Filmkurzrezi: Tage des Donners

Bester männlicher Schauspieler: Tom Cruise
Bester männlicher Charakter: Cole Trickle

Auch wenn mich Tom Cruise da nicht so überzeugen konnte wie in Top Gun fand ich ihn dennoch gut. Ich mag den Tom Cruise von früher, auch wenn ich mich gewundert habe, was für eine Matte er da auf dem Kopf hatte. Aber er hatte was.

Cole mochte ich auch ganz gerne, auch wenn er manchmal etwas oberflächlich war. Er hatte seine Schwächen und war nicht ganz meins, aber er hatte auch gute Seiten und man konnte mit ihm reden. Er hatte schon was.

Bester weiblicher Schauspieler: Nicole Kidman
Bester weiblicher Charakter:
Jenny Burns

Nicole fand ich ganz gut, aber so ganz überzeugen konnte sie mich hier auch noch nicht. Sie hatte noch nicht die Klasse von einigen anderen Filmen. Ich fand ihre Rolle aber auch nur okay.

Jenny fand ich ganz sympathisch, auch wenn sie wenig vorkam. Aber ich kann wenig zu ihr sagen.

Schwächster männlicher Schauspieler:
Fred Dalton Thompson
Schwächster männlicher Charakter:
Russ Wheeler

Fred fand ich nicht wirklich schlecht, aber er hat mich mit am wenigsten interessiert. Er hatte ja auch nur eine kleine Nebenrolle.

Was ist das nur mit Cary Elwes? Immer hat er diese A-Loch-Rollen. Ich mochte Russ nicht wirklich. Er war auch so überheblich.

Schwächster weiblicher Schauspieler:
Schwächster weiblicher Charakter:

Hier gabs nichts, da dieser Film männerdominiert war.

Meine Meinung:

Ich habe den Film zuletzt in den 90ern gesehen und vermutlich auch nur ein mal. Es war als würde ich ihn das erste mal sehen. Ich hatte keinerlei Erinnerungen mehr daran. Ich fand ihn etwas oberflächlich, aber gar nicht schlecht. Er hat mich durchaus interessiert und mitgerissen und auch wenn mich die Schauspieler nicht ganz überzeugen konnten mochte ich ihn wieder gerne. Er hatte was und Tom Cruise war schon gut.

Bewertung: 4/5 Punkten

Charkatere/ Schauspieler:

Kurzrezension: Step Up All in

Bester männlicher Charakter: Alexander Robert der III, Moose
Bester männlicher Schauspieler: Ryan Guzman

Tatsächlich fand ich Moose diesmal besser als Sean. Er ging mehr in die Tiefe und zeigte mehr Einsatz bei dem, was wirklich wichtig ist. Da war mir Sean hier teilweise zu oberflächlich.

Ryan Guzman war aber natürlich trotzdem wieder der beste Schauspieler. Er ist einfach klasse und da Sean hier auch oft ernster war hat er mich doch auch oft an seine Rolle in 9-1-1 erinnert und ich bekam wieder Lust auf die Serie. Ryan ist schon süß und gefällt mir immer wieder gut. Mein Fanherz schlägt da einfach mitfiebern. Er hat Sean schon gut gespielt, nur seine Rolle hat mir letztes mal besser gefallen.

Bester weiblicher Charakter: Camille Gage
Bester weiblicher Schauspieler: Briana Evigan

Hier war es nicht ganz eindeutig. Andie und Camille mochte ich eigentlich fast gleich gern. Sowohl bei der Schauspielerin als auch beim Charakter. Wobei mich Andie auch nicht ganz überzeugen konnte. Ich konnte sie schon verstehen, aber sie hätte bei Sean mehr Feingefühl anbringen können. Genau wie Sean bei ihr. Ich mochte sie eigentlich genauso gern wie Camille, aber beide konnten mich nicht ganz überzeugen. Aber beide hatten was.

Briana mag ich etwas lieber als Alyson, aber auch da ist kein großer Unterschied. Das ist hier recht gleich.

Schwächster männlicher Charakter: Jason
Schwächster männlicher Schauspieler: Stephen Boss

Den mochte ich irgendwie so gar nicht. Ich konnte mich an ihn nicht mehr so wirklich aus den anderen Teilen erinnern, aber ich hatte ihn nicht mehr so nervig in Erinnerung. Ich fand ihn hier so aufmotzend und nervig.

Schwächster weiblicher Charakter: Alexxa Brava
Schwächster weiblicher Schauspieler: Karin Konoval

Alexxa war mir von Anfang an sehr suspekt. Da wäre ich schon mal eher auf die Idee gekommen, dass das nicht ganz koscher ist. Sie war schon von Anfang an so aufgesetzt und komisch. Da hab ich Sean auch echt nicht verstanden.

Karin fand ich nicht schlecht, aber sie hat mich auch nicht so interessiert.

Meine Meinung:

Diesen Teil fand ich wieder etwas schwächer, da er mir doch etwas zu oberflächlich war. Gerade aus der Liebesgeschichte zwischen Andie und Sean hätte man mehr rausholen können. Das fand ich etwas schwach. Sonst fand ich ihn ganz gut gemacht. Wobei ich diese Show von Anfang an falsch fand. Aber da waren auch ein paar gute Szenen bei.

Bewertung: 4/5 Punkten

Kurzrezension: Downzising

Beste Charaktere männlich : Paul Safranek
Beste Schauspieler männlich : Matt Damon

Ich mochte Paul ganz gern, aber vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht. Vieles war zu gewollt und passte nicht so richtig. Und er wirkte etwas langweilig.

Matt Damon fand ich wie immer gut, wenn auch nicht so gut wie sonst. Aber das gab die Rolle nicht her.

Schwächster Charakter männlich: Christoph Waltz
Schwächster Schauspieler männlich: Dusan Mirkovic

Ich bin ja einfach kein Christoph Waltz-Fan. Ich kann mit dem einfach nichts anfangen. Ich find ihn meistens fehl am Platz und eher unsympathisch.

Auch mit Dusan konnte ich so gar nichts anfangen. Er passte für mich auch überhaupt nicht rein.

Beste Schauspieler weiblich: Kristen Wiig
Beste Charaktere weiblich: Audrey Safranek

Kristen fand ich eigentlich ganz gut. Sie spielte Audrey auch gut und passte gut zu ihr. Audrey mochte ich auch ganz gern bis sie Paul sitzen ließ.

Schwächste weibliche Schauspielerin: Hong Chau
Schwächste weiblicher Charakter: Ngoc Lan Tran

Mit der konnte ich ja nicht wirklich was anfangen. Ich fand sie langweilig und nichtssagend. Ob sie da war oder nicht interessierte mich auch nicht. Für mich passte sie auch gar nicht darein. Die Schauspielerin konnte mich aber auch gar nicht überzeugen und ihre Rolle war einfach blöd.

Meine Meinung:

Die Idee war super und Matt Damon hat mir größtenteils gefallen. Leider wurde es überwiegend einfach langweilig umgesetzt. Die Richtung in die der Film sich entwickelte gefiel mir gar nicht und fand ich auch unnötig. Machte für mich keinen Sinn.

Bewertung: 3/5 Punkten

Schauspieler

Kurzrezension: Der große Trip

Beste Schauspielerin: Reese Witherspoon
Bester weiblicher Charakter: Bobbi Grey

Reese mochte ich wieder gerne. Sie hat Cheryl gut gespielt. Und ich fand das war keine leichte Rolle. Ihr Charakter war aber nicht ganz meins. Da fand ich ihre Mutter doch sympathischer. Die war viel offener.

Schwächste Schauspielerin:
Schwächster weiblicher Charakter:

Da gibts keinen wirklich. Die waren alle okay, aber nicht überragend. Vielleicht als Charakter mal abgesehen von der Wanderung Cheryl, weil so menschlich gesehen war sie ja eher nicht mein Ding. Aber mit der Wanderung das war schon cool und mutig.

Bester Schauspieler: Keene McRae
Bester Charakter: Leif

Den mochte ich wirklich am liebsten. Er war etwas unselbstständig, aber er hatte was.

Keene hat mir gut gefallen und er hat Leif auf gut gespielt.

Schwächster Schauspieler: Jonathan
Schwächster Charakter: Michiel Huisman

Mit den männlichen konnte ich fast alle nichts anfangen. Bis auf die paar Wanderer, die Cheryl begegnete. Aber mit ihrem Ex konnte ich tatsächlich wenig anfangen. Ich fand den irgendwie langweilig und hab nicht ganz verstanden was sie an ihm fand.

Ich bin aber auch kein Fan von dem Schauspieler. Ich finde ihn eher langweilig und für mich passte er da nicht gut rein. Ich fand ihn einfach langweilig. Aber all gemein trafen ihre Männer überhaupt nicht meinen Geschmack.

Meine Meinung:

Die Wanderung fand ich total interessant. Auch wenn ich es mir etwas spektakulärer vorgestellt hatte. Eher wie bei Everest. Passierte doch recht wenig. Aber dennoch fand ich es interessant. Cheryls Leben und Einstellung fand ich eher seltsam. Und es wurde erstaunlich viel Haut gezeigt in ihrem Leben. Was für mich jetzt nicht unbedingt reinpasste. Da hätte man mehr raus machen können. Aber dennoch hat mir der Film gut gefallen.

Bewertung: 4/5 Punkten

Schauspieler:

Kurzrezension: Ant-Man and the Wesp

Bester Schauspieler: Paul Rudd

Paul Rudd als Ant-Man ist einfach cool. Er ist so witzig und spielt ihn so gut. Er ist zwar keiner meiner absoluten Lieblingen, aber er hat einfach was. Er spielt ihn total gut und kann mich doch immer wieder überzeugen.

Beste Schauspielerin: Evangeline Lilly

Sie mochte ich auch ziemlich gern an Pauls Seite. Sie hatte schon was und passte gut zu ihm. Auch ihren Charakter mochte ich und ich konnte sie gut verstehen. Sie hat sie echt gut gespielt und wirkt sympathisch.

Schwächster Schauspieler: Michael Douglas

Ich kann mit ihm ja einfach nichts anfangen. Ich find ihn auch gar nicht überzeugend. Hier war er noch ganz okay, aber ich hätte einen anderen wohl besser gefunden. Ich find seine Synchronstimme aber auch schrecklich. Die passt einfach überhaupt nicht.

Schwächste Schauspielerin: Hannah John-Kamen

Sie war mir zwar sympathisch, aber die, die mich am wenigsten überzeugen konnte. Sie war irgendwie seltsam und irgendwas hat mich irritiert. Ihre Rolle war aber ganz interessant.

Meine Meinung:

Ich mochte den Film ziemlich gerne. Er war gut gemacht und hat mich gut unterhalten. Ich mag aber auch Scott als Ant-Man total gern und er ist mein zweitliebster Superheld. Ich find seine Fähigkeiten aber auch so klasse, die sind so süß und toll. Das hat schon was. Auch die anderen Schauspieler und Charaktere mochte ich, außer Michael Douglas. Den nicht so gerne.

Bewertung: 4/5 Punkten

Schaupsieler/ Charaktere:

Kurzrezension: The Danish Girl

 

Bester Schauspieler männlich: Eddie Redmayne

War klar, oder? In Eddie Redmayne – Filmen ist er ja meistens oder oft mein Liebling. Und hier hat er auch wieder grandiös gespielt. Das war sicher keine leichte Rolle, aber er kam wirklich überzeugend rüber. Er passte schon gut zu seiner Rolle und kann mich, egal in welcher Rolle, immer wieder überzeugen. Ich finde ihn immer wieder sympathisch und toll.

