Filmrezension: IRobot

Story: 1 +

Del Spooner hat eine schlechte Meinung von den Robotern, die dazu entwickelt wurden das Leben einfacher zu gestalten. Als ein Professor getötet wird verdächtigt er die Roboter, aber was steckt wirklich dahinter?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 +

Del Spooner – Will Smith: 1 +

Del mochte ich schon ziemlich gerne. Eine typische Will-Smith Rolle. Ich konnte ihn auch gut verstehen in Bezug auf die Robots. Allerdings war er da natürlich schon etwas extrem, aber vielleicht auch zurecht. Aber es war toll wie er versuchte das Richtige zu tun und sich für seine Überzeugungen einzusetzen. Aber er war ein toller, starker Charakter.

Will mochte ich wie immer ziemlich gerne. Er spielte Spooner wieder klasse und überzeugend. Ich mag ihn wirklich gerne und er ist einfach immer wieder gut anzuschauen.

Dr. Susan Calvin – Bridget Moynahan: 1 +

Dr. Calvin mochte ich auch sehr gerne. Sie war streng, aber realistisch. Sie war erst abweisend, wurde aber offener. Sie dachte zumindest logisch und war nicht verbohrt. Sie hatte was.

Bridget mochte ich ganz gerne.  Sie spielte Dr. Calvin gut. Sie haute mich aber nicht vom Hocker.

Lawrence Robertson – Bruce Greenwood: 2 –

Lawrence war mir nicht so sympathisch. Aber so war er ja auch nicht ausgelegt. Ich hätte ihn aber auch nicht so gebraucht. Er war mir einfach zu fanatisch.

Bruce fand ich okay, aber nicht überragend. Er war mir aber auch recht egal.

Lt. John Bergin – Chi McBride: 1 (+)

John war okay, aber ich kann nicht behaupten mich besonders gut an ihn zu erinnern. Er ging in der Menge unter.

Genauso war es auch mit dem Schauspieler.

Sonny – Alan Tudyk: 1 +(+)

Sonny war ja schon sehr niedlich. Er tat mir auch irgendwie leid. Er hatte es nicht leicht unter den Robotern. Aber er war ein Lieber.

Dr. Alfred Lanning – James Cromwell:  1 (+)

Dr. Lanning wirkte ganz sympathisch. Er wirkte ganz vernünftig und hinterfragte auch. Leider hat ihn das auch einiges gekostet.

James mochte ich ganz gerne. Er spielte Dr. Lanning gut und passte gut zu ihm.

Farber -Shia LaBeouf: 1 +

Farber hatte schon was. Er kam nur kurz vor, war aber witzig. So viel kann ich aber gar nicht zu ihm sagen.

Shia mag ich ja super gerne. Er spielte Farber auch gut, kam aber wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Spooner und Susan: 1 (+)

Die beiden waren ja kein wirkliches Paar, passten aber ganz gut zusammen.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit den Robotern und das fand ich auch ganz interessant, wenn auch erschreckend.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden. Ich habe sehr mit den Hauptcharakteren mitgefiebert. Es war schon gut gemacht.

Parallelen: 1 (+)

Solche Filme sind ja nicht mehr selten. Aber dieser hier war schon sehr gut. Und vor allem für die Zeit.

Störfaktor: 1 (+)

Da gabs nicht so viel. Natürlich war vieles sehr krass. Aber es passte zum Film. Auch wenn ich nicht immer alles mochte.

Auflösung: 1 +

Die fand ich noch mal ganz gut. Sie war gut gemacht und passend.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den Film wieder ziemlich gerne. Es war ein typischer Will Smith Film. Es war ein interessantes, aber auch erschreckendes Thema und der Film war gut gemacht.

Bewertung: 4/5 Punkte

Filmrezension: Der Glücksbringer – Liebe ist nicht selbstverständlich

Story: 1 (-)

Olivias Eltern sterben bei einem Autounfall. Sie zog weg und fand ihre große Liebe. Aber als sie schwanger wurde wollte sie wieder zurück. Der beste Freund ihrer Eltern war noch zu Hause und sie nahm erneut Kontakt zu ihm auf. Doch Franny hatte sich verändert …

Eigene Zusammenfassung

Chraktere: 1 (-)

Franny – Richard Gere:  2 –

Franny fand ich ja irgendwie furchtbar nervig. Allein dieser Name. Klar, er hat schlimmes durchgemacht, aber auch ohne seine Abhängigkeit ging er mir auf den Keks. So überheblich und selbstgefällig. Ich mochte einfach seine ganze schmierige Art nicht.

Ich bin aber auch einfach kein Gere-Fan. Er war okay, aber so richtig überzeugen konnte er mich nicht. Ich fand ihn eher nervig und langweilig.

Olivia – Dakota Fanning: 1 (+)

Olivia mochte ich ganz gern. Sie war schon ganz sympathisch. Allerdings wirkte sie auch etwas blass. So viel kann ich gar nicht zu ihr sagen. Sie wirkte einfach etwas blass.

Dakota mag ich ja schon ziemlich gerne. Sie hat Olivia auch ganz gut gespielt, auch wenn sie mich als Schwangere nicht ganz überzeugen konnte.

Luke – Theo James:  1 +

Ich mochte Luke schon sehr gerne. Aber er war auch etwas seltsam teilweise. Andererseits konnte ich ihn aber auch teilwiese verstehen. Er konnte mich nur nicht immer überzeugen.

Theo James mag ich ja schon ziemlich gerne. Diese Rolle war etwas anders als seine sonstigen Rollen, aber trotzdem gut. Aber ganz so überzeugen wie sonst konnte er mich nicht, auch wenn er wieder toll war. Ich mag ihn einfach.

