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So, dann kommt jetzt erst mal mein Beitrag zum Lauschangriff. Da ich mir meist nicht merken kann, was ich lausche nehme ich ein Beispiel von Tante Tex für meine Geschichte.

„Ich wünschte, ich hätte Flügel.“

Wie wäre es wohl fliegen zu können? Einfach weit weg fliegen. Oder in Bücher reinfliegen. Das wäre sicherlich auch nicht das verkehrteste. Reinfliegen und wieder rausfliegen. Weit weg von meinem jetztigen Leben. Dabei war mein Leben ja gar nicht so schlecht, aber wer wünschte sich nicht Flügel zu haben? Oder in den Fernseher reinfliegen zu meinen Serienfreunden. Das wäre auch schön. Was würdet ihr mit Flügeln machen? Ich als Buchbloggerin stelle mir folgendes vor.

Ich sitze an einem Sommermorgen auf der Wiese hinter dem Haus und lese. Ich lese eine spannende, wunderschöne und tragische Liebesgeshichte. Es geht um einen Engel, der sich in jemanden verliebt, den er nicht lieben darf. Ich lese und lese und merke gar nicht wie ich von der Wiese abhebe. Ich bekomme wunderschöne weiße Flügel und schwebe plötzlich mitten in das Buch rein in dem er (Julian) seiner Traumfrau (Nori) einen Kuss gibt. Plötzlich bin ich an Noris Stelle und er küsst mich. Was? Was geht denn hier ab? Träume ich oder wieso bin ich jetzt im Buch und küsse einen Buchcharakter? Mal ehrlich, dass kann doch nicht sein.
Julian merkte, dass ich mich versteifte und rückte von mir ab. Musternd betrachtete er mich. Dass ich mich verändert hatte, hatte er wohl nicht bemerkt.
„Ist alles in Ordnung mit dir?“, fragte er unsicher. „Hab ich was falsch gemacht?“
„Nein, ganz und gar nicht“, versicherte ich ihm schnell. Ich kannte ihn gut genug und wusste wie unsicher er sich wegen Nori war. Beim Lesen hatte ich es so süß gefunden, dass er über seinen Schatten gesprungen war und jetzt stand ich plötzlich vor ihm.
Jetzt legte sich ein Lächeln auf sein Gesicht und er seufzte erleichtert. „Okay, dann ist ja gut. Du guckst nur etwas seltsam.“
„Ich freu mich nur so. Ich mag dich schon sehr lange.“ Wie gut, dass ich wusste, dass das stimmte. Nori mochte Julian wirklich schon sehr lange.
Er lächelte erfreut und glücklich und streichelte sanft meine weißen Flügel, was mein Herz höher schlagen ließ. Ich grinste nur.
„Na, dann! Zeig mal, was du drauf hast“, grinste er plötzlich und das ließ ihn noch schöner wirken. Er war viel schöner als ich ihn mir vorgestellt hatte. „Lass uns zusammen fliegen. Es ist dein erstes Mal, oder?“
Moment, was? Das passte aber gar nicht zur Handlung. Benommen nickte ich nur.
„Keine Sorge. Dir passiert schon nichts. Ich passe auf dich auf“, versprach er mir und nahm meine Hand. „Lass es uns zusammen tun.“
Er nahm meine Hand und wir hoben fast autmomatisch ab. Wir flogen durch die Lüfte und es war toll. Meine Flügel bewgten sich sanft im Wind und ich trieb im Himmel voran. Es war einfach ein traumhaftes Gefühl. Fliegen war einfach toll. So hatte ich es mir immer vorgestellt. Ich grinste übers ganze Gesicht.
Wir flogen eine ganze Weile einfach so durch den Himmel bis Julian uns wieder nach unten auf den Boden führte.
„Du bist ja ein Naturtalent“, freute er sich und war stolz, dass ich überhaupt keine Probleme hatte fliegen zu lernen.
„Fliegen ist toll“ strahlte ich und Julian umarmte mich stürmisch.
„Habe ich dir doch gleich gesagt. Du hattest immer nur viel zu viel Angst davor.“
Ich nickte nur immer noch zu benommen.“
„Du hast keine Ahnung, was hier los ist, oder?“, fragte er mich und seine goldenen Flügel wippten in der Sonne auf und ab.
„Was meinst du damit?“, wunderte ich mich.
„Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich Julian bin, oder?“, wollte er fast amüsiert wissen.
„Natürlich, wer denn sonst?“ Jetzt verstand ich gar nichts mehr.
„Du weißt es wirklich nicht, oder?“, fragte er nun ernster. Er sah mich noch genauer an. „Hat dir deine Mutter nie was gesagt?“
„Was gesagt?“ Irgendwie wurde ich immer verwirrter.
„Wir sind Buchwandler. Ich bin genauso ein Mensch wie du. Mein Name ist Janson. Ich gehöre genauso wenig in dieses Buch wie du und doch bin ich hier.“
„Ich verstehe gar nichts mehr“, gab ich zu.
„Es ist so. Die Gabe der Buchwandler wird von Generation zu Generation weiter vererbt. Deine Mutter muss eine sein sowie mein Vater einer ist. Mein Vater hat mir schon als Kind davon erzählt. Es ist nur dieser einer Roman in den wir springen können. Manche Buchwandler bekommen das Buch nie in die Hände, aber dich hat es gefunden. Die Geschichte verändert sich beim jeden Lesen. Wenn sie dich also interessiert solltest du es noch heute auslesen. Wenn du das nächste mal reinblätterst ist es eine ganz andere Geschichte. Jedenfalls bist du auserwählt ein Buchwandler zu sein. So wie ich. Hast du einen Namen?“
„Mein Name ist Amelie“, stellte ich mich vor. „Du meinst das wirklich ernst, was du hier sagst, oder? Aber ich glaube, du irrst dich. Meine Mutter ist keine Buchwandlerin. Sie hat nicht mehr gelesen seit sie ein junges Mädchen war.“
„Manche Buchwandler erleben so traumatische Ereignisse, dass sie nie mehr in ein reisen wollen. Oder sie bleiben für immer da, weil sie das Leben einfach besser finden“, erklärte Janson mir. „Vielleicht gehört deine Mutter zu den Personen. Möglicherweise hat sie dir dann gar nicht erst von deiner Gabe erzählt. Wo hast du das Buch denn her?“
„Ich hab es bei meiner Mutter gefunden“, bestätigte ich, was er sowieso schon vermutet hatte.
„Siehst du. Sag ich doch. Du bist eine Buchwandlerin, Amelie.“
Langsam aber sicher bemerkte ich, dass ich anfing ihm zu glauben. Vielleicht wollte ich ihm auch einfach glauben.
„Kommst du auch aus Deutschland?“, fragte ich ihn nun.
„Nein, das wäre ein bisschen zu einfach, oder?“ Er wirkte fast ein wenig traurig. „Hier können wir uns einfach immer verstehen. Egal, welche Sprache wir sprechen. „Ich komme aus Norwegen.“
„Hm …“, machte ich nur.
„Darf ich dich auch was fragen?“, erkundigte er sich bei mir.
„Klar“, nickte ich.
„Woran hast du gedacht, bevor du hierher gekommen bist?“, wollte er wissen.
„Ich hab mir gewünscht, Flügel zu haben“, sagte ich.
„Das hab ich mir auch gewünscht. Vielleicht können wir uns ja auf einen Tag und eine Uhrzeit sowie auf einen Wunsch einigen, damit wir uns beim nächsten mal wieder sehen können“, schlug er vor.
Ich stimmte ihm zu. Die Idee fand ich gut. Also einigten wir uns auf einen Wunsch und dann küsste er mich. Heiß und innig. Vielleicht ging das alles etwas schnell, aber hey, wir waren immerhin in einem Buch, oder? Hier war alles möglich. Und ich genoss diesen Kuss vermutlich viel zu sehr.
Doch dann merkte ich wie ich wegruschte und durch die Seiten purzelte und plötzlich landete ich wieder auf der Wiese mit meinem Buch in der Hand. Janson war weg, aber ich würde ihn wieder sehen. Hoffentlich. Jetzt las ich aber erst mal die Geschichte von Julian und Nori weiter denn ich wollte schließlich wissen wie es ausing.
Das Ende war sehr rührend und Julian kam natürlich mit seiner Nori zusammen. Ich schlug das Buch zu. Es wurde schon abend. Zeit ins Haus zu gehen. Ich freute mich schon sehr darauf Janson wieder zu sehen. Beim nächsten Mal …

Ende

Hach, das war ja mal ein richtiges Zitat für mich. Was sagt ihr dazu?

Da ich aktuell überlege meine Moviewelt wieder hierhin zu verlegen, da das auf Blogspot nicht wirklich gut läuft kommen die Beiträge davon jetzt erst mal wieder hier her.

Deswegen gibts hier jetzt mal wieder einen Serientagebucheintrag von mir über Pretty Little Liars.

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Aktuell bin ich also in der 4. Staffel, aber noch ziemlich am Anfang.

Achtung! Spoiler nicht vermeidbar. Ich erzähle immerhin über einzelne Folgen.

Ich mag die Serie einfach, auch wenn es immer bizarrer wird. Dieser Bienenangriff auf Arias Mum war ja echt heftig. Was sollte das?

Das mit Hannah und Emily und den Verdächtigungen ist ja auch krass, aber immerhin konnte Hannah jetzt entlassen werden. Nur leider sieht es für ihre Mutter jetzt umso schlimmer aus.

War doch klar, dass sich der Collegetyp für Emily interessierte. Das war doch recht offensichtlich. Da fand ich Emily aber auch ziemlich naiv.

Dieses Dorf wo Toby und Spencer waren war ja echt krass. Was ging denn da ab? Das wirkte ganz schön bizarr.

Dieser aus Mikes Jahrgang ging ja mal gar nicht. Posaunt Gerüchte über Aria und sich rum, die gar nicht stimmen. Was für ein übler Typ.

Das waren auf jeden Fall heftige, interessante Folgen, wo es ziemlich abging.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Lügen, Misstrauen, bizarr

Lieblingscharaktere:

Spencer
Hannah
Aria

Toby
Caleb

Bewertung: 4/5 Punkten

Meine Themenwoche ist schon wieder fast am Ende angelangt, aber zwei Fragen gibts noch von mir.

Und das ist meine heutige Frage:

Lebt ihr gern mit euren Nachbarn zusammen oder eher nicht so?

Ja, eigentlich schon. Ich lebe hier seit meiner Geburt und bin mit meinen Nachbarn aufgewachsen. Außerdem ist das Unterdorf auch der Teil des Dorfes, der nicht so seltsame Leute hat wie teilweise das Oberdorf. Hier sind die Leute noch etwas bodenständiger. Das Oberdorf war schon immer etwas anders.  Natürlich gibt es auch in meiner Nachbarschaft ein paar seltsame Leute, aber die meisten mag ich schon, auch wenn ich nicht mit allen immer zu tun hab. Aber in der Regel verstehen wir uns hier im Dorf allgemein schon recht gut, auch wenn einige sich eher abkapseln. Aber es ist schon schön, wenn die Nachbarn im Sommer mal rüber kommen. Zum Beispiel der Hofnachbar oder meine Tante und ihre Familie.

Und wie ist das bei euch so?

Die Frage für morgen:

Wie ist euer Fazit zu eurem Nachbaleben?

Vielleicht hatten Emilia und Charlotte Recht und Phillip war der Prinz. Oder mein Bauchgefühl bestätigte sich und es war Henry. Für Claire wünschte ich mir, dass es Fernand war und für Charles, dass er es nicht war. Ich ahtte das Gefühl, dass er es nicht sein wollte.

Story: 1 ++

Tanya ist unsicher. Wie soll es weiter gehen? Phillip zeigt ihr meistens die kalte Schulter und vergnügt sich mit Charlotte. Sie ist sich sicher, dass sie nicht in die Endrunde kommt. Und was ist eigentlich mit Henry. Empfindet sie etwas für ihn?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Tanya: 1 +

Ich hab sie nicht immer verstanden, aber dennoch mag ich sie weiterhin gern. Sie ist einfach ein liebevoller Mensch, der es fast immer gut meint. Sie hat ihr Herz am rechten Fleck, auch wenn sie es nie leicht hat bei der Auswahl des Kandidaten.

Phillip: 1 +

Hier kam er mir eindeutig zu wenig vor und beschäftigte sich zu sehr mit Charlotte. Nur ein paar Szenen gab es mit Phillip und Tanya und die waren dafür umso schöner.

Henry: 1 (+)

Ich mag ihn schon, kann ihn aber nicht einschätzen. Freund oder Rebell? Was ist er jetzt und wieso verhält er sich so komisch. Besonders gegenüber Phillip? Eigentlich ist er einer meiner liebsten aus dem Buch, aber irgendwie ist da was, was mich ihm nicht ganz trauen lässt.

Fernand: 1 ++

Ich find ihn so klasse. Ein richtig toller Typ. Claire hat einen guten Geschmack. Aber er ist nicht nur ein toller Kerl sondern auch ein toller Freund. Ich fand ihn hier wirklich wieder klasse.

Charles: 1 +

Er hat eine tolle Entwicklung während dieser vier Bände gemacht. Ich fand ihn wirklich klasse. Mir kam er hier aber auch etwas zu wenig vor. Schade eigentlich.

Claire: 1 ++

Ich find sie weiter super. Sie ist so liebevoll und klasse. Ich mag ihren Charakter einfach richtig toll. Sie ist einfach eine tolle Freundin und hat so ein sonniges Gemüt. Ich find sie toll.

Charlotte: 2 –

Sie war mir hier oft zu zickig und nervte mit ihrer ständigen Eifersucht. Ausserdem fand ich sie in Bezug auf Phillip viel zu selbtgefällig. Ich glaub da kommt noch was auf uns zu. Ich habe eine üble Vermutung, was sie betrifft wegen den Rebellen.

Emilia: 1 (+)

So ganz trau ich ihr noch nicht, aber ich fand sie überraschend gut hier. Sie war mir doch immer mal wieder sympatisch und blühte auf.

Rose: 1 +

Sie wurde immer mal wieder in Bezug auf Henry erwähnt, kam aber fast nie vor.

Erica: 1 ++

Sie ist einfach eine tolle Vertraute und sie war mir so sympatisch. Eine ganz tolle Person. Besser hätten Tanya und Claire es nicht erwischen können.

Nelius: 1 +

Ich fand ihn interessant. Er muss ja irgendwie wichtig sein. Sonst wäre er nicht noch erwähnt worden. Denke ich.

General Wilhelm: 1 +

Den mag ich sehr gern. Bin mir aber gerade gar nicht so sicher ob er Wilhelm heißt, aber er war toll und ich mag ihn.

Die Rebellen: 3 –

Die fand ich furchtbar. Was sollte das? Ich hab die Brutalität und den Sinn des ganzen nicht so verstanden.

Gabriela: 1 –

Anstrengend wie eh und je. Ein eher unsympatischer Charakter.

Sonstige Charkatere: 1 –

Fand ich hier eher nebensächlich. Die meisten kamen wenig vor.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 +

Fernand und Claire fand ich richtig süß zusammen. Die passen auch einfach so gut zusammen. Ich find sie als Paar einfach toll. Beide sind sehr sympatische Charaktere.

Von Philip und Tanya kam mir diesmal zu wenig. Da hätte ich mir einfach mehr gewünscht. Besonders die erste Hälfte des Buches.

Henry und Tanya fand ich ganz süß zusammen, aber es fehlte einfach das gewisse Etwas, was Phillip und Tanya haben. Ausserdem habe ich Henry nie ganz getraut.

Erzählperspektive: 1 ++

Das Buch wurde wieder von Tanya in der Ich-Form erzählt und am Anfang fand ich erst das noch was fehlte, aber ab der Mitte etwa wurde es wieder sehr intensiv und ich find das eigentlich genau richtig so.

Besondere Ideen: 1 ++

Das ist natürlich wieder die Grundidee, dass bis zu diesem Teil niemand weiß wer der Prinz ist. Das find ich immer noch richtig gut gemacht.

Und das in diesem Teil schon bekannt gegeben wurde wer der Prinz ist und nicht erst am Ende.

Rührungsfaktor: 1 +++

Der war wieder sehr hoch. Besonders ab der Bekanntgabe des Prinzen. Und auch wenn das Ergebnis keine große Überraschung war (zumindest für mich nicht) war der Moment der Bekanntgabe für mich so greifbar spannend, dass ich selbst mitgezittert hab und endlich wissen wollte wer es ist. Aber auch alles danach und der Besuch in den Dörfern war sehr rührend. Besonders das mit Tanya und dem kleinen Mädchen fand ich megasüß.

Parralelen: 1 ++

Kann ich natürlich vor allem zu den anderen Teilen stellen und da fand ich diesen vielleicht sogar mit am besten. Von den Prinzengeschichten ist sie auf jeden Fall mit die spannenste Reihe, die ich gelesen hab. Vielleicht sogar noch spannender als Selection.

Störfaktor: 1 +

Wenn ich was nennen müsste, würde ich sagen, dass Henry zu viel vorkam und Phillip zu wenig. Sonst bin ich eigentlich vollauf zufrieden mit diesem Teil.

Auflösung: 1 ++

Die Auflösung des Prinzen war zwar jetzt fast etwas langweilig, aber davor war es so nervenaufreibend, dass es richtig greifbar wirkte. Allerdings hätte ich mir an dieser Stelle auch irgendwie noch eine Überraschung gewünscht.

Ansonsten wurde ja kaum was aufgelöst. Es bleibt weiterhin spannend.

Fazit: 1 ++

Auch diesen Royalteil liebe ich. Teilweise war er richtig nervenauftreibend spannend. Auch wenn es mir etwas zu viel Henry war und etwas zu wenig Phillip. Aber gerade den Besuch beim Kirmes oder die Reise in die Dörfer fand ich sehr gut gemacht. Auch sehr gut fand ich, dass in diesem Teil schon die Auflösung kam wer denn nun der Prinz ist. Ihr dürft euch also darauf freuen. Außerdem kommen auch die Rebellen nicht zu kurz, auch wenn das ganz schön krass ist. Aber gerade die zweite Hälfte dieses Buches hat mir richtig gut gefallen.

Bewertung: 5/5 (am liebsten mehr)

Mein Rat an euch:

Wenn ihr Fan der Reihe seid müsst ihr unbedingt auch diesen Teil lesen. Wenn ihr Fan von Selection seid oder von Prinzengeschichten könnte die Reihe ebenfalls was für euch sein. Ich persönlich kann euch die Reihe nur ans Herz legen, denn ich liebe sie, und sie ist so verdammt intensiv.

Leseempfehlung: 5/5 Punkten (am liebsten mehr)

Und den Freitagsfüller soll es auch noch geben, wenn auch recht spät. Vermutlich wird der jetzt immer hier sein, weil ich überlege ob ich meine Filmwelt überwiegend wieder nach hier verlege.

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  1. Keine Spur von Frühling.

2.  Ein bisschen mehr Sonne und Wärme könnte ich gut vertragen.

  1.  Wenn ich aus dem Fenster schaue sehe ich aktuell ein Stück Baum, zwei Dächer und blauen Himmel mit Wolken. Ich hab die Blesses vor.

4.  Die Ankündigung wer in Valentina Fast Royalreihe der Prinz ist war in dieser Woche bisher ein Highlight.

  1.  Im Gartencenter  war ich schon lange nicht mehr.
  1. Meine Bücherregale wieder umräumen muss ich unbedingt bald mal selber machen.

  1. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf lesen und vielleicht Pretty Little Liars, morgen habe ich geplant, Maibaum holen und The Last Ship und Sonntag möchte ich mich überraschen lassen, was draus wird!

Es wird Zeit für einen weiteren Teil meiner Spielzeugfigur. Der letzte ist viel zu lange her.

Ihr erinnert euch?

Zuletzt waren Dennis und Sim auf einer Insel angekommen. Zunächst hatten sie nur gechillt, aber dann waren sie auf einen Kirmes aufmerksam geworden und jetzt wollte Sim da unbedingt hin. Und Dennis ging mit Sim zum Kirmes.

Hier gehts übrigens zu den Vorgänger-Teilen: Klick

Die kleine Spielzeugfigur (Teil 6)

Der Kirmes war bunt und fröhlich. Niemand würde hier auf mich achten. Also ließ ich Sim ein bisschen aus meiner Tasche gucken. Es war laut hier und viel los. Menschen jeglicher Altagsklassen hatten sich hier eingfunden. Kinder, die sich auf den Clown und die Achterbahn freuten, Jugendliche, die je alle möglichen Beschäftigungen nachgingen. Junge Frauen und Männer, die sich interessiert umsahen, ältere Damen und Herren, die einfach nur über den Kirmes schländerten und Omis und Opis, die mit ihren Enkelkindern Zeit verbrachten. Sim streckte sich so weit aus meiner Tasche heraus, damit er so viel wie möglich sehen konnte. Ich ließ ihn gewähren.
Ich ging einmal alle Gänge des Kirmes entlang und Sim kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ständig hüpfte er aufgeregt in meiner Tasche herum. Mehr als einmal bremste ich ihn, damit er nicht doch zu auffällig wurde.
Wir kamen an einen Platz wo Sims Freunde aufgereiht an einem Stand standen. Spielzeugfiguren. Sim wurde noch aufgeregter, wenn das überhaupt geht.
„Meine Familie“, flüsterte er.
„Tscht …“, zischte ich ihm zu. „Das ist nicht deine Familie. Das sind nur Spielzeugfiguren.“
„Eben. Meine Familie“, beharrte Sim stur. „Erinnere dich. Ich bin eigentlich auch nur eine Spielzeugfigur.“
„Nein“, beharrte ich dagegegen und sah zu, dass ich von der Stelle verschwand, damit Sim nicht auf dumme Ideen kam und sich mit Pinocchio oder so zusammen tat.
„Können wir Karusell fahren?“, fragte Sim mich schließlich.
„Nein, dazu bin ich zu alt“, antwortete ich.
„Riesenrad?“, fragte er hoffnungsvoll.
„Ich hab Höhenangst“, versuchte ich mich rauszureden.
„Ach komm schon, Dennis. Das kannst du mir nicht antun“, versuchte Sim mich zu ködern.
Also gab ich nach. Das mit der Höhenangst war ja sowieso vorgetäuscht und was konnte es schon schaden mit Sim Riesenrad zu fahren.
„Na gut, aber dann musst du dich wieder verstecken. Dort sind wir  nicht mehr unter so vielen Leuten wie hier“, gab ich schließlich nach.
„Okay“, willigte er sofort ein.
Also begab ich mich mit Sim in meiner Tasche auf den Weg zur Achterbahn und kaufte dort Karten. Ich stieg ein und suchte mir einen Platz als ich an der Reihe war.
Sobald es losging war Sim nicht mehr zu bremsen. Neben mir saß keiner und er schlüpfte aus meiner Tasche und hüpfte wild auf und ab. Ich musste ihn packen und in meine Jacke verstauen, damit er nicht doch noch bemerkt wurde. Er versuchte sich zu währen, aber ich hielt ihn fest als ginge es um mein Leben.
Ich war froh als die Fahrt vorbei war, während mein kleiner Freund eher enttäuscht wirkte.
Schließlich schlenderten wir noch in das Zelt, wo es einen Zirkus gab und setzte mich an einen Platz in der Arena. Plötzlich tippte mich jemand an der Schulter. Ich war froh, dass Sim in seiner Tasche steckte. Verwirrt blickte ich mich um: „Ja?“
Plötzlich kletterte ein Spielzeugsoldat von meiner Schulter auf meine Hand, aber er sah anders aus als Sim. Verwirrt sah ich mich um ob es jemand gemerkt hat, aber alle warteten gespannt auf die Vorstellung. Ich fühlte sofort Sims aufgeregte Präsenz in meiner Tasche.
Der andere Soldat deutete Richtung Ausgang. Also folgte ich ihm. Lief er hier einfach so rum, ohne dass er wahrgenommen wurde? Wie war das möglich?
Ich folgte also dem Soldat, auch wenn es in der Menge schwierig war ihn im Auge zu behalten. Doch schließlich führte er mich über eine Wiese in ein Zelt mit noch mehr Spielzeugsoldaten.
„Was ist hier los?“, fragte ich verwirrt. Sim schlüpfte sofort aus meiner Tasche und sah sich staunend um.
„Wir haben dich entdeckt. Hast du unseren Kameraden entführt?“, fragte der, der mich hier hingebracht hatte streng. Er hatte perfekt den Soldatenton drauf.
Mir blieb der Mund offen stehen: „Was?“
Doch der Soldat wandte sich schon an Sim und ignorierte mich völlig. „Wurdest du entführt?“, wiederholte er seine Frage.
Sim schüttelte heftig seinen Kopf. „Nein, ich bin freiwillig bei Dennis. Er ist sehr gut zu mir. Ich war vorher bei Kindern, aber da wurde es mir zu langweilig. Dennis Leben ist viel interessanter.“
„Na vielen Dank auch“, meinte ich ironisch, grinste aber.
„Aber die Menschen sind nie gut zu uns“, behauptete der kleine Soldat. „Sie werfen uns weg wie Müll und schubsen uns ständig rum. Das müssen wir uns nicht bieten lassen.“
„Dennis ist anders“, beharrte Sim und Zuneigung zu dem kleinen Spielzeugsoldaten breitete in mir aus. Es war klasse wie er mich verteidigte. Auch wenn ich sicher keine Angst vor einer Spielzeugsoldatenarmee hatte.
Der Soldat musterte mich kritisch, schien aber doch zu bemerken, dass von mir keine Gefahr ausging.
„Na gut. Fürs erste will ich das glauben“, nickte er dann, betrachtete mich aber weiterhin nachdenklich.
„Wer seid ihr und was macht ihr hier?“, wollte ich nun wissen. „Warum könnt ihr hier so frei herumlaufen und niemand sieht euch?“
„Wir sind die Rebellen der Spielzeugsoldaten“ erklärte er völlig ernst.
Mir klappte der Mund auf. Deswegen redete Sim weiter. Er plapperte aufgeregt drauf los.
„Ich wusste immer, dass es mehr von uns gibt. Das wusste ich einfach. Hab ich das nicht gerade noch gesagt?“
Er drehte sich zu mir um und ich nickte nur.
„Seht ihr! Ich wusste es“, schloss Sim mit einem strahlenden Lächeln seine Behauptung erneut ab.
„Vielleicht sollten wir uns erst mal vorstellen“, überlegte der Soldat dann. „Ich bin Ann und das sind meine Freunde Lean und Tel. Er zeigte auf die Soldaten neben ihm. „Den Rest meiner Rebellen werdet ihr noch im Laufe der Zeit kennen lernen.“
„Was soll das heißen?“, fragte ich verwirrt. Ich hatte endlich meine Stimme wieder gefunden.
„Ich würde mich freuen, wenn ihr öfter her kommen würdet“, sagte er. „Wenn Sim wirklich bei dir wohnen bleiben will, solltet ihr uns besuchen kommen. Dann können wir euch nach einer Kennenlernphase nach und nach mehr über uns und unsere Pläne erzählen und die Fragen beantworten, die du gestellt hast“, erklärte Ann.
„Ja, das fänd ich auch gut“, stimmte ich schließlich zu.
„Gut, dann soll es das für heute sein. Ich werde schon merken, wenn ihr das nächste mal kommt. Ihr seid entlassen“, verabschiedete sich Ann plötzlich von uns.
„Ähm, gut. Sim, komm mit.“ Ich musste ihn schon an mich ziehen und ihn in meine Tasche stopfen, damit ich ihn mitnehmen konnte. So aufgeregt war er. Er verabschiedete sich von seinen neuen Freunden und dann verließen wir das Zelt. Sim war noch ganz hin und weg von seiner neuen Entdeckung, während ich mich langsam wieder Richtung Schiff auf machte. Für heute reichte es mir. Meine Welt wurde eindeutig verrückt. Mit Sim kam ich ja noch klar, aber eine ganze Armee Sims? Keine Ahnung, was ich davon halten sollte …

Fortsetzung folgt …

Okay, das ist jetzt lang geworden und das mit dem Soldaten war nicht geplant, aber ich find es irgendwie cool.

Was sagt ihr zu diesem Teil?

Eine interessante Idee hab ich hier gefunden. Und da ich sie gut finde bin ich definitiv dafür die Idee weiter zu verfolgen.

fandom identity

Es geht darum festzustellen welchen Platz man selbst in einer fiktiven Buchwelt hätte. Genauere Erklärungen könnt ihr bei Freigedichtung.com nachlesen.

Heute gehts um „Die Bestimmung“ und mehreren Test, die man machen soll. Aber wo würdet ihr euch unabhängig von den Tests sehen? In welcher Fraktion?

Ich selbst würde mich nach Amite stecken.

Ich bin definitiv nicht so selbstlos wie Altruan.
Eine Ferox bin ich definitiv nicht. Ich bin weder sportlich sehr begabt noch bin ich so auf Abenteuer und Action aus.
Zu den Ken gehöre ich definitiv auch nicht. Wissenschaft und Logik mag ich nicht unbedingt. Ich mag Fantasy und auch mal wenn es unlogisch wird solange es zum Buch passt und nicht unbedingt so greifbar ist.
Candor wäre auch nichts für mich. Meine Welt ist nicht nur schwarz oder weiß. Es gibt immer irgendwas dazwischen.
Amite würde ich mich auch nicht ganz wohl fühlen, weil sie mir zu krass sind, aber da ich doch recht friedlich und so. Ich hab zwar keinen grünen Daumen, aber fern der Stadt lebe ich gern. Ganz passen würde es nicht, aber am ehesten.
Unbestimmt wäre ich, wenn es nicht so gefährlich wäre. Ich würde auch eher selbst denken und sowas. Aber da ich Gefahr eher vermeide (jedenfalls so wie in Die Bestimmung) würde ich doch eher Amite wählen.

Jetzt zu den Tests:

Test Nr. 1:

Du zeigst Charaktereigenschaften, die auf deine Zugehörigkeit zu den ALTRUAN hindeuten. Es ist kein leichter Weg, den du für dein weiteres Leben gewählt hast. Wird es dir gelingen, immer und in jeder Situation den Interessen deiner Mitmenschen Vorrang zu geben vor deinen eigenen? Wenn du deine Selbstlosigkeit bezweifelst, solltest du den Test in einigen Tagen noch einmal durchführen.

Test 2:

Du bist unbestimmt:

Dein Testergebnis zeigt, dass du unterschiedliche Fähigkeiten besitzt und somit
mehreren Fraktionen zugeordnet werden kannst.
Du hast die meisten Übereinstimmungen mit den AMITE UND ALTRUAN
 Den englischen Test und den Buchtest kann ich nicht machen.

Fazit:

Altruan ist offenbar mehr vertreten, aber ich würde da glaub ich nicht so zurecht kommen. Mir wäre da auch zu langweilig. Dann doch lieber Amite. Da kann ich viel mehr meinen Träumen nachgehen und vielleicht sogar was verändern. Nicht so extrem wie Tris vielleicht, aber vielleicht ein wenig.

Das war interessant sich damit mal auseinander zu setzten. Ich hab die Test schon öfter gemacht und da kam glaub ich immer Altruan oder Amite raus. Muss also was dran sein.

Und welcher Fraktion gehört ihr an? Macht doch mit und schaut mal im Startbeitrag rein.


Auch heute gibts wieder eine Show it on Friday Ausgabe. Ich bin natürlich wieder mit dabei.

Zeige ein Buch, wo du gerne das Cover ändern würdest

Owei, wie soll ich mich denn da entscheiden?

1. Wie ist deine Meinung zu dem Buch bzw. wieso liegt es noch auf deinem SuB oder steht auf deiner Wuli?

Ich liebe das Buch. Es ist toll. Es ist klasse. Ich habe es verschlungen.

2. Wie ist deine Meinung zu dem Cover des Buches?

Ich find für die tolle Story hätte man die Cover echt besser hinkriegen können. Ich find sie persönlich etwas langweilig.

3. Hast du schon andere Bücher des Autors gelesen? Wenn ja, wie waren diese?

Ich hab die komplette PanReihe gelesen, die ich geliebt hab. Auch wenn der 3. Teil etwas schwächer war.

Außerdem hab ich das Flüstern der Zeit Teil 1 gelesen. Allerdings war das ein totaler Flop und einfach nur umsympatisch und nervig.

Und wo würdet ihr euch ein neues Cover wünschen? Macht mit bei Sunny und Jennys Aktion Show it on Friday.

 

Und ein weiterer Tag für meine Themenwoche ist angebrochen. Ich hab eine neue Frage für euch vorbereitet.

Und das ist meine Frage für euch:

Macht ihr auch mal was mit euren Nachbarn zusammen oder seid ihr lieber unter euch?

Wie gesagt. Mit meiner Tante und ihrer Familie nebenan schon. Die kommmen besonders im Sommer immer mal wieder rüber zum Grillen und sowas. Meine Tante kommt sowieso oft rüber.

Der Nachbar gegenüber von unserem Hof kommt halt auch öfter rüber und quatscht mit uns. Der wohnt auch alleine. Wir verstehen uns sehr gut mit ihm.

Aber sonst eher weniger. Man unterhält sich mal etwas, wenn man sich über den Weg läuft, sieht sich auf Dorffeiern und grüßt sich. Aber das wars meistens. Zumindest für mich.

und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Samstag: Lebt ihr gern mit euren Nachbarn zusammen oder eher nicht so?

I-Titel Na dann. Ich bin natürlich wieder mit dabei beim TTT.
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Und das ist meine Liste:


I-Titel waren nicht ganz so einfach und ich musste viele Untertitel nehmen, aber ich habe welche gefunden.

1. Maggie Stiefvater Lamento Im Bann der Feenkönigin

Das Buch fand ich wirklich sehr gut. Es war eine süße Geschichte über Elfen und die Liebe.

2. Maggie Stiefvater – In deinen Augen

Ich liebe die Mercy Falls Reihe. Es ist eine Reihe über Wölfe zum Träumen.

3. Katie Kacvinsky – Maddie 3 Immer das Ziel im Blick

Das war für mich fast der beste Teil, auch wenn ich mit dem Ende nicht wirklich einverstanden bin, aber sonst ist es wirklich gut.

4. Kresley Cole – Poison Princess 3 Im Bann der Feenkönigin

Eine tolle fantastische Dystopie, die etwas düster wirkt, aber dennoch Liebe enthält. Ich mag sie.

5.) Cecelia Ahern – Ich hab dich im Gefühl

Ich bin kein Fan der Autorin, aber das Buch hat mir wirklich gefallen. Es hatte was.

6.) Lisa J. Smith – Tagebuch eines Vampirs – Im Zwielicht

Die ersten vier Bände haben mir noch gut gefallen. Danach aber nicht mehr so. Nach Teil 7 war für mich dann Schluss mit der Reihe.

7.) Rick Riordan – Percy Jackson Im Bann des Zyklopen

Ich mochte die Reihe sehr gern, auch wennn sie mir teilweise etwas zu kindlich wirkte, aber sie hatte auf jeden Fall was.

8.) Gaby Hauptmann – Ich liebe dich, aber nicht heute

Ich fand das Buch ganz nett, wenn auch nicht überragend. Ein Pluspunt war, dass es in Konstanz spielte, wo ich schon war.

9.) Mina Hepsen – Flammenblut Im Zeichen des Schicksals

Ich mochte es ganz gern, aber wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Ich glaub Dschinns sind nicht mein Ding.

10.) Lisa Desrochers – Angel Eyes Im Bann der Dunkelheit

War nicht ganz meins. Vieles war mir zu nervig. Aber ich hatte sonst kein I-Buch mehr.