Bester Charakter männlich: Hans Axgil

Eigentlich wäre es hier Einar gewesen, denn den mochte ich ziemlich gerne. Als Lili war er interessant gemacht, aber nicht so richtig meins. Dafür mochte ich Hans ziemlich gerne. Zwar auch nicht völlig, aber er hatte irgendwie was. Das lag sicher mit am Schauspieler, obwohl er gar nicht so mein Typ ist.

Beste Schauspielerin weiblich: Alicia Vikander

Alicia mochte ich tatsächlich ziemlich gerne. Sie passte gut zu Eddie Redmayne und hat ihre Rolle auch ziemlich gut gespielt.

Bester Charakter weiblich: Gerada Wegener

Die fand ich auch echt sympathisch. Ich fand es auch beeindruckend wie sehr sie trotz allem zu Einar hielt. Sie war teilweise etwas sehr freizügig, aber auch sehr offen und hatte einfach was.

Meine Meinung:

Ich fand den Film überraschend gut. Es war zwar nicht mein Thema, aber es war gut gemacht. Und Eddie Redmayne hat das mal wieder großartig gemacht. Auch die anderen Schauspieler mochte ich gerne. Er hatte auf jeden Fall was.

Bewertung: 4/5 Punkte

Schauspieler/ Charaktere: 

Kurzrezension: x men Apocalypse

Bester Schauspieler männlich: James Mc Avoy

Ich bin nicht unbedingt ein Fan von James Mc Avoy, find ihn aber ganz gut. Er hat mir hier sogar von allen am besten gefallen. Ich fand ihn als Professor schon gut und passend und er hat mir total gut gefallen.

Bester Charakter männlich: Dr. Hank McCoy

Hank mag ich so gerne. Ich find ihn auch irgendwie süß. Er tat mir auch etwas leid, hatte aber auch einfach irgendwie was.

Schwächster Schauspieler männlich: Oscar Isaac

Der war nicht so mein Ding, aber das gab sein Charakter wohl auch nicht her. Ich fand ihn aber auch etwas nichtssagend. Wobei man das halt auch nicht richtig ausmachen konnte.

Schwächster Charakter männlich: Apocalypse

Ähnlich gings mir mit diesem Charakter. Ich konnte mit ihr nicht so viel anfangen.

Beste Schauspielerin weiblich: Jean Grey

Ich fand sie schon immer ziemlich interessant. Hier mochte ich sie auch noch ziemlich gerne. Teilweise ist sie ja doch sehr gruselig. Aber hier war sie sympathisch und hat sich toll für alle eingesetzt. Eine interessante Persönlichkeit.

Bester Charakter weiblich: Sophie Turner

Ich mag sie ziemlich gerne. Sie spielt Jean auch gut und passt gut zu ihr. Mich konnte sie überzeugen.

Schwächste Schauspielerin weiblich: Rose Byrne/ Moira McTaggert

Wirklich schlecht war sie nicht. Sie konnte mich nur am wenigsten überzeugen. Das gleiche gilt für ihren Charakter.

Meine Meinung:

Ich fand den Film ziemlich gut. Vom Hintergrund her war der noch mal ziemlich interessant und auch optisch machte er viel her. Außerdem mochte ich die Schauspieler ziemlich gerne und sie harmonierten auch gut zusammen. Mir hat er gut gefallen.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Kurzrezension: Step Up 4 Miami Beat

Bester Schauspieler: Ryan Guzman
Schwächster Schauspieler: Misha Gabriel Hamilton

Ryan Guzman war irgendwie klar, oder? Ich kannte ihn ja schon aus Pretty Little Liars und 9-1-1. In 9-1-1 gefällt er mir noch besser, aber hier war er auch gut. Es war mal eine ganz andere Rolle für ihn und etwas ungewohnt. Aber er hat das wieder gut gemacht. Er ist einfach ein toller Schauspieler.

Misha war nicht wirklich schlecht. Nur der, der mich am wenigsten überzeugen konnte. Er war aber schon ganz gut und passte in seine Rolle. Ich fand nicht alles okay, was er machte. Aber er war schon irgendwie sympatisch.

Beste Schauspielerin: Kathryn McCormick
Schwächste Schauspielerin:

Kathryn fand ich echt klasse. Sogar fast besser als Ryan Guzman. Sie war so gefühlvoll und brachte ihre Rolle so gut rüber. Das hat mir gut gefallen. Sie hatte schon was.

Eine weibliche schwächere gibts nicht. Da gabs ja auch kaum was. Und Penelope fand ich auch gut.

Meine Meinung:

Ich fand den Film wieder ziemlich gut. Ryan Guzman als Hauptbesetzung war natürlich toll. Aber auch Kathryn gefiel mir ziemlich gut als Emily. Die Tänze waren kreativer und die Musik besser. Auch andere Schauspieler waren gut bis ziemlich gut und es war schon interessant gemacht. Es hatte was.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Schauspieler:

Kurzrezension: Venom

Bester Schauspieler männlich: Tom Hardy
Schwächster Schauspieler männlich: Riz Ahmed (Doc)

Beste Schauspieler weiblich: Jenny Slate (Doctor Dora)
Schwächste Schauspieler weiblich: Peggy Lu – Verkäuferin

Tom Hardy konnte mich zwar nicht ganz überzeugen, aber ich mochte ihn ganz gerne. Wobei ich jetzt alle Schauspieler nicht so überragend fand, aber Tom war echt der beste. Er hatte schon was und war ganz gut.

Riz konnte mich nicht ganz so überzeugen. Er war okay, aber irgendwie passte er auch nicht zu seiner Rolle.

Jenny fand ich irgendwie sympathisch. Sie hatte was und passte gut zu der Ärztin. Sie konnte mich schon überzeugen.

Peggy war schon okay, interessierte mich aber am wenigsten.

Meine Meinung:

Ich fand den Film ganz gut bis okay, aber nicht überragend. Irgendwie fand ich ihn auch teilweise seltsam und gruselig. Richtig überzeugen konnte er mich nicht, aber er hatte was. Aber gegen Ende fand ich ihn besser.

Schauspieler

Filmrezension: Men in Black

Bester Schauspieler: Will Smith
Schwächster Schauspieler: Vincent D Onofrio (Schabe)

Beste Schauspielerin: Linda Fiorention – Gerichtsmedizin
Schwächste Schaupsielerin: Siobhan Fallon – Beatrice

Klar, oder.? Bei Men in Black kann nur Will Smith der beste Schauspieler sein. Als J find ich ihn einfach klasse. Der Film ist alt, aber immer noch gut an zu sehen und vor allem mit Will Smith macht das total viel Spass. Eigentlich ist es echt ein typischer Film für ihn.

Der schwächste ist halt auch die Rolle blöd, aber er konnte mich auch so nicht überzeugen. Aber ich fand es auch nicht schlimm, weil es zur Rolle passte.

Die Ärztin mochte ich wirklich gerne. Als Charakter und Schauspieler. Sie kam nicht so oft vor, hatte aber was.

Die Frau der Schabe fand ich eher seltsam, aber es passte. Die Schauspielerin spielte ihre Rolle okay, aber konnte mich nicht überzeugen.

Meine Meinung:

Ich habe den Film wieder wirklich gerne gesehen. Ich musste auch öfter lachen. Der ist schon cool gemacht. Ich find halt auch vor allem K und J toll, aber auch vor allem Will Smith. Den mochte ich ja schon immer und hier passt er einfach gut rein. Und das mit den Aliens ist schon cool Gemacht. Die Reihe hat einfach was.

Bewertung: 5/5 Punkten

Schauspieler: