Latest Entries »

Und weiter gehts mit meiner Themenwoche heute. Eine neue Frage steht bereit.

Corlys Themenwoche Logo

Und das hier ist heute meine Frage für euch:

Wonach guckt ihr in den Läden am liebsten?

Ganz klar Bücher und DVds im Allgemeinen. Ich liebe das einfach.

Sonst hier einige Beispiele:

Karstadt/Galeria Kaufhof:

Schreibuntensilien (Blöcke, Stifte, aber auch Geburtstagskarten, Sticker usw.)

Müller:

DVDs, Schreibutensilien, Kalender etc.

Auch geh ich mal gern in den ein oder anderen Dekoladen. Allerdings nicht so gerne Depot, aber Teeläden mag ich zum Beispiel auch ganz gern.

Im Aldi zum Beispiel guck ich immer gerne in diesen Wühltischen. Da gibts immer tolle Sachen.

Das wars dann auch von mir. Wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Freitag: Mögt ihr lieber Eeinkaufsläden in Großstädten oder in Kleinstädten?
Samstag: Wie oft besucht ihr Einkaufsläden und welche sind das dann?

Das ist auch ein interessantes Thema und so sieht meine Liste aus.

4950d-ttt_nur-schrift_rot

Und das sind meine Top 10:

Märchenhaft erwähltSternenfeuer 1 Gefährliche LügenRavenwood 3Ein Jahr an deiner SeiteWinter Erbe der Finsternis
8335_LYX_SINCLAIR_01_NACHTGEBOREN.IND7Prinz William Maximilian udn ichSolange am Himmel Sterne stehenTanz der EngelNichts ist endlich

1. Maya Shepard – Märchenhaft erwählt

Ich weiß alle Fans davon schreien jetzt entsetzt auf, aber ich konnte hiermit überhaupt nichts anfangen. Unsympatische Story und noch unsympatischere Charakere. Ging für mich gar nicht. Sorry.

2. Amy Katheleen Ryan  – Sternenfeuer 1 Gefährliche Lüge

Ich hatte mir hier viel von versprochen, aber schon das Thema sprach mich überhaupt nicht an und auch die Charaktere fand ich nicht gut. Total unsympatisch für mich.

3. Mia James – Ravenwood 3 Der schlafende Engel

Auch der letzte Teil konnte mich nicht mehr überzeugen. April ist einfach nur nervig und da mochte ich einfach zu viel nicht. Oft war es auch langweilig.

4. Kate Saunders – Ein Jahr an deiner Seite

Am Anfang hat es mir noch gut gefallen, doch dann ging alles nur noch um Alkohol und war so depressiv. Das war überhaupt nicht meins. Auch die Themen am Krankenbett waren eher daneben. Fand ich dann doch eher weniger gut.

5. Asia Greenhorn – Winter Erbe der Finsternis

Hab ich abgebrochen. Sowas von langweilig. Da passierte gar nichts und auch die Charaktere waren mir nicht sonderlich sympatisch. Ausserdem habe ich nie verstanden wieso es Erbe heißt und nicht Erbin. Schade um das Cover.

6. Alison Sinclair – Nachtgeboren

Die Idee war gar nicht schlecht, aber diese Umsetzung. Total hochgestochene langweilige unsympatische Charaktere, die sich selbst im Weg stehen und auch die Story haute mich jetzt nicht vom Hocker. Schade um das Cover und die Idee.

7. Holly Jane Rahlens – Prinz William, Maximilian Minsky und ich

Volle plumpe Geschichte um einen unsympatischen Teenager und überwiegend unsympatische Charaktere verpackt hinter einer langweiligen Story. War nichts für mich.

8. Kristin Harmel – Solange am Himmel Sterne stehen

Auch hier fand ich die Charaktere recht unsympatisch überwiegend. Vor allem diese Tochter war absolut anstrengend. Aber auch die weiblichen anderen gefielen mir so gar nicht. Entweder langweilig oder nervig oder sowas in der Art. War nicht meins.

9. Jessica und Diana Itterheim – Tanz der Engel

Den ersten Teil mochte ich schon ganz gern. Nach dem Ende von 1 hab ich schon nicht so viel erwartet, aber so schlecht dann auch wieder nicht. Das war echt schwach und nervig. Hat mich gar nicht mehr richtig interessiert.

10. Kristen Miller – Nichts ist endlich

Klang auch recht vielversprechend, aber auch hier wurde es immer nerviger und unsympatischer.

Heute sind die besten 5 ausnahmsweise mal hier, weil es um Bücher geht und das einfach besser hierhin passt. Sonst findet ihr die Mitmachaktion von Goroana auf meiner Moviewelt.

heute ist das Thema:

5 Bücher, die du 2017 noch lesen willst.

Aber leider ist die Auswahl so groß. Deswegen ist es verdammt schwer sich nur auf 5 zu beschrenken.

naechstes-jahr-am-selben-tagbitter-sweet-1-geteiltes-blutder-schwarze-schluesselStephenie Meyer SeelenAll die verdammt perfekten Tage

1. Colleen Hoover – Nächstes Jahr am selben Tag

Natürlich ist für mich als absoluter Fan der Autorin das neuste Buch ein absolutes Muss. Aber ich möchte auch noch Maybe not von ihr lesen.

2. Linea Harris – Bitter & Sweet 2 Geteiltes Buch

Am besten noch im Januar. Teil 1 mochte ich so verdammt gern und ich freu mich bereits auf Teil 2.

3. Amy Ewing – Das Juwel 3 Der schwarze Schlüssel

Da  mir die Reihe bisher sehr gut gefallen hat bin ich schon gespannt auf das Finale und möchte auch das dieses Jahr unbedingt lesen.

4. Stephenie Meyer – Seelen (Wiederholung)

Alle zwei Jahre wiederhole ich Seelen. Dieses Jahr ist es wieder so weit. Ich würde gerne Seelen zum 4. Mal wiederholen. Vorzugsweise im April. Ich liebe dieses Buch.

5. Jennifer Niven – All die verdammt perfekten Tage

Das lächelt mich schon lange an und deswegen möchte ich es jetzt doch endlich mal lesen. Habe schon viel Gutes davon gehört.

Hier kommt ihr übrigens auch zu den Neuerscheinungen, die mich dieses Jahr interessieren. Klick.

Und das wars auch schon wieder von mir. Ein wunderschönes Thema. Bitte mehr von solchen Themen. 🙂 Bis nächste Woche (dann vermutlich wieder auf meiner Moviwelt)

Und natürlich dürfen auch die Buchzitate von Küss mich im Sommerregen auch nicht fehlen. Denn da gab es schon einige.

1. Schutzgeist im Holunderbusch (11 %, Kapitel 2)

Seit Jahrtausenden hatte der Holunder im Garten einen besonderen Platz. Im Frühjahr schenkte er Blüten für goldenen Sirup, im Herbst geheimnisvoll dunkelviolett glänzende Beeren für Gelee. Vögel bauten ihre Nster in seinen Zweigen und Insekten summten um ihn herum. Aber am Wichtigsten war, dass ein guter Schutzgeist in jedem Holunderbusch wohnte. Solange Menschen den Holunder in ihrem Garten achteten, würde er ihnen Glück bringen.

Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen. 🙂 Nein, im ernst. Ich fand die Beschreibung so gelungen und schön. Die musste einfach mit rein.

2. Selbstgespräche im Kopf (12 %, Kapitel 3)

Nachdem ich Pizza bestellt, Betten bezogen, Koffer ausgepackt und Sachen verstaut habe. Sie schüttelte den Kopf. Es würde ein langer Tag werden.
„Machst du das häufiger?“, fragte er schmunzelnd.
„Was?“ Sie blickte ihn verwirrt an.
„Selbstgespräche in deinem Kopf führen, während du eigentlich in einer Unterhaltung mit jemand anderem bist. Man sieht es an deiner Miene.“
„Oh ja, ständig. Das darfst du nicht persönlich nehmen. Mum ist einfach so“, kommentierte Lou trocken.
Reenie wirbelte herum und schoss ihrer Tochter einen finsteren Blick zu. Natürlich musste sie genau jetzt aus dem Auto steigen!

Dumme Angewohnheit, was? He, he …

3. Welches Alter ist es denn jetzt? (12,13 %, Kapitel 3)

„Charlie ist acht Jahre alt, oder?“, fragte Reenie.
„Ja, stimmt.“ Jake lächelte Lenny an. „Und wie alt bist du, Lenny?“
Lenny drückte sich ein bisschen mehr in den Pullover seiner Mutter und steckte den Daumen in den Mund.
„Darf ich raten? Ich glaube, du bist … siebenundzwanzig, stimmts?“ Jake zog die Augenbrauen hoch.
Lenny schüttelte vorsichtig den Kopf.
Jake legte die Stirn in die Falten und betrachtete Lenny angestrengt.
„Mhm … achtundfünfzig?“
„Nein.“ Lenny lachte.
„Vielleicht hundertvier?“
„Neeeeiiiiin. Ich bin fünf Jahre alt!“, erklärte Lenny und hielt seine kleine Hand mit ausgestreckten Fingern in Jakes Richtung.
„Wow, na das ist ja perfekt!“ Ich bin sicher, du und Charlie werdet die besten Freunde.“

Tja, schwierige Sache mit dem Alter. Da hat aber jemand schlecht geraten. grins

4. Lottogewinn (14 %, Kapitel 3)

Mum und ich haben euch das Nötigste für die ersten Tage eingekauft. Mum schickt euch außerdem ihre berühmte Kartoffelsuppe, falls ihr hungrig seid nach der langen Reise – ihr braucht sie nur aufzuwärmen. Schlaft gut in eruem neuen Zuhause. Und merkt euch euren Traum heute Nacht – was man in der ersten Nacht träumt, wird Wirklichkeit. Ich komme euch morgen besuchen und bringe Pizza mit. Ich hoffe, ihr habt ein paar tolle Träume zu erzählen! Könntet ihr vielleicht davon träumen, dass ich im Lotto gewinne?“

Schön wäre es, was?

5. Teenager – Lachanfall (16 %, Kapitel 4)

Jake schmuzelte, lehnte an den Türrahmen und verschränkte die Arme. Das ist ja nicht zu fassen. Die Damen haben einen waschechten Teenager-Lachanfall. Nur, dass eine der beiden gar kein Teenager ist.
„Kann ich euch irgendwie helfen, Mädels? Sauerstoff? Beatmungszelt?“, fragte er und kniete sich neben ihnen nieder. „Oder soll ich vielleicht später wiederkommen, wenn es euch besser passt?“, setzte er mit übertrieben besorgter Stimme hinzu.

Wäre zumindest keine schlechte Idee. Wenns sonst nichts ist.

6. Schatzsuche (16, 17 %, Kapitel 4)

„Hey, alles in Ordnung. Ihr habt das Haus gemietet mit allem, was darin ist. Also, falls ihr Hettys sagenhaften Schatz findet, dann seid ihr reich.“
Lenny blickte auf: „Ein versteckter Schatz?“
Jake nickte ernsthaft. „Das nächste mal bring ich Charlie mit, und wir gehen gemeinsam auf Schatzsuche, in Orndung?“

Ach, so ein Schatz will doch jeder, oder?

7.  Zu Clever (18 %, Kapitel 4)

„Muhahahaha“, machte Jake und murmelte: „Du hast mich erwischt, Lou. Ich fürchte, du bist ein bisschen zu clever für meinen Geschmack. Möglicherweise müssen wir dich auf die Mond-Station verbannen, sobald sie fertig ist.“
„Es ist eine Mars-Station, Dad“, warf Charlie ein.
„Ihr seid so kindisch, wisst ihr das? Sogar Charlie ist erwachsener als ihr zwei“, sagte Lou und verschränkte die Arme vor der Brust.“

Dumm gelaufen, was?

8. Internetentzug macht merkwürdig (19 %, Kapitel 4)

„Aber hey, ich poste ein Foto von Lilly auf Facebook. Die richtige Lilly wird total aufgeregt sein, wenn sie sieht, dass ich meine neue Katz enach ihr benannt habe. Das ist so cool! Ich bin sicher, ich bekomme total viele Likes dafür.“ Sie knipste ein Foto des frisch getauften Kätzchens, ließ sich dann auf den nächsten Sessel fallen und begann wild auf ihr Handy einzutippen.
„Wie sind wir nur ohne Internet groß geworden?“, fragte Jake.
„Oder ohne Handy?“, fügte Reenie hinzu.
„Fragt mich nicht.“ Lou grinste. „Aber vielleicht ist das der Grund, warum ihr so merkwürdig seid.“

Tja, das fragt man sich heute, nicht wahr? 🙂

9. Lesbische Freundinnen (20 %, Kapitel 4)

„Er ist ein Idiot, das ist alles. Du bist eine tolle, wunderhübsche, witzige und kluge Frau. Wenn ich lesbisch wäre, hätte ich mich schon längst in dich verliebt.“
Reenie kicherte. Sie rubbelte mit der Hand über ihre Augen. Die vergangenen Wochen hatten sie gelehrt, abends keine Mascara mehr zu tragen, wenn sie nicht wie ein Waschbär aussehen wollte.
„Soll das eine versteckte Liebeserklärung sein?“
Ja. Klar. Was denn sonst?“ Jill streckte ihre Arme und gähnte.

Ja, warum nicht, was?

10. Handwerker

„Weißt du vielleicht einen Handwerker hier in der Gegend?“ Reenies Gedanken hatten offensichtlich eine andere Richtugn genommen, wie so oft. Jill musste lachen.
„Die Verbindung zwischen unserer Collegezeit und einem Handwerker musst du mir bei Gelegenheit erlären.“

ja, das ist durchaus eine merkwürdige Verbindung

Und das solls auch erst mal gewesen sein. Ich hätte noch mehr zu bieten, aber ihr sollt das Buch ja auch selbst lesen. Vielleicht konnte ich euch einen kleinen Vorgeschmack darauf geben.

So, nun komme ich auch endlich mal zu den Leselaunen.

13170-leselaunen-700

Aktuelles Buch:

winterzauberkuesse

Das hab ich gerade erst angefangen heute morgen und etwa 30 Seiten durch.

Momentane Lesestimmung:

Die war die letzten zwei Tage einfach nur wahnsinnig gut. Ich habe gerade Charlotte Coles Küss mich im Sommerregen ausgelesen und das fand ich einfach nur toll. Dagegen wirkt mein jetztiges Buch etwas verloren mit dem ganzen belanglosen Gerede über Geld, anbaggern und dreisten Exfreunden (okay, Lucien war auch nicht toll, aber da konnte ich bei Küss mich im Sommerregen drüber wegsehen). Teilweise vergaß ich über dem Buch sogar mein Schreiben, aber ich denke das wird sich jetzt vielleicht erst mal wieder etwas ändern.

Zitat der Woche:

„Er ist ein Idiot, das ist alles. Du bist eine tolle, wunderhübsche, witzige und kluge Frau. Wenn ich lesbisch wäre, hätte ich mich längst in dich verliebt.“
Reenie kicherte. Sie rubbelte mit der Hand über ihre Augen. Die vergangenen Wochen hatten sie gelehrt, abends kein Mascara zu tragen, wenn sie nicht wie ein Waschbär aussehen wollte.
„Soll das eine versteckte Liebeserklärung sein?“
„Ja. Klar. Was denn sonst?“ Jill streckte ihre Arme und gähnte.

Charlotte Cole – Küss mich im Sommerregen

Und sonst so?

Wir haben immer noch Winter und immer noch sehr viel Schnee. Aber Freitag soll es angeblich Eisregen geben und nächste Woche dann auch mehr regen. Dennoch hatten wir schon einige schöne Wintertage. Besonders am Sonntag war bei uns so viel los wie Jahre nicht mehr. Die Autos stapelten sich praktisch mehr oder weniger.

Sonst schreib ich immer noch sehr viel und versuche gerade auch wieder meine Bloggeschichten weiterzuschreiben. Wenn ihr mögt dürft ihr sie natürlich gerne lesen.

Sonst war es eher ruhig bei mir. Ich war viel draußen im Schnee und so.

Das wars schon wieder von mir. Bis zum nächsten Mal.