Dr. Romano – Clarke Peters: 1 (+)

Der war okay, aber so viel kann ich zu ihm nicht sagen. Er kam wenig vor. Ich fand seine Reaktion teilweise verständlich, aber auch etwas komisch.

Clarke fand ich okay, aber nicht so wichtig. Deswegen kann ich auch nicht so viel zu ihm sagen.

Dr. Sam – Tibur Feldman: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er wirkte sympathisch und selbstlos.

Tibur fand ich okay, aber nicht überragend. Er ist nicht wirklich in Erinnerung geblieben.

Mia – Cheryl Hines: 1 (+)

Mia kam ja nur wenig vor, aber man bekommt auch so wenig mit ihr mit und deswegen konnte ich den Hype um sie nicht wirklich verstehen. Was war denn so besonderes an ihr?

Cheryl fand ich okay, aber nicht überragend.

Bobby – Dylan Baker:  1 +

Bobby fand ich ganz gut, aber man bekam ja auch wenig von ihm mit.  So viel kann ich zu ihm nicht sagen.

Dylan mochte ich schon sehr gerne, aber ich kann wenig zu ihm sagen.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 (+)

Olivia und Luke: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne zusammen, aber ganz überzeugen konnten sie mich nicht. Irgendwie fehlte da das gewisse Etwas. Das war mir etwas zu lasch, auch wenn sie teilweise sehr süß zusammen waren.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war glaub ich die allgemeine Situation. Sonst war an dem Film eigentlich gar nicht so viel besonderes. Außerdem fand ich das auch oft eher nervig.

Rührungsfaktur: 1 +

Der war schon da bei Olivia und Luke, aber Franny fand ich eher nervig. Das fand ich sehr schade.

Parallelen: 1 +

Da ist ja nicht wirklich was neues bei. Ohne die guten Schauspieler wäre es wohl eine 0/8/15 Geschichte.

Störfaktor: 1 (+)

Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Franny war mir dazu einfach zu nervig. Dabei war es schon recht interessant.

Auflösung: 1

Die war auch etwas lasch. Sie war auch recht offen und ich find man hätte mehr raus machen können.

Fazit: 1 (+)

Der Film hatte schon was, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Ich mochte Olivia und Luke auch ganz gern. Aber man hätte  mehr draus machen können und Franny fand ich ganz schön nervig. Ohne die guten Schauspieler wäre die Bewertung wohl noch anders ausgefallen.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Rezension: Mississippi – Fluss der Hoffnung

Story: 1 +

Eriks Nachbar ist ein 11-jähriger Junge. Dexter. Dexter hat Aids und wird von anderen gemieden, da viele denken das sei hochansteckend. Also insgesamt gesehen. Doch auch Erik findet nicht so richtig Anschluss. Und so freundet er sich mit dem kranken Jungen hinter dem Zaun an. Er versuchte irrationalerweise ein Heilmittel zu finden und kommt auf die Idee mit Dexter auf einem Schlauchboot nach New Orleans zu fahren, doch wird ihm das gelingen?

Eigene Zusammenfassung

Erik – Brad Renfro: 1 (+)

Erik konnte mich zwar nicht ganz überzeugen, aber er hatte schon was. Es war natürlich naiv, was er tat, aber auch irgendwie beeindruckend. Ich meine, wie alt war er? 13 – 15 Jahre? Dafür war er teilweise schon recht reif und einfühlsam. Sogar reifer als manch ein Erwachsener. Und doch zeigt sich oft auch noch das Kind in ihm. Er ist doch immer mal wieder etwas unsensibel, aufgedreht und sagt was er denkt. Das macht ihn schon authentisch. Wenn ich auch manchmal über seine kindliche Naivität die Augen verdrehen musste. Andererseits war man damals vermutlich auch noch nicht so weit wie heute.

Brad fand ich ganz gut, wenn auch nicht überragend.  Aber er hat Erik gut gespielt und ihn glaubwürdig dargestellt. Erschreckend zu lesen, dass er selbst schon einige Jahre tot ist und recht jung gestorben ist. Der Grund ist auf Wikipedia nachzulesen. Hm …

Dexter – Joseph Mazzello: 1 +(+)

Dexter fand ich schon ziemlich süß. Er war echt niedlich und sehr ernst für sein Alter. Was ja auch selbstverständlich ist und irgendwie auch nicht. Er ließ sich zwar auch von Erik beeinflussen, aber er kannte seine Grenzen und meistens hielt er sich dran oder versuchte es zumindest. Mit 11 ist das sicher nicht einfach.

Joseph mochte ich ziemlich gerne. Er war so süß und spielte Dexter auch so süß. Er brachte Ernsthaftigkeit an den richtigen Stellen rüber und zeigte Talent für die Rolle. Und das schon in den jungen Jahren. Echt beeindruckend. Auch heute konnte er mich genau so begeistern wie als ich den Film zum ersten mal in den 90ern sah.

Gail – Diana Scarwid: 1 +

Gail mochte ich auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe. Es war toll wie sie sich um Dexter kümmerte. Auch so war sie sehr fürsorglich und lieb. Sie war einfach symapathisch.

Linda – Annabella Sciorra: 1 –

Linda war mir nicht wirklich sympathisch. Sie war einfach nicht nett zu ihrem Sohn. Auch ihre Einstellung zu ihrem kleinen Nachbarn fand ich sehr traurig.

Annabella fand ich okay, aber nicht überragend. Vielleicht lag das auch mit an ihrer Rolle.

Tyler – Areyk Egan: 1 –

Tyler mochte ich nicht wirklich. Er war ein Idiot. So wirklich viel kann ich zu ihm aber auch nicht sagen.

Areyk fand ich okay, aber nicht überragend. Ich kann gar nicht so viel über ihn sagen.

Pony – Nicky Katt:  1 –

Bei ihm war es wie mit Tyler. Aber so viel kann ich über ihn auch nicht sagen.

Genau so geht es mir mit Nicky.

Dr. Stevens – Bruce Davison: 1 +

Den mochte ich auch sehr gerne.  Er war schon ein Lieber. Es war toll wie sanft er mit Dexter umging.

Bruce mochte ich auch ganz gerne. Er spielte den Arzt gut und war ganz sympathisch.

Jim – Craig Gierl: 1 –

Der war mir nicht wirklich sympathisch. Er war ein Möchtegernrabauke.

Craig fand ich so ging so, aber so wirklich viel konnte ich mit ihm nicht anfangen.

Angle- Renee Humpfrey/ Cheryl – Laurie A. Sinclair:  1-

Die beiden waren eher Nebencharaktere und kamen wenig vor. So viel kann ich zu ihnen nicht sagen. Sie kamen aber auch nicht so viel vor.

Genauso war es mit den Schauspielerinnen. Sie waren so la la und haben mich auch nicht wirklich interessiert.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Aidskranken Jungen. Das fand ich auch sehr gut gemacht. Sehr gefühlvoll und realistisch zu der Zeit.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden.  Denn das Thema wurde sehr süß und sensibel behandelt.

Störfaktor: 1 +

Das war gar nicht so viel wie angenommen. Ich hatte eher damit gerechnet ich würde den abbrechen. Es war etwas klischeehaft und ich fand es schlimm wie die Leute mit dem kranken Jungen umgingen. Auch so war manches natürlich nicht so schön oder recht naiv, aber es passte rein.

Auflösung: 1 +

Die war natürlich traurig, aber es musste so kommen. Sie war aber auch sehr gefühlvoll und süß.

Fazit: 1 +

Ich mochte den Film wieder überraschend gerne. Ich hätte eher gedacht, dass ich ihn abbrechen würde. Es ist lange her, dass ich ihn zuletzt gesehen hatte. In den 90ern. Aber ich mochte das Zusammenspiel zwischen Erik und Dexter wieder total gerne. Das ist so gefühlvoll und es ist toll was Erik alles versucht um Dexter zu retten. Auch so ist der Film sehr gefühlvoll und sehr interessant. Die Schauspieler mochte ich auch. Er war gut gemacht und immer noch gut zu sehen.

Bewertung: 4/5 Punkte

Filmrezension: Zum Glück geküsst

Story: 1 +(+)

Ashley hat einfach immer Glück. Alles, was sie sich vornimmt gelingt ihr auf schon fast gruselige Weise. Jake dagegen hat absolutes Pech. Als sie sich treffen und es irgendwie zum Kuss kommt werden die Rollen vertauscht. Doch was ist, wenn die Liebe ins Spiel kommt?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Ashley Albright – Lindsay Lohan: 1 +

Ashley mochte ich ja ziemlich gerne. Sie war schon eine Süße und das mit dem Glück war auf jeden Fall interessant. Ebenso das mit dem Pech. Aber sie wirkte nicht überheblich, sondern einfach fröhlich und das fand ich total schön.

Lindsay mochte ich ziemlich gerne. Sie hat Ashley toll gespielt und passte gut zu ihr. Sie war eine süße und hat mir gut gefallen.

Jake Hardin – Chris Pine: 1 +

Jake fand ich erst etwas seltsam, mochte ich dann aber doch ganz gerne. Er war echt ein Lieber und es war toll, wie er dann Ashley half. Er war schon ein süßer und normal auch sehr sympathisch. Mit dem Pech war das halt etwas komisch. Aber er hatte was.

Chris Pine ist ja sowieso einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler. Ich fand ihn auch wieder echt toll in dieser Rolle. Er hat einfach Charme und passte super in die Rolle. Ein echt süßer.

Maggie – Samaire Armstrong:  1+(+)

Maggie mochte ich auch ziemlich gerne. Sie war so süß und quierlig. Und eine tolle Freundin war sie auch noch. Sie hat mir gefallen.

Samaire mochte ich ziemlich gerne. Sie war eine süße und spielte Maggie echt toll. Sie konnte mich irgendwie begeistern.

Dana – Bree Turner: 1 +

Dana mochte ich auch ziemlich gerne. Sie war eine Liebe und auch eine gute Freundin. Sie hatte schon was.

Bree mochte ich gerne. Sie spielte Dana gut und passte gut zu ihr.

Damon Phillips – Faizon Love: 1 (-)

Damon fand ich ja etwas seltsam. Er war einfach sehr schräg und eigen. Aber er passte schon irgendwie rein und störte nicht wirklich.

Faizon fand ich ganz okay. Er spielte Damon gut und passte gut zu ihm.

Peggy Braden – Missi Pyle: 1 (+)

Ganz warm wurde ich mit Peggy nicht. Sie wirkte irgendwie etwas streng. Ihre ganze Art war auch einfach etwas steif oder übertrieben. Aber sie war zumindest nicht ganz so schlimm wie befürchtet.

Missi fand ich so na ja. Sie spielte Peggy okay, konnte mich aber nicht richtig begeistern.

Katy – Makenzie Vega: 1 (+)

Katy mochte ich wirklich gerne. Sie war so eine Süße und so aufgeweckt. So viel kann ich über sie nicht sagen, aber sie hat mir gefallen.

Makenzie war schon eine Süße. Sie spielte Katy toll und passte gut zu ihr. Sie hat mir gefallen.

Antonio/ Carlos Ponce: 1 (+)

Antonio fand ich ganz okay, aber nicht überragend. Er war offenbar der gewollte Draufgänger smarte Typ von neben oder so. Keine Ahnung.

