte ich ihn wieder gerne. Er hatte was und Tom Cruise war schon gut.

Bewertung: 4/5 Punkten

Charkatere/ Schauspieler:

Kurzrezension: Step Up All in

Bester männlicher Charakter: Alexander Robert der III, Moose
Bester männlicher Schauspieler: Ryan Guzman

Tatsächlich fand ich Moose diesmal besser als Sean. Er ging mehr in die Tiefe und zeigte mehr Einsatz bei dem, was wirklich wichtig ist. Da war mir Sean hier teilweise zu oberflächlich.

Ryan Guzman war aber natürlich trotzdem wieder der beste Schauspieler. Er ist einfach klasse und da Sean hier auch oft ernster war hat er mich doch auch oft an seine Rolle in 9-1-1 erinnert und ich bekam wieder Lust auf die Serie. Ryan ist schon süß und gefällt mir immer wieder gut. Mein Fanherz schlägt da einfach mitfiebern. Er hat Sean schon gut gespielt, nur seine Rolle hat mir letztes mal besser gefallen.

Bester weiblicher Charakter: Camille Gage
Bester weiblicher Schauspieler: Briana Evigan

Hier war es nicht ganz eindeutig. Andie und Camille mochte ich eigentlich fast gleich gern. Sowohl bei der Schauspielerin als auch beim Charakter. Wobei mich Andie auch nicht ganz überzeugen konnte. Ich konnte sie schon verstehen, aber sie hätte bei Sean mehr Feingefühl anbringen können. Genau wie Sean bei ihr. Ich mochte sie eigentlich genauso gern wie Camille, aber beide konnten mich nicht ganz überzeugen. Aber beide hatten was.

Briana mag ich etwas lieber als Alyson, aber auch da ist kein großer Unterschied. Das ist hier recht gleich.

Schwächster männlicher Charakter: Jason
Schwächster männlicher Schauspieler: Stephen Boss

Den mochte ich irgendwie so gar nicht. Ich konnte mich an ihn nicht mehr so wirklich aus den anderen Teilen erinnern, aber ich hatte ihn nicht mehr so nervig in Erinnerung. Ich fand ihn hier so aufmotzend und nervig.

Schwächster weiblicher Charakter: Alexxa Brava
Schwächster weiblicher Schauspieler: Karin Konoval

Alexxa war mir von Anfang an sehr suspekt. Da wäre ich schon mal eher auf die Idee gekommen, dass das nicht ganz koscher ist. Sie war schon von Anfang an so aufgesetzt und komisch. Da hab ich Sean auch echt nicht verstanden.

Karin fand ich nicht schlecht, aber sie hat mich auch nicht so interessiert.

Meine Meinung:

Diesen Teil fand ich wieder etwas schwächer, da er mir doch etwas zu oberflächlich war. Gerade aus der Liebesgeschichte zwischen Andie und Sean hätte man mehr rausholen können. Das fand ich etwas schwach. Sonst fand ich ihn ganz gut gemacht. Wobei ich diese Show von Anfang an falsch fand. Aber da waren auch ein paar gute Szenen bei.

Bewertung: 4/5 Punkten

Kurzrezension: Downzising

Beste Charaktere männlich : Paul Safranek
Beste Schauspieler männlich : Matt Damon

Ich mochte Paul ganz gern, aber vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht. Vieles war zu gewollt und passte nicht so richtig. Und er wirkte etwas langweilig.

Matt Damon fand ich wie immer gut, wenn auch nicht so gut wie sonst. Aber das gab die Rolle nicht her.

Schwächster Charakter männlich: Christoph Waltz
Schwächster Schauspieler männlich: Dusan Mirkovic

Ich bin ja einfach kein Christoph Waltz-Fan. Ich kann mit dem einfach nichts anfangen. Ich find ihn meistens fehl am Platz und eher unsympathisch.

Auch mit Dusan konnte ich so gar nichts anfangen. Er passte für mich auch überhaupt nicht rein.

Beste Schauspieler weiblich: Kristen Wiig
Beste Charaktere weiblich: Audrey Safranek

Kristen fand ich eigentlich ganz gut. Sie spielte Audrey auch gut und passte gut zu ihr. Audrey mochte ich auch ganz gern bis sie Paul sitzen ließ.

Schwächste weibliche Schauspielerin: Hong Chau
Schwächste weiblicher Charakter: Ngoc Lan Tran

Mit der konnte ich ja nicht wirklich was anfangen. Ich fand sie langweilig und nichtssagend. Ob sie da war oder nicht interessierte mich auch nicht. Für mich passte sie auch gar nicht darein. Die Schauspielerin konnte mich aber auch gar nicht überzeugen und ihre Rolle war einfach blöd.

Meine Meinung:

Die Idee war super und Matt Damon hat mir größtenteils gefallen. Leider wurde es überwiegend einfach langweilig umgesetzt. Die Richtung in die der Film sich entwickelte gefiel mir gar nicht und fand ich auch unnötig. Machte für mich keinen Sinn.

Bewertung: 3/5 Punkten

Schauspieler

Kurzrezension: Der große Trip

Beste Schauspielerin: Reese Witherspoon
Bester weiblicher Charakter: Bobbi Grey

Reese mochte ich wieder gerne. Sie hat Cheryl gut gespielt. Und ich fand das war keine leichte Rolle. Ihr Charakter war aber nicht ganz meins. Da fand ich ihre Mutter doch sympathischer. Die war viel offener.

Schwächste Schauspielerin:
Schwächster weiblicher Charakter:

Da gibts keinen wirklich. Die waren alle okay, aber nicht überragend. Vielleicht als Charakter mal abgesehen von der Wanderung Cheryl, weil so menschlich gesehen war sie ja eher nicht mein Ding. Aber mit der Wanderung das war schon cool und mutig.

Bester Schauspieler: Keene McRae
Bester Charakter: Leif

Den mochte ich wirklich am liebsten. Er war etwas unselbstständig, aber er hatte was.

Keene hat mir gut gefallen und er hat Leif auf gut gespielt.

Schwächster Schauspieler: Jonathan
Schwächster Charakter: Michiel Huisman

Mit den männlichen konnte ich fast alle nichts anfangen. Bis auf die paar Wanderer, die Cheryl begegnete. Aber mit ihrem Ex konnte ich tatsächlich wenig anfangen. Ich fand den irgendwie langweilig und hab nicht ganz verstanden was sie an ihm fand.

Ich bin aber auch kein Fan von dem Schauspieler. Ich finde ihn eher langweilig und für mich passte er da nicht gut rein. Ich fand ihn einfach langweilig. Aber all gemein trafen ihre Männer überhaupt nicht meinen Geschmack.

Meine Meinung:

Die Wanderung fand ich total interessant. Auch wenn ich es mir etwas spektakulärer vorgestellt hatte. Eher wie bei Everest. Passierte doch recht wenig. Aber dennoch fand ich es interessant. Cheryls Leben und Einstellung fand ich eher seltsam. Und es wurde erstaunlich viel Haut gezeigt in ihrem Leben. Was für mich jetzt nicht unbedingt reinpasste. Da hätte man mehr raus machen können. Aber dennoch hat mir der Film gut gefallen.

Bewertung: 4/5 Punkten

Schauspieler: