MediaMonday 144/ 145: Von iZombie, Klappentexte und Schlafslos in Seattle

Heute gibts wieder einen MediaMonday und ich bin wieder mit dabei:

Media Monday #404

  1. Lesend trifft man mich am ehesten auf meinem Sofa an, denn da ist es am Bequemsten.

  2. ____ ist eine ziemlich stiefmütterlich behandelte Nische, die ____ .

Hier fällt mir absolut nichts zu ein ..

  1. Jüngst wurde durch nicht wirklich berauschende Bücher ja mein Interesse an Serien wieder geweckt, da ich erst mal iZombie in etwa einer Woche durchgesuchtet habe und die 3. Staffel fast durch hab.

  2. Leserunden und dergleichen mehr mache ich gerne, aber nicht alle verstehen den Sinn davon.

  3. Der Ruf, den dann Genre Liebesfilme genießt, ist ja nicht unbedingt der beste, aber ich finde es überwiegend toll.

  4. Bei Büchern entscheide ich ja meist nach Gefühl vom Klappentext her.

  5. Zuletzt habe ich Schlaflos in Seattle gesehen (eher nebenbei) und das war okay, aber auch die falsche Jahreszeit, weil es ja eher ein Weihnachtsfilm ist und nicht wirklich zu dieser Jahreszeit passt.

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Bloggerbrunch: Crossover

Heute gibts wieder den Bloggerbrunch. Ich hatte bisher noch keine Zeit, aber ich werde deswegen jetzt trotzdem mal mitmachen.

13:00 Uhr: Welche zwei Buchcharaktere (aus unterschiedlichen Büchern) würdest du gerne einmal als Team auf eine abenteuerliche Reise schicken? Warum gerade diese Beiden? Was meinst du macht sie zu dem perfekten Team?

Puh, schwer. Da muss ich erst mal nachdenken.

Fernand aus Royal und Issac aus Feel Again.

Das sind zwei meiner absoluten Lieblingscharaktere. Beide sind freundlich und sanft und ich glaub die beiden würden sich super verstehen, denn beide können auch durchaus mal Blödsinn machen. Wobei die beiden aber vielleicht nicht unbedingt die großen Abenteurer sind. Fernand vielleicht schon eher als Isaac.

13:30 Uhr: Welche zwei Geschichten würdest du gerne einmal miteinander verbinden? Warum gerade diese beiden?

Warum? Das ist eine schwere Frage. Weil es beide Dystopien sind und ich glaube sie könnten gut zusammen passen. Ein bisschen Märchen in Water & Air kann bestimmt nicht schaden und Callum und Kenzie könnte ich mir gut im Märchenschloss vorstellen. Das hätte schon was.

14:00 Uhr: Welche beiden Charaktere (aus unterschiedlichen Büchern) könntest du dir gut als Liebespaar oder als unzertrennliche Freunde vorstellen? Warum meinst du passen die beiden so gut zueinander?

Luca aus Berühre.Mich.Nicht und Lydia aus Save me

Zuerst fiel es mir unglaublich schwer einen passenden Charakter für Luca auszusuchen. Sage oder wie sie heißt ist es jedenfalls nicht. Dann fiel mir Lydia ein. Ich glaube sie könnten tatsächlich gut zusammen vorstellen. Sie sind beide stark und könnten sich gut gegenseitig unterstützen und auch so könnte ich sie mir gut zusammen vorstellen.

14:30 Uhr: Welche beiden Buchcover könntest du dir in einer Kombination gut zusammen vorstellen. Verrate uns die Buchtitel und welche Elemente du hier gegeneinander austauschen würdest. Begründe gerne deine Wahl.

Ich mag beide Cover irgendwie, aber vielleicht könnte man bei Nach dem Sommer noch etwas von dem Wald von Unerathly mit einbringen, denn Nach dem Sommer spielt ja schließlich im Wald.

15:00 Uhr: Welche Geschichte würdest du gerne im Schreibstil deiner Lieblingsautorin oder einer deiner Liebsten Autoren lesen? Warum gerade diese Geschichte und inwiefern würde sich diese verändern?

Outlander gefällt mir so schon sehr gut. Der erste Teil war fast entspannend gelesen. Aber ich glaube Outlander im Stil von Colleen Hoover würde mich umhauen. Dann würde ich das Buch vermutlich gar nicht mehr aus der Hand legen können. Ich denke es würde sich schneller und besser und auch noch sehr viel gefühlvoller lesen, auch wenn mir Jamie und Claire so schon sehr gut gefallen.

So ich bin am Ende angelangt. Das waren meine Antworten. Wie würdet ihr heute antworten?

 

iZombie: Staffel 3 Folge 8 + 9

Gestern habe ich zwei weitere Folgen iZombie gesehen und das war mal richtig gut.

Diese zwei Folgen waren so lustig. Teilweise zwar etwas zu dick aufgetragen, aber trotzdem in einigen Bereichen auch einfach nur genial.

Erst dachte ich bei dem Rollenspiel: „Oh, Gott was kommt jetzt wieder?“ Sowas find ich ja eher schräg. Ich liebe Fantasy, aber so sehr dann doch nicht. Aber es war scho ncool, dass zwei bekannte Gesichter dabei waren. Unter anderem dieser Gesichtszeichner.

Richtig witzig wurde es dann als Liv, Clive, Rafi, Major udn Payton dieses Rollenspiel auch machten. Da kam ich aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Ich weiß nicht wie oft Payton tot war und aussteigen wollte und Clive ging am Ende ja richtig ab. Zu Rafi passte es ja sowieso. Auch Majors Kommentare waren cool. Ich habe einfach nur gelacht. Das war so genial.

Auch cool war, dass in der zweiten Folge Drake noch mal da war. Den fand ich ja sowieso klasse. Seine Kommentare als Geist waren auch einfach nur cool und witzig.

Wie Major dieses Campkinderlied imitierte war auch einfach nur witzig und genial. Auch da konnte ich einfach nur lachen. Da zeigt Robert Buckley mal was er wirlklich kann.

Was ich nicht so gut fand war das mit den Zombieliebhabern. Das war einfach eine Spur zu krass. Die sind echt übertrieben.

Was ich auch nicht so gut fand war das mit Justin und Liv. Ich fand das passte nicht. Ich kann aber auch mit Justin einfach nicht viel anfangen. Genauso gehts mir mit Major und Shana. Das passte einfach nicht und auch zu Major passte es nicht so.

Was ich ja traurig fand war das mit Clive und seiner Polizisten-Ex. Er scheint ja ncoh sehr an ihr zu hängen.

Das mit Liv und Blaine als Zombies am Ende fand ich so krass. Ob das gut geht?

Hach, so viel wie hier und solange habe ich wohl selten gelacht. Das war so genial.

Jetzt noch drei Folgen. Dann habe ich die Staffel schon beendet. Innerhalb von ein bis zwei Wochen. So schnell war ich noch nie. Außer vielleicht in der Reha 2014.

Jetzt bin ich natürlich gespannt auf die letzten Folgen.

Blogparade 1: Beobachtungen: Eine Welt unter mir

So, mein Text zu der Blgparade ist fertig, aber es sind doch etwa 160 Wörter mehr geworden als angegeben. Ich hoffe das macht nichts.

Die Welt unter mir

Ich stehe am Rand der Welt und sehe nach unten. Der Anblick ist wunderschön und traurig zu gleich. Ich beobachtete die Miniaturwelt, die sich mir da bietet. Ich blicke auf blaue Seen, auf grüne Wiesen, auf hohe Berge und auf Schnee. Ich sehe Nacht und Tag und Wolken und Sonne und Regen und Blitze. Ich höre den Donner. Aber ich sehe auch Donner und Leid und Schrecken und Krieg. Es ist eine faszinierende Welt, die ich kaum erfassen kann. Ich fühle mich klein und unbeduetend. Ein Zuschauer, der von niemanden wahrgenommen wird.
Diese Welt ist so unglaublich groß. Wie kann eine einzige Welt so groß sein? Wie kann es so viele Menschen geben? Ich schhüttelte nur mit dem Kopf. Man hatte mir davon erzählt, aber ich will es mit eigenen Augen sehen. Deswegen habe ich den Antrag gestellt einen Blick auf die Welt der Menschen werfen zu dürfen. Aber ich bemerke, dass die bloße Beobachtung nicht reicht. Ich will dort sein. Ich will dort beobachten, aber das wird man mir nicht erlauben. Also bleibe ich wo ich bin. Wo ich den Blick auf eine ganze Welt richte. Eine Welt in der alles möglich ist mit tausend verschiedenen Sprachen. Atemberaubend.
Plötzlich tritt er neben mich und sieht mich an.
„Die Welt hat schon was, nicht wahr?“, fragte er.
„Ja, sie ist faszinierend“, bestätige ich.
„Du würdest sie gerne aus der Nähe sehen, oder?“, fragt er.
Ich nicke nur. Bringt ja doch nichts das zu verbergen. Er merkt es sofort.
„Die Erde ist ein faszinierender Plant. Perfekt um sie zu beobachten. Es gibt Menschen, die das All besuchen um zu forschen und sowas. Wir haben hier einen unvergleichbaren Aussichtspunkt. Sowas können sich die Menschen überhaupt nicht vorstellen. Sie würden vieles für so einen Aussichtspunkt geben und trotzdem noch normal atmen zu können.“
„Ich atme ja nicht“, erwiedere ich.
„Stimmt. Da ist was dran“, meinte er. „Aber die da unten tun es und deswegen würdest du auffallen.“
Da hat er Recht. Ich weiß das alles, aber die Sehnsucht bleibt. Und dann sehe ich es. Etwas, dass in eine menschliche Welt nicht gehört. So faszinierend sie auch ist. Ihm ist es auch aufgefallen.
„Was ist so faszinierend an der Welt der Menschen ausser die Pflanzen?“, frage ich.
„Die Lebewesen selbst“, antwortet er. „Die Natur kann noch so schön sein. Nichts ist faszinierender als die Menschen. Sie sind so vielseitig und komplex. Alleine ihere Körper.“
Vielleicht hat er recht. Ohne die Lebewesen wäre die Erde nur ein Planet wie jeder andere. Eine Wildnis und Verwüstung, aber die Menschen sorgen dafür, dass er bewohnbar bleibt. Und dennoch verstehe ich es nicht ganz.
„Aber wir haben doch auch einen Planten und wir haben doch auch ein Gehirn“, wende ich ein.
„Ja, aber ihrer ist einzigartig. Wir sind in deren Augen sogenannte Ausserirdische. Eine Bedrohung wie sie es nennen würden. Auch wenn wir eigentlich Engel sind und im Himmel wohnen“, erklärt er.
„Ausserirdische?“, wunderte ich mich. „Das ist doch verrückt.“
„Das würden die über uns auch sagen“, sagt er nur.
Da hat er wohl recht. Wie würden die Menschen uns wohl sehen, wenn sie von uns wüssten? Ich will vorerst Beobachter bleiben. Vielleicht werde ich die Erde ja eines Tages ja wirklich besuchen, aber noch ist es nicht so weit.

Ende

Das war meine kleine Geschichte zur Beobachtung. Fiel mir gerade so spontan ein.

Writing Friday – Ein Blick in die Zukunft

Du bist durch die Zeit gereist und im Jahr 2819 gelandet, berichte davon.

Zeitreise ist so eine Sache. Man weiß nicht wohin man gelangt. Wir aus der Gegenwart wissen nicht viel über diese Welten.  Wir haben in der Vergangenheit fast alles erforscht, was geht. Doch in die Zukunft ist kaum einer gereist. Deswegen bin ich gespannt, was mich erwartet.
Wie reise ich eigentlich durch die Zeit? Gute Frage.  Es ist eine Art Uhr. Nur dass sie nicht die Zeit anzeigt. Man kann sie einstellen. Ich stelle meine Uhr also auf den 05.05.2819. Der Zeiger drehte sich wahnsinnig schnell um sich selbst. Ich selbst blieb aber stehen. Ich blieb einfach da wo ich war. Dennoch veränderte sich etwas. Der Wald, war nicht mehr der, der ich kannte. Hier gab es keinen Wald um genau zu sein. Hier war gar nichts. Nicht mal Wiese. Okay, ich schaffte das. Natürlich gab es in der Zukunft Dinge, die ich sonst nicht kannte. Ich ging einfach los. So anders konnte es hier gar nicht sein, oder? Also ging ich einfach den Weg, den ich gekommen war. Nur dass es hier auch anders aussah. Es gab gar keinen richtigen Weg. Nur Feld. Also blieb mir nichts anderes als darüber zu laufen. Ich hatte keine Ahnung wo dieser nicht vorhandene Weg hinführte. Es dauerte eine Weile bis sich wieder etwas tat. Dann kam ich auf einen Weg. Es war nicht direkt eine Straße, kam dem aber sehr nahe. Zumindest waren hier schon mal Menschen zu sehen. Allerdings sahen sie seltsam aus. Nicht direkt wie Roboter oder Androiden, aber doch so ähnlich. Zumindest hatten sie was metallisches an sich. So wirklich beschreiben konnte ich es nicht. Manchmal war es nur ein Arm oder eine Hand, dann wieder Teile im Gesicht oder ähnliches. Aber hier war ich außen vor. Nicht sie.
Aber ich wurde nicht wirklich beachtet. Vielleicht waren sie an Besucher aus verschiedenen Zeiten gewöhnt. Also ging ich einfach weiter. Schließlich kamen immer mehr Menschen. Vielleicht kamen wir in die Nähe einer Stadt. Ich musste das wohl abwarten.
Es dauerte wieder eine Weile bis sich erneut etwas tat. Dann schlengelte sich ein neuer Weg vor meiner Nase herum. Ich folgte ihm und war damit nicht alleine. Langsam kamen die ersten Gebäude in Sicht. Sie wirkten seltsam. Gar nicht so modern wie ich dachte. Sie sahen eher aus wie Höhlen. Anders konnte ich sie nicht beschreiben. Sie standen am Wegrand, was irgendwie verloren wirkte. Außerdem waren sie sehr klein. Wie sollten da Menschen reinpassen?
Verwirrt ging ich weiter. Was war das für eine komische Welt? Höhlen hatte ich in der Zukunft aber nicht erwartet. Schließlich kam ich in eine Art Stadt. Aber auch hier sah es nicht aus wie erwartet. Sondern eher einfach. Zu einfach. War ich in eine falsche Zeit geschlüpft?
Schließlich kam ich an eine Schranke. Dort saßen zwei der seltsamen Menschen vor und hielten mich auf. Fragend sah ich sie an.
„Können Sie sich ausweisen?“, fragte der eine mit einer Roboterstimme.
Verdammt. Hatte ich meinen Ausweis mitgenommen? Hoffentlich. Ich kramte in meinen Taschen herum. Und dann fand ich mein Tablet. Darauf musste auch mein Ausweis sein. In freudiger Erwartung wollte ich ihn anschalten, aber der Akku war leer. War ja klar.
Mein Gegenüber hatte aber längst verstanden.
„Sie haben einen digitalen Ausweis? Dann ist er ganz schnell abrufbar.“ Er drückte auf ein paar Knöpfe in seinem Arm und nickte mir dann zu. „Alles klar. Sie können durch.“
Und so ging ich weiter. Und dann kam ich in die Stadt. Und die war der Wahnsinn. Sie war gar nicht so voll wie ich es mir vorgestellt hatte. Eher leer und kleiner. Und auch noch recht altmodisch. Irgendwie fehlte hier jegliche Technik. Da hatte ich was ganz anderes erwartet. Es wirkte geradezu einfach. Die Leute waren schlicht angezogen und ihre Häuser ebenso schlicht. Ich sah mich verwundert um. Es erinnerte mich eher an das Mittelalter. Ich suchte nach etwas wie einer Kneipe oder so. Diese Mischung hier verwirrte mich.
Und dann sah ich sie. Ein Mädchen so einfach wie es nur gehen konnte. Blonde lange Haare, rundes Gesicht, füllige Figur, aber wunderschön. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr wenden. Wenn es Frauen wie sie hier gab wollte ich diese Welt vielleicht nie mehr verlassen. Das könnte ein Problem werden. Ich konnte sicher nicht auf Dauer hier bleiben.
Und dann sah sie mich an. Sie lächelte und ich lächelte zurück.  Und da war es spätestens um mich geschehen. Sie war einfach entzückend. Ich näherte mich ihr vorsichtig. Sie richtetete ihren Blick weiter auf mich. Ich kam weiter auf sie zu bis ich vor ihr stand.
„Hallo“, begrüßte ich sie schlicht.
„Hallo“, sagte sie auch.
„Bin ich hier richtig in der Zukunft?“, fragte ich sie. „Ich habe eher das Gefühl ich bin in der Vergangenheit. Mal abgesehen von dem Metall, was manche am Körper hatten.“
„Kommt darauf an aus welcher Zeit du kommst“, meinte sie nur.
„Aus dem Jahr 2018“, erklärte ich.
„Dann ist es definitiv die Zukunft“, erklärte sie.
„Sie sieht so anders aus als ich sie mir vorgestellt habe“, gab ich zu.
„Sieht sie das nicht immer?“, fragte sie nur.
„Vermutlich“, stimmte ich ihr zu.
„Komm mit mir. Dann zeige ich dir die wirkliche Zukunft“, bot sie mir an.
Und so ging ich mit ihr und sie hielt ihr Versprechen. Ich lernte eine Welt kennen wie ich sie mir nie erträumt hätte. Ich kam nie wieder nach 2018 zurück. 2819 war viel interessanter und entspannter.

Ende

So, das war mein kleiner Einblick zu Beobachteten. Was meint ihr so?

Freitagsfüller 122: Von Staub, Greatest Showman und Regen

Heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin wieder mit dabei.

Freitagsfüller

  1. Mein Frühstück heute war ganz normal.

  2. Nachts schlafe ich momentan nicht ohne Socken.

  3. Unter dem Sofa kann alles sein und nichts, am wahrscheinlichten Staub.

4 The Greatest Showman Musik ist gerade der Favorit auf meiner Playlist.

  1. In ungefähr 10 Jahren kann alles und nichts sein. Wer weiß das schon genau?.

  2. iZombie weiter gucken wird mein Highlight in der nächsten Woche.

  3. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf vielleicht mal wieder iZombie, aber ich weiß nicht ob ich das schaffe, morgen habe ich geplant, zu einem Konzert von der Schule meines Neffen und meiner Nichte zu fahren und Sonntag möchte ich keine Ahnung, vermutlich bin ich auch unterwegs!

Und das wars schon wieder von meinem Freitagsfüller. Wie ist das bei euch so?

Anne Freytag – Der Mund voll ungesagter Dinge

Story: 1 (+)

Sophie muss umziehen und hat darauf keine Lust. Doch dann ist München besser als sie dachte. Allerdings nicht wegen eines Jungen sondern wegen eines Mädchen …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Sophie: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr.  Sie war mir zu negativ eingestellt. Wirklich nachvollziehen konnte ich ihre Gedanken auch nicht. Besonders im Bezug auf Lena. Aber auch andere Dinge. Sie machte immer alle so runter. Keine Ahnung wie ich es sonst sagen soll. Wirklich meins war sie jedenfalls nicht. SIe war einfach schwierig und so.

Alex: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber wirklich vom Hocker haute sie mich auch nicht. Ich glaub vorbei war es bei mir mit ihr als sie  mit jemand anderem rummachte obwohl sie eigentlich einen Freund hatte. Vorher mochte Ich sie schon ganz gern. Das fand ich nicht so gut. Ich hab nicht mal verstanden wieso sie einen Freund hatte. Außerdem fand ich sie auch gegen Ende nicht so gut und habe sie auch nicht wirklich verstanden. Da war sie einfach auch unfair.

Lukas: 1 +(+)

Der war mal wieder endlich eine tolle Figur. Leider manchmal mit eher fragwürdigen Kommentaren. Aber sonst war er echt klasse. Er war fürsorglich und lieb. Solche Charakatere wie ihn gibt es momentan viel zu wenig. Manchmal hätte ich mir gewünscht er hätte Sophie mehr gesagt, dass manches nicht so geht wie sie es macht.

Leon: 1 +

Den mochte ich auch ganz gern. Er war sehr süß und auch so fürsorglich. Das gefiel mir.

Valentin: 1 (+)

Ich mochte ihn auch ganz gern, aber nicht so gern wie Leon.

Lena: 1 +

Die mochte ich eigentlich auch sehr gern. Deswegen hab ich Sophie da nicht verstanden. Sie mochte sie schon nicht, dass sie da war. Dabei traf Lena da ja wohl kaum Schuld. Sie war wirklich nett.

Christian: 1 (-)

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihm auch nicht. Irgendwie war er so ein typischer verlassener Buchcharakter. Ich fand es auch nicht gut wie er Sophie behandelte. Als wäre sie plötzlich nichts mehr wert. Als würde sie sich daneben benehmen, weil sie das alles nicht will. Dabei hat er doch einfach entschieden. Später fand ich seine Meinung zu Sophies Handlungen auch nicht so gut.

Clemens: 1 (+)

Ich fand ihn eigentlich ganz okay, aber irgendwie konnte ich nicht wirklich was mit ihm anfangen. Am Ende tat er mir aber leid.

Niklas: 1 (+)

Eigentlich fand ich ihn ganz interessant und er hätte viel Potential gehabt, aber die Umsetzung gefiel mir nicht so. Viel zu klischeehaft. Außerdem war er mir viel zu aufdringlich.

Vienna: 1 (+)

Die fand ich ganz nett, kam aber nicht aktiv vor und war mir zu eifersüchtig. Dazu hatte sie gar keinen Grund.

Julia und Laura: 1

Ich fand sie okay, aber typisch jugendlich bei der Party und sie kamen ja auch nicht oft vor.

Jasmin: 2 –

Ich fand sie unnötig und klischeehaft. Ich hätte sie nicht gebraucht.

Fabian: 1

Ich fand ihn okay, aber nicht überragend. Aber er ging.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Wirklich überzeugen konnte mich das nicht. Und das lag nicht daran, dass es um zwei Mädchen ging. Die Liebesgeschicht kam nur nicht wirklich bei mir an und wurde überlagert von Problemen. Außerdem schien betrügen da ganz normal zu sein und das sagte mir gar nicht zu.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde von Sophie erzählt, aber teilweise fand ich es etwas langweilig, da sie nicht so mein Ding war.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit der Beziehung zwischen den Mädchen, aber wirklich an kam es bei mir nicht. Die Gefühle kamen auch nicht wirklich bei mir an. Da fehlte einfach zu viel.

Parallelen: 1 –

Kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da haben mir andere besser gefallen.

Störfaktor: 1 –

Ich fand es gab zu viele Probleme. Vor allem mit den Familien. Aber auch Jasmin und Clemens fand ich störend. Und mit den meisten Charakteren wurde ich auch nicht richtig warm. Ich fand es auch blöd, dass Betrügen da total normal angesehen wurde. Ich fand auch den Schreibstil, den ja viele gut fanden zu abgehakt. Ich weiß  nicht wie oft das Wort Pause darin vorkam.

Auflösung: 1 –

Die fand ich nicht wirklich gut. Sie war zu lasch, der Stress unnötig und das eigentlich wichtige mehr oder weniger unwichtig gemacht.

Fazit: 1 (+)

Eigentlich mochte ich das Büch überwiegend nicht schlecht, aber wirklich überzeugen konnte es mich auch nicht und irgendwann fing es mich an zu langweilen. Mit den meisten Charakteren wurde ich nicht warm. Nur Lukas fand ich toll. Ich fand es war einfach zu negativ eingestellt und es gab zu viele Probleme. Außerdem gab es da halt einige schon oben erwähnten Dinge, die mir nicht so gefielen.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Ich finde es ist den Hype nicht wert.