Kurzrezension: Ant-Man and the Wesp

Bester Schauspieler: Paul Rudd

Paul Rudd als Ant-Man ist einfach cool. Er ist so witzig und spielt ihn so gut. Er ist zwar keiner meiner absoluten Lieblingen, aber er hat einfach was. Er spielt ihn total gut und kann mich doch immer wieder überzeugen.

Beste Schauspielerin: Evangeline Lilly

Sie mochte ich auch ziemlich gern an Pauls Seite. Sie hatte schon was und passte gut zu ihm. Auch ihren Charakter mochte ich und ich konnte sie gut verstehen. Sie hat sie echt gut gespielt und wirkt sympathisch.

Schwächster Schauspieler: Michael Douglas

Ich kann mit ihm ja einfach nichts anfangen. Ich find ihn auch gar nicht überzeugend. Hier war er noch ganz okay, aber ich hätte einen anderen wohl besser gefunden. Ich find seine Synchronstimme aber auch schrecklich. Die passt einfach überhaupt nicht.

Schwächste Schauspielerin: Hannah John-Kamen

Sie war mir zwar sympathisch, aber die, die mich am wenigsten überzeugen konnte. Sie war irgendwie seltsam und irgendwas hat mich irritiert. Ihre Rolle war aber ganz interessant.

Meine Meinung:

Ich mochte den Film ziemlich gerne. Er war gut gemacht und hat mich gut unterhalten. Ich mag aber auch Scott als Ant-Man total gern und er ist mein zweitliebster Superheld. Ich find seine Fähigkeiten aber auch so klasse, die sind so süß und toll. Das hat schon was. Auch die anderen Schauspieler und Charaktere mochte ich, außer Michael Douglas. Den nicht so gerne.

Bewertung: 4/5 Punkten

Schaupsieler/ Charaktere:

Kurzrezension: The Danish Girl

 

Bester Schauspieler männlich: Eddie Redmayne

War klar, oder? In Eddie Redmayne – Filmen ist er ja meistens oder oft mein Liebling. Und hier hat er auch wieder grandiös gespielt. Das war sicher keine leichte Rolle, aber er kam wirklich überzeugend rüber. Er passte schon gut zu seiner Rolle und kann mich, egal in welcher Rolle, immer wieder überzeugen. Ich finde ihn immer wieder sympathisch und toll.

Bester Charakter männlich: Hans Axgil

Eigentlich wäre es hier Einar gewesen, denn den mochte ich ziemlich gerne. Als Lili war er interessant gemacht, aber nicht so richtig meins. Dafür mochte ich Hans ziemlich gerne. Zwar auch nicht völlig, aber er hatte irgendwie was. Das lag sicher mit am Schauspieler, obwohl er gar nicht so mein Typ ist.

Beste Schauspielerin weiblich: Alicia Vikander

Alicia mochte ich tatsächlich ziemlich gerne. Sie passte gut zu Eddie Redmayne und hat ihre Rolle auch ziemlich gut gespielt.

Bester Charakter weiblich: Gerada Wegener

Die fand ich auch echt sympathisch. Ich fand es auch beeindruckend wie sehr sie trotz allem zu Einar hielt. Sie war teilweise etwas sehr freizügig, aber auch sehr offen und hatte einfach was.

Meine Meinung:

Ich fand den Film überraschend gut. Es war zwar nicht mein Thema, aber es war gut gemacht. Und Eddie Redmayne hat das mal wieder großartig gemacht. Auch die anderen Schauspieler mochte ich gerne. Er hatte auf jeden Fall was.

Bewertung: 4/5 Punkte

Schauspieler/ Charaktere: 

Kurzrezension: x men Apocalypse

Bester Schauspieler männlich: James Mc Avoy

Ich bin nicht unbedingt ein Fan von James Mc Avoy, find ihn aber ganz gut. Er hat mir hier sogar von allen am besten gefallen. Ich fand ihn als Professor schon gut und passend und er hat mir total gut gefallen.

Bester Charakter männlich: Dr. Hank McCoy

Hank mag ich so gerne. Ich find ihn auch irgendwie süß. Er tat mir auch etwas leid, hatte aber auch einfach irgendwie was.

Schwächster Schauspieler männlich: Oscar Isaac

Der war nicht so mein Ding, aber das gab sein Charakter wohl auch nicht her. Ich fand ihn aber auch etwas nichtssagend. Wobei man das halt auch nicht richtig ausmachen konnte.

Schwächster Charakter männlich: Apocalypse

Ähnlich gings mir mit diesem Charakter. Ich konnte mit ihr nicht so viel anfangen.

Beste Schauspielerin weiblich: Jean Grey

Ich fand sie schon immer ziemlich interessant. Hier mochte ich sie auch noch ziemlich gerne. Teilweise ist sie ja doch sehr gruselig. Aber hier war sie sympathisch und hat sich toll für alle eingesetzt. Eine interessante Persönlichkeit.

Bester Charakter weiblich: Sophie Turner

Ich mag sie ziemlich gerne. Sie spielt Jean auch gut und passt gut zu ihr. Mich konnte sie überzeugen.

Schwächste Schauspielerin weiblich: Rose Byrne/ Moira McTaggert

Wirklich schlecht war sie nicht. Sie konnte mich nur am wenigsten überzeugen. Das gleiche gilt für ihren Charakter.

Meine Meinung:

Ich fand den Film ziemlich gut. Vom Hintergrund her war der noch mal ziemlich interessant und auch optisch machte er viel her. Außerdem mochte ich die Schauspieler ziemlich gerne und sie harmonierten auch gut zusammen. Mir hat er gut gefallen.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Kurzrezension: Step Up 4 Miami Beat

Bester Schauspieler: Ryan Guzman
Schwächster Schauspieler: Misha Gabriel Hamilton

Ryan Guzman war irgendwie klar, oder? Ich kannte ihn ja schon aus Pretty Little Liars und 9-1-1. In 9-1-1 gefällt er mir noch besser, aber hier war er auch gut. Es war mal eine ganz andere Rolle für ihn und etwas ungewohnt. Aber er hat das wieder gut gemacht. Er ist einfach ein toller Schauspieler.

Misha war nicht wirklich schlecht. Nur der, der mich am wenigsten überzeugen konnte. Er war aber schon ganz gut und passte in seine Rolle. Ich fand nicht alles okay, was er machte. Aber er war schon irgendwie sympatisch.

Beste Schauspielerin: Kathryn McCormick
Schwächste Schauspielerin:

Kathryn fand ich echt klasse. Sogar fast besser als Ryan Guzman. Sie war so gefühlvoll und brachte ihre Rolle so gut rüber. Das hat mir gut gefallen. Sie hatte schon was.

Eine weibliche schwächere gibts nicht. Da gabs ja auch kaum was. Und Penelope fand ich auch gut.

Meine Meinung:

Ich fand den Film wieder ziemlich gut. Ryan Guzman als Hauptbesetzung war natürlich toll. Aber auch Kathryn gefiel mir ziemlich gut als Emily. Die Tänze waren kreativer und die Musik besser. Auch andere Schauspieler waren gut bis ziemlich gut und es war schon interessant gemacht. Es hatte was.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Schauspieler:

Kurzrezension: Venom

Bester Schauspieler männlich: Tom Hardy
Schwächster Schauspieler männlich: Riz Ahmed (Doc)

Beste Schauspieler weiblich: Jenny Slate (Doctor Dora)
Schwächste Schauspieler weiblich: Peggy Lu – Verkäuferin

Tom Hardy konnte mich zwar nicht ganz überzeugen, aber ich mochte ihn ganz gerne. Wobei ich jetzt alle Schauspieler nicht so überragend fand, aber Tom war echt der beste. Er hatte schon was und war ganz gut.

Riz konnte mich nicht ganz so überzeugen. Er war okay, aber irgendwie passte er auch nicht zu seiner Rolle.

Jenny fand ich irgendwie sympathisch. Sie hatte was und passte gut zu der Ärztin. Sie konnte mich schon überzeugen.

Peggy war schon okay, interessierte mich aber am wenigsten.

Meine Meinung:

Ich fand den Film ganz gut bis okay, aber nicht überragend. Irgendwie fand ich ihn auch teilweise seltsam und gruselig. Richtig überzeugen konnte er mich nicht, aber er hatte was. Aber gegen Ende fand ich ihn besser.

Schauspieler

Filmrezension: Men in Black

Bester Schauspieler: Will Smith
Schwächster Schauspieler: Vincent D Onofrio (Schabe)

Beste Schauspielerin: Linda Fiorention – Gerichtsmedizin
Schwächste Schaupsielerin: Siobhan Fallon – Beatrice

Klar, oder.? Bei Men in Black kann nur Will Smith der beste Schauspieler sein. Als J find ich ihn einfach klasse. Der Film ist alt, aber immer noch gut an zu sehen und vor allem mit Will Smith macht das total viel Spass. Eigentlich ist es echt ein typischer Film für ihn.

Der schwächste ist halt auch die Rolle blöd, aber er konnte mich auch so nicht überzeugen. Aber ich fand es auch nicht schlimm, weil es zur Rolle passte.

Die Ärztin mochte ich wirklich gerne. Als Charakter und Schauspieler. Sie kam nicht so oft vor, hatte aber was.

Die Frau der Schabe fand ich eher seltsam, aber es passte. Die Schauspielerin spielte ihre Rolle okay, aber konnte mich nicht überzeugen.

Meine Meinung:

Ich habe den Film wieder wirklich gerne gesehen. Ich musste auch öfter lachen. Der ist schon cool gemacht. Ich find halt auch vor allem K und J toll, aber auch vor allem Will Smith. Den mochte ich ja schon immer und hier passt er einfach gut rein. Und das mit den Aliens ist schon cool Gemacht. Die Reihe hat einfach was.

Bewertung: 5/5 Punkten

Schauspieler:

Jodi Pinnow – Rendesvousz in zehn Jahren

Story: 1(+)

Valerie lernt Ted in einem kleinen Cafe in Amsterdam kennen und versteht sich auf Anhieb mit ihm. Doch statt sich gleich wieder zu treffen verabrden sie sich in zehn Jahren am selben Ort. Beide wollen sich aber früher wieder sehen, doch ist das möglich?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Valerie: 1(+)

Eigentlich möchte ich sie ganz gerne. Besonders am Anfang. Aber irgendwann würde sie mir zu langweilig und eintönig. Irgendwie war sie mir etwas zu gewollt.

Ted: 1+

Eigentlich möchte ich ihn auch sehr gerne. Er war schon ein lieber und ich möchte seine Schüchternheit. Aber zwischendurch fand ich ihn auch Mal etwas langweilig. Und das mit Franka hab ich überhaupt nicht verstanden. Klar dass er versucht was anderes zu haben, aber spätestens als er Valerie in München wieder traf hätte er sich von ihr trennen müssen. Das fand ich irgendwie total blöd und war doch auch nicht wirklich echt. Und Franka gegenüber nicht fair.

Anne: 1(+)

Wirklich warm würde ich nicht mit ihr. Sie war mir viel zu praktisch und auch öfter taktlos. Ich fand sie einfach etwas langweilig und irgendwie war sie nicht so zwischenmenschlich veranlagt . Ich fand es auch blöd, dass sie Valerie immer ihre Träume ausreden wollte. Mir kam es vor ale wäre sie vor allem neidisch auf sie.

Roman: 1(+)

Eigentlich möchte ich ihn ganz gern und er hatte auch Humor, aber seine ständigen Frauengeschichten passten irgendwie nicht wirklich ins Bild. Er war eigentlich so ein lieber, aber das war mir etwas zu gewollt.

Franka: 1-

Am Anfang fand ich sie noch ganz okay, aber dann wurde sie mir immer unsympathisch. Wie sie das mit Ted und der Hochzeit machte gefiel mir gar nicht und wie sie von Joris dachte erst Recht nicht. Ich fand sie da furchtbar anstrengend und egoistisch.

Elli: 1+

Die möchte ich eigentlich noch ganz gerne sie war schon eine süße und brachte schon Schwung rein.

Lena: 1(+)

Sie war ganz sympathisch, aber sie war manchmal auch etwas nervig. Manchmal wirkte sie auf mich etwas zu steif.

Julian: 2

Der war mir von Anfang an unsympathisch. Seine Sprüche waren einfach so blöd. Keine Ahnung was Valerie an ihn fand. Gott sei Dank kam er nicht so viel vor.

Brigitte: 1 –

Die fand ich ja auch eher nervig und anstrengend. Ich hätte da wohl öfter was gesagt.

Felix: 1 +

Der kam ja nur kurz vor, aber ich möchte ihn eigentlich ganz gerne. Er wirkte sympathisch.

Herr Peters: 1(+)

Er wirkte okay, aber auch seltsam. Das Valerie keine Adresse von ihm hatte fand ich schon komisch. Aber viel sagen kann ich zu ihm auch nicht.

Fred: 1(+)

Den fand ich ganz okay, aber so wirklich viel kam er ja nicht vor, sodass ich nur wenig zu ihm sagen kann.

Björn: 1-

Wirklich sympathisch war er mir die ganze Zeit nicht. Keine Ahnung warum Valerie sich das überhaupt angetan hat. War einfach seltsam.

Thorsten: 1(+)

Er wurde ja so hoch angewiesen als so toller Mann, aber er kam nie aktiv vor und so kann ich nur wenig zu ihm sagen.

Markus: 1 +

Den fand ich eigentlich ganz nett, kam aber nur wenig vor. So viel zu ihm sagen kann ich auch nicht.

Joris: 1 +

Er wirkte ganz Sympathisch, aber auch Recht klischeehaft. Ein Recht normales Kind halt.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1(-)

Valerie und Ted: 1(-)

Eigentlich waren sie ganz süß zusammen und besonders am Anfang fand ich sie Klasse zusammen. Aber so ein richtiges paar waren sie ja nicht und würden immer nur voneinander getrennt. Das fand ich blöd. Denn so hätte man sich das ganze auch sparen können.

Ted und Franka: 2(-)

Ich habe da Ted echt nicht verstanden. Diese Beziehung wirkte so gezwungen. Und er war doch gar nicht mit dem Herzen dabei. Das mit der Heirat könnte ich auch noch Wirklich ernst nehmen. Aber Franka war da auch nicht so mein Fall. Vor allem was die Hochzeit anging war sie so egoistisch und bestimmend und auch wie sie zu Joris stand fand ich mies.

Valerie und Julian: 2 –

Die Fand ich überhaupt nicht gut und das Valerie dann schwanger war fand ich auch total blöd. Aber Julian Fand ich von Anfang an einfach unmöglich mit seinen Sprüchen. Keine Ahnung was Valerie an ihm fand.

Anne und Thorsten: 1(+)

Mit den beiden würde ich auch nicht so warm. Vor allem lernt man den ach so tollen Thorsten nie wirklich kennen. Aber ich fand da Anne auch einfach seltsam.

Elli und Lena: 1(+)

Ich mochte sie eigentlich ganz gerne zusammen, aber es war mir auch etwas zu gewollt und etwas kindisch. Es war Recht vorhersehbar und es wurden Probleme gemacht wo keine hätten sein müssen.

Valerie und Björn: 1(-)

So richtig könnte ich damit auch nichts anfangen. Björn benahm sich da auch blöd. Keine Ahnung was Valerie überhaupt an ihm fand.

Besondere Ideen: 1(+)

Das war ja das mit den in 10 Jahren treffen, aber leider fand ich das nicht so gut umgesetzt. Es wirkte einfach zu platt und nicht romantisch.

Parallelen: 1(+)

Die Idee ist sicher nicht ganz neu, aber ich habe sowas noch nicht so gelesen und mir deswegen viel davon versprochen. Leider wurde ich eher enttäuscht, denn aus der idee würde nicht so viel gemacht.

Rührungsfaktor: 1(-)

Der war am Anfang noch da, würde aber immer weniger, da die Richtung in die es ging mir gar nicht zusagte.

Störfaktor: 1(-)

Eigentlich hatte man hier wieder nichts vom eigentlichen paar. Sie wurden immer nur voneinander getrennt. Und das beide andere Partner hatten wirkte etwas zwanghaft. Außerdem passten die auch gar nicht zusammen. Auch die anderen Charaktere fand ich überwiegend nicht so prickelnd. Auch Valeries Schwester Anne fand ich viel zu negativ und dass sie Valerie ständig rein reden wollte fand ich auch nicht gut. Auch das mit Valeries Schwangerschaft fand ich blöd. Das wirkte alles so gezwungen.

Auflösung: 1(-)

Die Auflösung fand ich jetzt auch nicht mehr so prickelnd. Nicht mit der Umsetzung. Das wirkte so gestellt und gezwungen und auch überhaupt nicht mehr romantisch.

Fazit: 1(-)

Ich fand die Grundidee toll und vor allem der Handlungsort Amsterdam, wo sie immer wieder waren. Der Anfang hat mir auch ziemlich gut gefallen. Und erst möchte ich Valerie und Ted. Aber sie würden mir zu gezwungen auseinander gehalten und von ihnen als Paar hatte man eigentlich nichts. Dafür müssten beide andere Partner haben , die eigentlich gar nicht zu ihnen passten. Vor allem das mit Valerie und Julian habe ich gar nicht verstanden. Auch die Nebencharaktere waren mir nicht so sympathisch. Vor allem Anne Fand ich nicht so gut. Am liebsten möchte ich noch Roman und Elli. Die ganze Romantik in der Geschichte ging eigentlich flöten und es war mir alles zu negativ geprägt.

Bewertung: 3/5 Punkten

Filmrezension: Step up 3

Bester Schauspieler: Rick Malambri als Luke
Schwächster Schauspieler: –

Beste Schauspielerin: Sharni Vinson als Natalie
Schwächste Schauspielerin: –

Auch hier kristalliert sich so der schwächste Schauspieler oder die Schauspielerin gar nicht raus, da ich die Nebencharaktere alle ganz gut, wenn auch nicht überragend fand.

Am besten von den Schauspielern fand ich tatsächlich die Hauptdarsteller. Rick und Sharni waren beide sehr echt und gefühlvoll und haben mir beide gut gefallen. Allerdings haben mir auch Alyson Stoner als Camille und Adam G. Sevani als Moose ziemlich gut gefallen. Aber vor allem Rick fand ich von Anfang an klasse.

Meine Meinung:

Für mich war das hier sogar der beste Teil. Ich fand die Schauspieler richtig gut und das Team passte gut zusammen. Auch die Charaktere haben mir hier ziemlich gut gefallen. Die Story war auch ganz gut gemacht und sehr romantisch. Vor allem Luke und Natalie haben mir gut gefallen. Aber auch die Tänze waren toll und kreativ. Auch die Musik war ganz gut und es war mehr Schwung drin.

Bewertung: 5/ 5 Punkten

Schauspieler/ Charaktere:

Filmrezension: Die Hochzeit meines besten Freundes

Beste Schauspielerin: Julia Roberts
Schwächste Schauspielerin:

Bester Schauspieler: Dermot Mulroney
Schwächster Schauspieler:

Julia Roberts ist sowieso schon eine meiner absoluten Lieblingsschauspielerinnen. Auch hier fand ich sie wieder gut, auch wenn es nicht ihre beste Rolle ist. Aber sie hatte auf jeden Fall was und spielte sie wieder gut.

Dermot habe ich damals tatsächlich in diesem Film für mich entdeckt. Allerdings hab ich danach nur noch wenig bis gar nichts mehr mit ihm gesehen. Aber hier mochte ich ihn immer total gerne und das ist auch heute noch so.

Schwächere kristallisieren sich alle nicht so raus. Cameron Diaz fand ich nicht so gut, und ausser dem Schauspieler zu George fand ich alle Nebenschauspieler eher blass und nicht wirklich hervorstechend.

Meine Meinung: 

Ich fand den Film trotz kleinerer Schwächen wieder wirklich gut. Ich finde die Story zwar nicht so toll in Bezug auf die Pärchen, aber sie hat trotzdem was. Und Dermot Mulroney und Julia Roberts harmonieren sehr gut zusammen. Außerdem gabs auch ein paar schöne Szenen und die Musik ist toll. Und ich hab ihn schon früher gerne gesehen. Ein bisschen sieht man die Zeit raus, aber nur wenig. Er hat schon was. Ein guter Film, wenn auch nicht überragend, aber süß.

Bewertung: 4/5 Punkten

Schauspieler/ Darsteller:

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Filmkurzrezension: Dieses bescheuerte Herz

Bester Schauspieler: Elyas MBarek
Schwächster Schauspieler: Jürgen Tenkel

Beste Schauspielerin: Tesha Moon Krieg
Schwächste Schauspielerin: Nadine wrietz

Elyas MBarek ja klar, oder? Ich find ihn einfach immer toll. Das hier war nicht seine beste Rolle, aber er hat sie wie immer gut verkörpert und passte auch gut zu ihr. Er gehört immer noch zu einem meiner Lieblingsschauspieler ganz weit oben.

Jürgen Tenkel konnte mich dagegen nicht begeistern. Das mag auch mit an seiner Rolle liegen, aber er kam mir auch nicht so sympathisch rüber.

Tesha fand ich schon gut. Das lag aber auch mit an ihrem Charakter Sarah, den sie gut verkörpert hat.

Nadine war ganz gut, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Irgendwie fehlte da was.

Meine Meinung:

Ich fand den Film ziemlich gut. Er erinnerte etwas an ziemlich beste Freunde und konnte damit wirklich mithalten. Die Freundschaft zwischen Lenny und David war schon interessant dargestellt. Auch wie sie sich entwickelte und vor allem Lenny sich auch dabei entwickelte. Der war schon gut gemacht und die Lieder waren gut. Besonders das letzte.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Schauspieler/ Charaktere:

Elyas MBarek – Lenny Reinhard
P. Noah schwarz – David Müller
Nadine wrietz – Betty Müller
Uwe Preuse – Dr. Reinhard
Lisa bitter – Julia Mann
Jürgen Tenkel – Herr Petry
Lu Bischoff – Nick
Lena Mechel – Barbara
Karin Thaler – Astrid
Tesha Moon Krieg – Sarah

Der handschriftliche Entwurf