Carlos mag ich ja eigentlich schon ganz gerne. Er spielte Antonio auch ganz gut, aber ich hätte ihn gar nicht erkannt.

Madame Z – Tovah Feldschuh: 1

Die war schon etwas schräg. Aber sie hatte auch was. Sie passte gut rein und war gar nicht mal so uninteressant.

Tovah war okay und passte gut zu Madame Z. Ich fand sie aber nicht überragend.

Tom Fletcher – Tom Fletcher: 1 (+)

Den fand ich ja auch ganz gut. Er war ein süßer, wenn auch etwas unscheinbar.

Danny Jones – Danny Jones: 1 (+)

Der war ganz okay, kam aber nicht so viel vor. So viel kann ich zu ihm nicht sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Ashley und Jake: 1 +

Die mochte ich ja ziemlich gerne zusammen. Sie waren schon ein süßes Paar. Ich fand auch die Idee mit ihnen total süß. Auch wenn es so kompliziert wurde. Aber schon süß. Hatte was.

Besondere Ideen:  1 ++

Das war ja das mit dem vertauschten Glück und das fand ich ziemlich gut gemacht. Eine sehr süße Idee, die etwas kompliziert war, aber gut umgesetzt.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall vorhanden. Denn der Film war wirklich süß. Ich habe schon mitgefiebert und gebangt und gehofft.

Parallelen: 1 +

Da gibts natürlich auch klischeehafte Sachen, aber mir hat der Film trotzdem gut gefallen.

Störfaktor: 1 +

Das war gar nicht so viel. Erst war etwas schräg und manche Charaktere etwas drüber. Aber es passte zur Story.

Auflösung: 1 +

Die mochte ich sehr gerne, auch wenn man vielleicht etwas mehr rausholen können, aber das war schon sehr gut.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte diesen Film wirklich ziemlich gerne. Ich fand die Idee sehr süß und die Schauspieler haben mir gefallen. Der Film ist gut umgesetzt, auch wenn man noch etwas mehr hätte rausholen können.

Bewertung: 4,5/ 5 Punkten

Kurzmeinung Film: Armageddon

Hier gibts nur eine Kurze Rezension, weil ich hier schon eine lange habe und da wird sich wohl nicht groß was geändert haben.

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Meine Meinung aktuell.

Ach, ich liebe diesen Film noch immer. Er ist so zeitlos und ich kann ihn einfach immer wieder sehen. Ich finde die Schauspieler klasse gewählt und der Film ist einfach gut gemacht.

Die Schauspieler sind wie gesagt wirklich toll. Aber ich bin ja sowieso schon seit Anfang an ein Ben-Affleck-Fan. Und diese Rolle ist eine meiner Lieblingsrollen mit ihm. Außerdem find ich auch Liv Taylor, Bruce Willis, Billy Bob Thorton und andere klasse. Eigentlich fast alle.

Klar ist es sehr viel Dramatik und auch recht klischeehaft. Halt typisch amerikanischer Wir-retten-die-Welt-Film. Das ist vielleicht etwas too much, aber ich mag es trotzdem und es doch sehr bewegend und süß umgesetzt.

Ach, ich kann den einfach immer wieder sehen.

Filmrezension: Gemini Man

Story: 1 +

Henry hat einen Fehler gemacht, auch wenn er es nicht wusste. Er hat jemanden getötet, der es nicht verdient hatte. Schnell wird er zur Zielscheibe seiner Gegner, denn er ist der beste Auftragskiller, den es gibt. Doch was er heraus findet, erschüttert ihn zutiefst.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere/ Schauspieler: 1 +

Henry Brogan/ Junior Verris – Will Smith: 1 +

Henry mochte ich schon ziemlich gerne. Er war ein guter Kerl und hatte ein Gewissen. Er wusste was er tat, aber er hatte auch Grenzen. Ich fand es gut, was er da machte. In seinen Verhältnissen zumindest. Und er hat ein gutes Herz. Es war toll, dass er doch recht aufmerksam war und die beschützte, die er liebte.

Junior war schon ein wenig gruselig. Und auch sehr zwielichtig und irgendwie unschuldig und doch brutal. Aber eigentlich mochte ich ihn doch ganz gerne. Er wusste es nicht besser.

Will Smith war mal wieder klasse. Er hat beide Rollen super gespielt. Er ist einfach ein Profi. Auch wenn ich mich frage wie sie den jüngeren Will Smith hinbekommen haben. Aber heute ist da ja schon viel möglich. Auf jeden Fall war Will Smith in der Rolle wieder toll.

Danny Zakarewski – Mary Elizabeth Winstaed: 1 +

Danny mochte ich überraschend gerne. Sie passte super rein und war sympathisch. Sie war sehr natürlich und unterstützte Henry gut. Sie passte einfach rein und hatte was.

Mary mochte ich überraschend gerne. Sie hat Danny gut gespielt und konnte mich überzeugen. Da war ich erst nicht sicher, aber sie hat das gut gemacht.

Baron – Benedict Wong: 1 (+)

Baron fand ich ganz sympathisch. Er war auf jeden Fall ein guter Freund.  Er war loyal und vertrauenswürdig. So viel kann ich aber gar nicht zu ihm sagen.

Benedict mochte ich ganz gerne. Er spielte Baron gut, auch wenn er nicht überragend war.

Clayton „Clay“ Verris – Clive Owen: 2 –

Clay war schon echt krass drauf. Was der da abzog ging zu weit. Er war gefährlich und unberechenbar. Ihm war sicher alles zuzutrauen.

Clive fand ich okay, aber nicht überragend. Er spielte seine Rolle aber ganz gut und war okay.

Del Patterson – Ralph Brown: 1 (+)

Del fand ich eigentlich ganz okay, auch wenn er etwas zwielichtig ist. Man wusste nicht genau wo man ihn einordnen sollte.  Aber letztendlich schien er auf der richtigen Seite zu stehen.

Ralph mochte ich ganz gerne.  Er spielte Del gut und überzeugend. Er war irgendwie sympahtisch.

Janet Lassiter – Linda Edmond: 1 –

Janet war schon ganz schön krass drauf. Die zuckte nicht mal mit der Wimper. So viel kann ich aber sonst nicht zu ihr sagen.

Linda fand ich okay, aber nicht ganz überragend. So viel kann ich aber auch nicht über sie sagen.

Jack Willis – Douglas Hodge: 1

So richtig warm wurde ich mit Jack nicht. Er war irgendwie etwas seltsam. Aber er schien loyal zu sein und das war okay.

Douglas fand ich so la la. Ich wurde nicht wirklich warm mit ihm, aber er war okay.

Yuri Kovacs – Ilia Volok: 1 (+)

Yuri fand ich ganz okay. Zumindest half er und war eine Stütze. Er war doch recht überraschend sympathisch.

Ilia hatte irgendwie was. Ich weiß gar nicht warum. Eigentlich ist er gar nicht mein Typ. Aber ich glaube es war seine recht symathsiche Art und die blauen Augen.

Marino – E.J. Bonilla: 1 +

Marino mochte ich sehr gerne. Er war ein netter und ein guter Freund. Er hatte was.

E.J. mochte ich ziemlich gerne. Er hat Marino gut gespielt und war irgendwie ein Süßer. Er hatte was, obwohl er nicht unbedingt mien Typ war.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Die gabs ja nicht wirklich. Ich hätte es mir gewünscht, aber es ging auch ohne.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Klonen und das war auch gut gemacht. Erschreckend, aber interessant. Gruselig, aber spannend. Es hatte was.

Parallelen: 1 +

Das Thema ist nicht mehr neu, aber interessant dargestellt. Ich fand es gut gemacht.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe schon mit den Charakteren mitgefiebert. Das war schon gut gemacht.

Störfaktor: 1 (+)

Manches fand ich irgendwie etwas sehr gruselig. Und die Effekte waren teilweise sehr künstlich. Man hätte aus der Story vielleicht etwas mehr rausholen können. Noch ein paar Kleinigkeiten, aber das Gesamtbild passte schon.

Auflösung: 1 +

Die fand ich ganz gut, wenn ich auch etwas mehr erwartet hatte. Aber sie war passend.

Fazit: 1 +

Ich mochte den Film wirklich gerne. Er war schon gut und interessant gemacht, aber auch erschreckend. Aber auch die Schauspieler und Charaktere haben mir gut gefallen. Der war gut gemacht.

Bewertung: 4/5 Punkte

Filmrezension: Wo du zu Hause bist

Story:  1 +

Faith ist glücklich verheiratet, aber dann kommt ihr Mann überraschend wegen Steuerhinterziehung ins Gefängnis. Sie geht nach Hause zurück und fühlt sich etwas verloren. Wie soll es weiter gehen und wie lange muss Luke im Gefängnis bleiben? Haben sie überhaupt noch eine Chance? Kann sie ihm je wieder vertrauen? Faith muss erst wieder lernen zu Hause zu leben und kommt auch ihrem Vater und ihre Schwester wieder näher …

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 +

Faith – Jana Kramer: 1 +(+)

Faith mochte ich schon ziemlich gerne. Sie war eine ganz Liebe, auch wenn sie vielleicht ein paar Dinge etwas zu sehr wollte und eigentlich gerne einen perfekten Mann gehabt hätte, der keine Fehler macht. Ich fand es nicht immer gut, dass sie da nicht mit ihm geredet hat. Es tat ihm ja wirklich Leid. Auch vor zu Hause schien sie damals weg gelaufen zu sein, aber immerhin hat sie sich wieder eingebracht.

Jana mochte ich schon damals in One Tree Hill sehr gerne. Auch hier hat sie mir wieder gut gefallen. Ich fand sie sehr gefühlvoll und sie hat Faith toll rüber gebracht und passte gut zu ihr. Ich mochte sie wieder sehr gerne.

Luke Carridan – Randy Wayne: 1 +

Luke mochte ich schon ziemlich gerne. Er wirkte nur manchmal etwas steif. Vielleicht lag das an seiner Familie oder seiner Situation, aber er wirkte irgendwie immer etwas unbeholfen. Aber er war schon ein Süßer und er meinte es ehrlich mit Faith. Daran hat er keinen Zweifel gelassen. Das fand ich gut. Auch wenn er eher der ruhige Typ war, aber er war ehrlich (soweit es ihm möglich war) und ich hab schon verstanden wieso er es Faith verschwiegen hat. Er war mir doch sympathisch.

Randy mochte ich ja schon in Lying Game sehr gerne. Auch hier fand ich ihn wieder sympathisch. Er hätte etwas mehr Gefühl zeigen können, aber dennoch mochte ich ihn als Luke. Er konnte mich wieder begeistern und ich habe ihn mir gerne angeguckt und er passte gut in die Rolle.

Calvin – Gerald McRaney : 1 +

Calvin mochte ich ziemlich gerne. Es war toll wie er immer vermittelte und ich mochte seine sanfte, Liebe Art. Es war toll wie er mit Faith umging und sie bei ihrem Mann unterstützte. Auch so hatte er eine sehr herzliche Art und Humor. Er hat mir gut gefallen.

Gerald hat mir gut gefallen. Er hat Calvin gut gespielt und passte gut zu ihm. Ich war überrascht, dass er mir so gut gefallen hat.

Lee – Shaun Sipos: 1 +(+)

Lee fand ich ja echt toll. Ich wäre fast für ihn gewesen, wäre die Hauptperson nicht von Randy Wayne gespielt worden. Lee war so lieb und feinfühlig und es war schön wie er sich kümmerte. Er war einfach ein süßer mit einem guten Herz.

Shaun hat mir sofort gut gefallen. Er hat Lee so toll gespielt und war eine tolle Neuentdeckung. Er war schon ein Süßer und hat mir richtig gut gefallen. Ich hab ihm gerne zugesehen.

Syndey Penny – Candace: 1 –

Candace war mir ja nicht wirklich sympathisch. Ich fand sie war eher gemein und nur auf ihr Ziel bedacht. So viel kann ich aber auch nicht zu ihr sagen.

Syndey fand ich okay, aber nicht überragend. Sie war okay, konnte mich aber nicht überzeugen.

Jake Carrady – John Ward: 1 +

Jake hat mich doch überrascht. Ich hatte ihn mir am Anfang arroganter vorgestellt. Aber er hat zu seinem Sohn gehalten und ihn unterstützt. Das fand ich echt gut und hätte ich so gar nicht erwartet.

John fand ich ganz okay und er spielte Jake gut. Er war nicht überragend, aber ganz gut.

Hardy – Stefan Heijeh: 1 +

Hardy mochte ich schon sehr gerne.  Er schien sehr lieb und feinfühlig zu sein. Er kam wenig vor, aber er hatte irgendwie was.

Stefan mochte ich ganz gerne und er hat Hardy auch gut gespielt. Er war gar nicht so mein Typ, fiel aber irgendwie auf.

Maria – Sheila Shab: 1 (+)

Maria fand ich ja etwas unnahbar. Sie wirkte immer etwas steif. So ganz warm wurde ich nicht mit ihr und da sprach wohl auch die Eifersucht in ihr.

Sheila fand ich ganz okay, aber nicht überragend. So wirklich warm wurde ich mit ihr nicht.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Luke und Faith: 1 +

Ich mochte die beiden ziemlich gerne. Sie waren schon ein süßes Paar. Leider stand natürlich was zwischen ihnen. Das fand ich etwas unschön. Gerade auch Faith hätte da vielleicht ein wenig mehr Feingefühl und Verständnis für Luke haben können. Er konnte ja nicht so richtig was dafür. Gut, er hätte eine Sache anders machen können, aber trotzdem. Im Prinzip hat er nicht viel gemacht. Das fand ich etwas schade, wenn auch verständlich.

Faith und Lee: 1 (+)

Die mochte ich ja unheimlich gerne zusammen. Wäre Randy Wayne nicht der männliche Hauptpart gewesen wäre ich eigentlich eher für die beiden gewesen. Ich fand Lee so süß und es war toll wie er sich um sie bemühte. Es schien bei den beiden einfach zu passen.

Maria und Hardy: 1 (+)

Die fand ich ganz gut zusammen, aber Hardy passte nicht wirklich ins Bild. Aber Maria wirkte auch nicht richtig glücklich.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja Faith zu Hause und Lukes Situation. Die fand ich ganz gut gemacht, wenn auch etwas unglücklich.

Parallelen: 1 (+)

Die Themen waren nicht neu, aber ich mochte den Film dennoch gerne.

Störfaktor: 1 (+)

Die Grundsituation war natürlich etwas unglücklich. Und auch wie Faith teilweise damit umging. Aber es war nicht so schlimm.

Auflösung: 1 +

Die fand ich ganz gut, aber ich hätte mir gewünscht, dass da noch etwas mehr kommt. Ich war fast für den anderen.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den Film wirklich gerne. Ich mochte die Charaktere, die Schauspieler und die Athmosphäre. Außerdem hatte der Film auch so was. Es gab ein paar kleinere Schwächen, aber er war süß.

Bewertung: 4/5 Punkten

Filmrezension: Bodyguard

Story: 1 +

Frank wird engagiert um die Sängerin Rachel Marron zu beschützen. Allerdings weiß sie gar nicht, dass sie in Gefahr ist und findet seine Umänderungsmaßnahmen überflüssig. Frank ist kurz davor aufzugeben, da keiner ihn ernst nimmt, doch dann wird es ernst …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Frank Farmer – Kevin Costner: 1 +

Frank mochte ich ja ziemlich gerne.  Er war sehr gründlich und gewissenhaft.  Und er wusste, dass er der beste war und gab sich auch nicht mit weniger zufrieden. Und ich find das durfte er auch, denn er hing sich voll rein. Nur in Sachen Liebe hatte er es nicht ganz so drauf, was ihn aber nicht weniger sympathisch machte. Er war vielleicht etwas platt, hatte aber was.

Kevin mag ich ja schon lange ziemlich gerne. Hab schon überlegt. Hab schon lange nichts mehr von ihm gehört, aber er scheint noch aktuelle Sachen zu machen. Ich gucke ihn mir gerne an und er hat schon einen gewissen Stil. Vor allem den jungen mochte ich sehr gerne. Vom alten kenne ich glaub ich gar nichts mehr.

Rachel Marron – Whitney Houston: 1 +

Rachel mochte ich schon ziemlich gerne. Auch wenn sie etwas eigen war. Und vielleicht auch etwas naiv. Sie lebte in ihrer eigenen kleinen heilen Welt. Aber als sie merkt, dass es ernst ist, ist sie es auch. Aber sie ist schon eine Liebe und hat schon gute Werte.

Whitney mochte ich immer sehr gerne. Sie war nicht nur eine gute Schauspielerin sondern sie singt auch richtig toll. Ich hab sie mir auf jeden Fall gerne angeguckt.

Sy Spector – Gary Kemp: 1 –

Sy fand ich ja eher nicht so gut. Er war mir viel zu oberflächlich. Es schien als wäre ihm Rachels Leben gar nicht wichtig. Hauptsache er bekommt sein Show Business. Das war doch sehr oberflächlich.

Gary fand ich ganz okay, aber nicht überragend. Er hatte was, aber seine Rolle konnte mich nicht überzeugen.

Bill Devaney – Bill Cobbs: 1 +

Bill mochte ich sehr gerne. Er war der einzige, der wirklich was für Rachels Sicherheit tat. Er war besorgt und war auch bereit das nötige zu tun. Das machte ihn sympathisch.

Bill mochte ich auch gerne. Er spielte Bill gut und passte gut zu ihm.

Herb Farmer – Ralph Waite: 1 +

Herb mochte ich sehr gerne. Es war schön wie er alle aufnahm und mit ihnen umging. Auch wie er mit Frank sprach gefiel mir. Er war schon lieb.

Ralph mochte ich ganz gerne. Er spielte Herb gut und passte gut zu ihm und hatte was.

Greg Portman – Tomas Arana: 2 –

Der war eher ein mieser Typ. Und offenbar konnte er auch keine Abfuhr ab. Oder es lag wirklich an Frank. Jedenfalls war er auch unberechenbar und ging offenbar über Leichen.

Tomas fand ich jetzt auch nicht so toll, aber er passte zu seiner Rolle. Mir war er aber recht egal.

Nicki Marron – Michele Lamar Richards: 1

Nicki fand ich erst ganz sympathisch, aber was sie da abzog war schon krass. Immerhin ging es da um ihre Schwester. Eifersucht gut, aber so heftig? Das ist schon traurig. Auch das mit Frank. Einfach mies.

Michele mochte ich ganz gerne. Sie spielte Nicki gut und passte gut zu ihr. Sieh hatte irgendwie was.

Tony Scipelli – Mike Star: 1 (+)

Er war erst ziemlich nervig, aber dann doch ganz okay. Immerhin war er dann doch eine große Hilfe, nachdem Frank ihm den Kopf gewaschen hat.

Mike war ganz okay, aber ich fand ihn nicht überragend. Er passte aber ganz gut zu Tony und spielte ihn gut.

Fletcher „Fletch“ Marron – DeVaughn Nixon: 1 +

Fletcher fand ich schon süß. Er tat mir irgendwie auch leid. Er hatte es sicher nicht leicht, war aber schlau und bekam mehr mit als sie dachten.

DeVaughn mochte ich ganz gern und er war schon ein süßer und spielte Fletcher gut. Er hatte was.

Dan – Tony Pierce: 2 –

Dan war schon irgendwie krank. Was er da machte grenzte schon an Wahnsinn. Ich kann ihn mir gar nicht als so ungefährlich vorstellen.

Tony war nicht wirklich mein Ding, aber er passte zu der Rolle. Er war mir aber auch relativ egal.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 +

Frank und Rachel: 1 +

Die beiden mochte ich sehr gerne zusammen. Auch wenn Rachel sehr aufsässig und teilweise auch fast ruppig war. Aber man merkte wie sie sich mochten, auch wenn sich Frank schwer damit tat. Aber ich konnte Rachel auch verstehen, dass sie verletzt war.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja die Sache mit Rachel und außerdem der Bodyguard. Das fand ich auch ganz süß gemacht. Aber irgendwie hat noch was gefehlt.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, wenn auch nicht immer so intensiv. Manches hätte man anders machen können.

Parallelen: 1 +

Heute sind diese Geschichten nicht mehr neu. Aber für damals war das schon was besonderes und ich mochte es.

Störfaktor: 1 (+)

Ich fand das mit dem Bodyguardteil nicht immer gut. Das Frank dann einmal wieder dicht machte und auch wie weit Nicki ging. Auch Rachel kam mir oft sehr naiv vor. Vielleicht war es ihr Unwissen …

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich etwas offen, aber auch gut. Besser als wenn sie einfach weg gefahren wäre.

Fazit: 1 +

Ich mochte den Film wieder gerne. Er ist einfach schön anzusehen und die Story mag ich schon gerne. Auch die Musik ist richtig gut und bringt Power in den Film.

Bewertung: 4/5 Punkten

 

Filmrezension: Die Farbe des Horizonts

 

Story: 1 +

Tami und Richard segeln zusammen von Tahiti nach San Diego. Doch sie geraten in einen Sturm und versuchen nicht unterzugehen. Doch als Tami aufwacht ist sie in der Kabine, die halb unter Wasser steht. Sie gelangt an Deck, doch wo ist Richard?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 +

Tami Oldham – Shailene Woodley: 1 +

Ich mochte sie sehr gerne. Sie war sehr mutig und taff. Dass sie nicht zusammenbrach und alles hinschmiss war schon krass. Sie wirkte aber auch etwas verrückt und einfach ein wenig anders, aber im Positiven Sinne.

Shailene mochte ich wieder sehr gerne. Sie spielte Tami auch gut und passte gut zu ihr. Aber hundertprozentig konnte sie mich nicht überzeugen.

Richard Sharp – Sam Claflin:  1 +

Richard war schon sehr sympathisch. Er war auch irgendwie einfach ein bisschen anders, ein wenig verrückt vielleicht. Aber ich konnte ihn auch gut verstehen. Er hatte auf jeden Fall ein interessantes, wenn auch zu kurzes Leben.

Sam find ich zwar nicht überragend, mag ich aber schon sehr gerne. Er hat Richard außerdem gut gespielt, auch wenn er mich immer nicht ganz überzeugen konnte. Aber er hatte schon was und passte auf jeden Fall zu Richard.

Peter Crompton – Jeffrey Thomas: 1 (+)

Peter fand ich ganz sympathisch, aber er kam ja nicht so viel vor. Er wirkte sehr großzügig und freundlich.

Jeffrey fand ich ganz okay, aber nicht überragend, aber ich kann auch nicht so viel zu ihm sagen.

Christine Crompton – Elizabeth Hawthorne: 1 (+)

Bei ihr war es ähnlich wie bei Peter.  Ich kann nur wenig zu ihr sagen, aber sie wirkte sympathisch.

Genau so geht es mir mit der Schauspielerin.

Deb – Grace Palmer: 1 (+)

Die  mochte ich ganz gerne, aber sie kam ja wenig vor. Ich kann auch zu ihr nur wenig sagen.

Genau so gehts mir mit Grace.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Tami und Richard: 1 +

Die beiden fand ich schon ganz süß zusammen. Sie passten auch gut zusammen. Sie waren mal ein ganz anderes Paar und auf jeden Fall interessant. Sie harmonierten auch gut zusammen und waren sich wichtig. Das merkte man.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Schiffbruch und wie das alles war. Das fand ich auch gut gemacht, wenn auch etwas verwirrend.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn die Geschichte war sehr interessant. Und außerdem auch sehr beeindruckend. Mutige Frau.

Parallelen: 1 +

Die gibts ja zu ähnlichen Filmen und vielleicht gibts bessere, aber dieser hier war schon beeindruckend.

Störfaktor: 1 (+)

Das war teilweise doch recht verwirrend, sodass ich nicht ganz mitkam. Aber das war wohl beabsichtigt. Auch so hätte man aus der Story sicher mehr rausholen können, aber er war dennoch interessant.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich wie gesagt noch mal etwas verwirrend und traurig, aber auch logisch letztendlich. Das andere passte nicht.

Fazit: 1 +

Ich mochte den Film ziemlich gerne, auch wenn ich ihn nicht überragend fand und teilweise auch etwas verwirrend. Aber es war eine beeindruckende Geschichte und das Setting und die Schauspieler haben mir gut gefallen, sodass ich doch positiv überrascht war.

Bewertung: 4/5 Punkten

Kurzrezension: Titanic

Bester männlicher Charakter: Jack Dawson

Wer sonst, oder? Jack ist einfach ein Träumer. Aber er hat auch ein sehr gutes Herz. Er ist besser als mancher Reicher. Besonders besser als Cal. Ich fand ihn so romantisch und es war auch toll, dass er nicht einfach aufgab. Er war einfach süß und ich mochte ihn und er tat mir leid.

Bester weiblicher: Charakter: Rose DeWittBukater

Ist auch irgendwie klar. Auch wenn sie so ihre Macken hat. Aber sie ist eine Liebe und tat mir auch irgendwie Leid. Ich konnte ihren inneren Konflikt gut verstehen. Auf jeden Fall war sie sehr stark und mutig als sie ihrem alten Leben den Rücken zugekehrt hatte. Ich hab sie gerne auf ihrem Weg begleitet.

Schwächster männlicher Charakter: Cal Hockley

Zumindest mit der Schwächste. Mir war er doch ziemlich unsympathisch. Aber so sollte er wohl auch sein. Er wirkte einfach so arrogant und selbstgefällig. Als gehöre ihm die Welt, weil er Geld hat. Und die Armen wären sowieso nichts wert. Ich weiß nicht. Ein fieser arroganter Kerl, der unberechenbar ist. Ich hab auch nicht verstanden wieso er Rose so hinterher gelaufen ist. Was hatte er davon?

Schwächster weiblicher Charakter: Ruth Dewitt Bukater

So viele weibliche, die besonders heraus stechen gab es ja gar nicht. Aber sie war mir auch etwas suspekt. Ich konnte sie verstehen, aber mehr oder weniger verkaufte sie ja ihre Tochter. Und da war ihr jedes Mittel Recht. Hauptsache ihr Ansehen blieb.

Bester männlicher Schauspieler: Leonardo DiCabrio

Ist klar, oder? Okay, über ihn lässt sich ja bekanntlich streiten. Ich mochte ihn damals sehr. Heute auch nicht mehr so, aber damals hatte er einfach was. Außerdem fand ich ihn als Jack auch klasse. Ach, er hatte damals schon was.

Bester weiblicher Schauspieler: Kate Winslet

Auch über Kate Winslet kann man sagen, was man will. Ich mochte sie sonst auch nicht so, mittlerweile sehr gerne. Und als Rose mag ich sie am liebsten. Für mich ist es ihre liebste Rolle. Sie spielt sie toll und passt auch gut zu ihr. Ach, sie hat da schon was.

Schwächster männlicher Schauspieler: David Warner

Es gibt so viele. Da muss man die nehmen, die herausstechen. Billy Zane hätte es auch werden können. Aber David konnte mich auch nicht so überzeugen. Ich fand ihn auch etwas langweilig.

Schwächster weiblicher Schauspieler:

Da gabs gar nicht so viele und es sticht keiner heraus.

Meine Meinung:

Ich liebe diesen Film einfach. Ich kann ihn einfach immer wieder gucken. Der Zauber des Films geht auch nach 20 Jahren nicht verloren. Außerdem ist die Geschichte sehr tragisch und romantisch. Und es ist die beste Nachbauung der Titanic überhaupt. Auch der Untergang ist wahnsinnig gut und echt dargestellt. Ich finde es weiterhin einfach klasse.

Bewertung: 5/5 Punkte

 

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