Küss mich im Sommerregen

„Hör mal, Jill … Ich denke nicht, dass ich mitkommen kann. Ich …“ Reenie suchte verzweifelt nach einem logischen Grund, den sie vorschieben konnte.
„Du musst die Gewürze in der Küche alphabetisch sortieren? Die Socken der Kinder stopfen? Der Katze Kopfrechnen beibringen?“ Jills Stimme klang amüsiert. „Nichts da. Du hast mir letzte Woche versprochen, dass du zu Jakes nächstem Auftritt mitkommst.“
Reenie runzelte die Stirn. Ein böser Verdacht stieg in ihr auf. „das Ganze ist ein abgekartetetes Spiel, oder?“

Meine Meinung:

Story: 1 +

Reenie kommt mit ihrem Leben im Paris nicht klar und auch Lucien und sie haben ernsthafte Probleme. Reenie zieht nach Amerika um Abstand zu gewinnen. Dort lernt sie Jake kennen …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Reenie: 1 +

Ich fand sie wahnsinnig sympatisch und sie tat mir auch oft leid, aber ich hätte sie auch gern geschüttelt wegen ihrer Einstellung gegenüber Lucien. Aber sonst hat sie mir gefallen und war witzig.

Jake: 1 +++

Owei, da bekommen meine zwei aktuellen männlichen Lieblingscharaktere ernsthafte Konkurrenz. Ich liebe Jake! Und mal ehrlich: Wie kann man ihn nicht lieben? Jake ist so sanft und feinfühlig und lieb, aber auch sehr verletztlich. Er ist einfach toll. Von jemanden wie Jake träumt doch irgendwie jeder, oder? Ich jedenfalls war total begeistert von ihm.

Jill: 1 +

Auch Jakes Schwester Jil war absolut sympatisch. Ich konnte sie gut verstehen. Vor allem in Bezug auf Lucien. Aber sie war trotzdem eine tolle Freundin.

Adele: 1 +

Sie gefiel mir sehr gut. Sie war mir sehr sympatisch und eine super Omi.

Lou: 1 +

Teilweise war sie etwas schwierig, aber das machte nichts. Sie war trotzdem toll und ich konnte ihr nur gratulieren dafür wie sie mit ihrem Vater umging. Besonders am Anfang. Das hat er nicht anders verdient. Tolles Mädchen, die wenns drauf ankam zu ihrer Mutter hielt.

Lenny und Charlie: 1 +

Die waren beide zuckersüß und beide taten mir auf ihre Weise leid, aber sie waren auch beide goldige Kinder, die mir sehr ans Herz gewachsen sind.

Jimi: 1 +

Er war sehr reif für sein Alter, aber ich mochte ihn sehr. Er war mir sehr sympatisch.

Ben: 1 +

Auch Ben war sehr sympatich und als Anwalt natürlich eine große Hilfe. Ich mochte ihn.

Hortenisia: 1 –

Teilweise war sie nicht schlecht, aber viel zu oft wirkte sie zu herzlos und dachte doch nur an die Firma. Also, ich glaube in ihr drin war ein tiefer Schmerz. Bei dem Namen musste ich übrigens immer an „Hortensia, die Kleine Fee“ denken.

Lucien: 2 –

Der hat mich einige Nerven gekostet. Ich hätte auch gut auf ihn verzichten können. er war so kalt und oberflächlich. Aber er hatte teilweise auch gute Seiten, verfiel aber leider meistens wieder in sein altes Muster zurück.

Frederic: 1 +

Der war toll und der einzige aus Luciens Familie, der mir sympatisch war. Schade, dass die anderen ihn nicht so respektierten wie er war.

Albertine: 4 –

Das war eine ganz furchtbare Person. Furchtbar egoistisch und oberflächlich. Die ging einfach gar nicht.

Trixi: 2 –

Sie war auch nicht gerade die sympatischte Person und auch ziemlich selbstgefällig und oberflächlich.

Lilly und Sally: 1 +

Die beiden waren auch total süß. Besonders Lilly hat mir gut gefallen.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 +++

Ich habe bisher glaub ich selten über ein paar gelesen, was besser zusammen passt wie Jake und Reenie. Die beiden waren so verdammt süß  zusammen. Hach, war das schön. Leider haben sie es sich allzu oft verdammt schwer gemacht.

Reenie und Lucien passten dagegen gar nicht zusammen. Das hat man sofort gemerkt.

Lou und Jimi und die anderen Pärchen fand ich aber auch echt süß zusammen.

Erzählperspektive: 1 +

Es wurde aus mehreren Sichten erzählt. Mir gefiel das ganz gut, wobei vielleicht auch Jakes und Reenies Sicht gereicht hätte. Allerdings hätte ich auf Luciens Sicht auch gut verzichten können.

Besondere Ideen: 1 +

Die waren eigentlich gar nicht direkt vorhanden. Eher indirekt versteckt. Vielleicht könnte man das mit dem Kochen nennen oder das mit der Firma oder Jakes Musik. Ich fand das Besondere war aber hier eher, dass es so wahnsinnig mitreißend war.

Rührungsfaktor: 1 +++

Den muss ich wirklich mal loben. Ich hab mitgefiebert, mitgezittert, auch mal geflucht, aber besonders am Anfang habe ich mich auch oft einfach kringelig gelacht. Manchmal kam ich gar nicht mehr aus dem Lachen raus. Der Rührungsfaktor war wirklich enorm hoch.

Parallelen: 1 +

Irgendwie fiel mir hier immer wieder Colleen Hoover ein. Nur dass die Charaktere hier etwas mitfühlender und erwachsener waren. Aber vom Drama und Mitreißen her hatte es schon einen Colleen Hoover – Touch und da kann Charlotte Cole durchaus mithalten. Die zwei Lieblingscharkatere, die ich bei Jake erwähnten waren übrigens auch beide von Colleen Hoover.

Störfaktor: 1

Ganz klar Lucien und das meiste Drumherum mit ihm. Das hätte ich nicht haben müssen. Aber Gott sei dank konnte ich da gut drüber wegsehen. Vielelicht gab es auch ein bisschen zu viel Drama, aber deswegen war es ja auch so mitreißend.

Fazit: 1 ++

Es war ein absolutes Lesehighlight. Total mitreißend, packend und gefühlvoll. Was habe ich hier teilweise gelacht. Außerdem bekommt man beim Lesen wirklich Hunger. Den Gedanken hatte ich beim Lesen mehrmals. Aber die Story und die Charaktere sind  mir bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr sympatisch. Ich liebe auch diesen Humor. Oft konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders am Ende.

Bewertung: 5/5 Punkten (am liebsten mehr)

Mein Rat an euch:

Lasst euch von Finley Meadows und seinen Bewohnern verzaubern, so wie ich es tat. Lacht euch mal so richtig aus und fühlt euch richtig wohl dabei. Ich kann euch dieses Buch wirklich ans Herz legen. Achtung: Suchtgefahr ist hoch! (Zumindest hab ich das so empfunden)

Ein neuer Tag meiner Themenwoche ist angebrochen. Ist denn tatsächlich schon wieder Mittwoch?

Corlys Themenwoche Logo

Welche Läden besucht ihr am häufigsten?

Tja, vermutlich sind das wirklich mit die Buchläden. Ich geh immer rein, wenn ich kann. Sonst denk ich zählt auch DM und Aldi dazu. Aber am allerallerliebsten die Buchläden und da am liebsten und vermutlich auch mittlerweile am häufigsten Thalia.

Und bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Donnerstag: Wonach guckt ihr in den Läden am liebsten?
Freitag: Mögt ihr lieber Eeinkaufsläden in Großstädten oder in Kleinstädten?
Samstag: Wie oft besucht ihr Einkaufsläden und welche sind das dann?

Und weiter gehts mit Noras Abenteuer. Ich möchte meine Geschichten ja mal ein bisschen voran treiben.

Noras Abenteuer: Weihnachtsdorf: Weihnachtswerkstatt (Teil 2)

Chris führte mich in einen weiteren Raum, der mich ebenso faszinierete wie der Malbereich. Hier wurde gestrickt und und gehekelt was hier gestrickt wurde. Ich traute meine Augen kaum. Dabei müsste ich doch mittlerweile wissen, dass hier alles möglich war. Lauter unfertige Puppen, Kuscheltiere, Decken, Kissen und Kleidung lag im Raum verteilt und winzige Elfen zogen das Garn hinter sich her während die größeren es bearbeiteten. Die Puppen wirkten fast normal und es sah überhaupt nicht aus als seien sie gestrickt worden und dann wieder waren welche dabei, denen man genau ansah wie sie verarbeitet worden waren.
Die Kuscheltiere zogen mich besonders an. Ein supersüßer Plüschteddy mit richtigen Knopaugen sah mich fast flehend an als wollte er überall anders sein als hier. Ganz verstehen konnte ich es nicht, denn hier war er doch unter seinesgleichen. Hier konnte er sich mit anderen Plüschtieren austoben, auch wenn einige davon noch nicht ganz fertig waren. Ich hätte es auf jeden Fall an seiner Stelle getan. Ganz zu schweigen von den Kindern. Appropos Kinder. Da fiel mir gerade etwas ein.
„Wieso macht ihr hier keine Führungen für Kinder? Das wäre doch bestimmt der Renner“, fragte ich Chris.
„Gott bewahre“, stöhnte Chris. „Die würden sich doch alles unter den Nagel reißen. Ausserdem: Wo bliebe denn da das Geheimnisvolle, wenn dieses Dorf für jedermann zugänglich ist?“
Da hatte er nicht ganz unrecht. Wieder fiel mein Blick auf den einsamen Teddy. Schließlich gab ich mir einen Ruck und fragte ihn: „Ist der Teddy da drüben noch zu haben? Der mit den Knopfaugen?“
„Willst du etwa einem der armen Kinder mit den Wunschzetteln ihr Weihnachtsgeschenk rauben?“, lachte Chris. Er wirkte sehr amüsiert.
„Er sieht so einsam aus als wäre er nicht gerne hier?, verteidigte ich mich. „Ausserdem ist er nicht mal ganz fertig. Zumindest sieht er nicht fertig aus.“
„Du hast Glück. Ein bisschen fertigen wir unser Spielzeug auch in Voraus an, in der Hoffnung, dass es zu den Wünschen der Kinder passt. Dieser hier ist noch nicht reserviert, aber willst du nicht, wenigstens, dass sie ihn fertigstellen?“, sagte Chris nun.
„Nein, ich mag ihn so wie er ist“, wehrte ich sein Angebot ab. „Das wichtigeste ist, dass es ein Teddy ist und er diese wunderbaren Knopfaugen haben.“
„Na schön, du Teddyfreundin“, gab Chris also nach. „Lerna, könntest du mir den Teddy reichen?“
Die angesprochene Elfe kam seiner Bitte sofort nach und Chris überreichte mir den Teddy. „Betrachte es als persönliches Geschenk vom Weihnachtsmann.“
„Er bekommt einen Ehrenplatz“, versprach ich feierlich.
„Na gut. Bereit zu gehen?“, fragte Chris nur. Ich nickte wiederstrebend und drückte meinen neuen Teddy fest an mich.

Der nächste Raum zeigte wieder Wichtel, die alle möglichen Spiele spielten. Gesellschaftsspiele, Videospiele, manche fuhren sogar Puppenwagen rum. Irgendwo sah ich ein altes Packmanvideospiel und sogar ein Zelt war dabei. Da wurden Kindheitserinnerungen wach.
„Was machen die hier?“, fragte ich Chris verwirrt.
„Na, das sind unsere Tester. Sie testen unser Spielzeug. Ob es auch funktioniert und so. Es gibt sogar noch einen Extraraum wo nur gepuzzlet wird, um zu gucken ob die gewünschten Spiele auch funktionierten“, erzählte Chris mir.
„Oh, das könnte mir auch gefallen“, schwärmte ich und war schon glücklich den Wichteln nur dabei zuzusehen. Hier könnte ich ewig bleiben. Das war meine Welt.
„Das kann ich mir denken“, schmunzelte Chris. „Aber bevor du hier hängen bleibst und mitspielst, lass uns lieber weiter gehen.“
„Gibts hier auch sowas wie Domino-Day?“, fragte ich begeistert.
Doch Chris sah mich nur verwirrt an: „Was soll das sein?“
„Guckst du denn gar kein Fernsehen? Dominio-Day. Da wird mit lauter Dominosteinen richtige Landschaften und sowas gebaut“, erklärte ich, erstaunt darüber, dass er den Domino-Day gar nicht kannte. Kannte den nicht jeder?
„Dominosteine gibts hier schon, aber so viel Zeit solche Landschaften wie du sie beschreibst zu bauen haben wir dann doch nicht“, sagte Chris nur.

Danach führte mich Chris in einen weiteren Raum. Diese Werkstatt war ja riesig.
Dieser hier war ein Musikraum. Zumindest kam es mir so vor. Überall standen Instrumente rum, Walkmans, MP 3 Player, Kassettenrecorder und sogar Plattenspieler lagen verteilt auf dem Boden. Musik erfüllte auch die Luft. Überall kam Musik raus und wurde auch selbst produziert um die Geräte auszuprobieren. Von Weihnachtsmuisk, bis Kindermusik und Moderne Musik war so gut wie alles dabei und spielte durcheinander. Auch Spieluhren hörte ich irgendwo summen. Es war unglaublich laut in diesem Raum. Kein Wunder, dass er abgesondert von den anderen war.
„Wow“, staunte ich. Eigentlich schrie ich mehr über den Lärm hinweg.
Aber Chris brauchte nur einmal „Ruhe!“ zu schreien und es wurde sofort lesie. Das hatte er ja bestens im Griff.
„Das ist toll hier“, fand ich. „So viel Musik. Wie hören können die da raushören ob was nicht doch defekt ist oder leiert?“
„Diese Elfen und Zwerge sind darauf geschult. Genau dafür haben sie ein besonderes Gehör“, erklärte Chris mir nur. „Im hinteren Raum gibts auch noch einen Bereich für Hörkassetten und Hörbücher und sowas.“
„Okay, und was kommt als nächstes?“, wollte ich voller Vorfreude wissen.
„Zwei Bereiche haben wir noch“, sagte Chris.
„Da bin ich aber gespannt.“

Die nächste Abteilung war ein Traum. Es war eine richtige Bibliothek. Chris hatte keine Ahnung, was er damit angerichtet hatte, als er mich hier herbrachte. Das war ja noch besser als der Spieltestbereich.
„Kannst du mich nächstes Jahr wieder hier abholen?“, fragte ich Chris während ich einfach nur die Vielfalt der Bücher bestaunte.
„Vergiss es.“ Jetzt lachte Chris richtig. „Du gehst mir hier drin nur verloren.“
Ich hatte Angst noch einen Schritt weiter zu gehen, da ich befürchtete, dass Chris recht hatte. „Wozu habt ihr die ganzen Bücher hier? Die werden doch nicht alle verschenkt, oder?“
„Viele schon, aber nicht alle. Das stimmt. Überwiegend ist es ein Zufluchtsort für die Mitarbeiter, wenn sie mal ne Pause brauchen. Das ist nur menschlich oder in diesem Fall eher magisch. Aber willst du ein Geheimnis wissen?“ Chris sah mich fast erwartungsvoll an.
„Immer“, nickte ich geradezu begierig.
„Wenn ich nicht schlafen kann komme ich nachts manchmal hier her und setzte mich auf eine der Lesebänken und tauche stundenlang in eine Geschichte ein. Meistens Weihnachtsgeschichten, wer hätte das gedacht.“
„Kein Wunder, dass du di Bibelgeschichte kennt. Aber einen besseren Zufluchtsort gibts nicht. Das Weihnachtsdorf gefällt mir immer besser.“ Dieses Dorf hatte wirklich etwas magisches an sich. Ich konnte verstehen wieso ihre Bewohner in dieser Werkstatt so gerne arbeiteten und lebten.
„Ja. Natürlich liegt hinter der Bibliothek auch noch die Druckmaschinen um Bücher zu binden wobei wir auch Elfen haben, die das per Hand machen.“
„Und was ist der letzte Raum?“, wollte ich wissen.

Der lezte Raum wirkte geradezu gewöhnlich. Es war ein Büro mit vielen Computern, Schreibtischen und konzentrierten Arbeitern.
„Was wird hier gemacht?“, wollte ich wissen.
„Verzeichnisse angelegt für Wunzettel, die Inventur vermerkt, die Abrechnugen für Mitarbeiter vermerkt. Alles, was in einem Büro halt so anfällt.
„Auch Buchhaltung?“, fragte ich. Ich hasste Buchhaltung.
„Ja, auch Buchhaltung“, bestätigte Chris mir.
„Ihh, diesen Raum mag ich nicht“, stellte ich klar und Chris lachte wieder.
„Du Banause. Es ist nicht so kompliziert wie du denkst. Wir haben einfache Programme und schnelle Mitarbeiter“, neckte er mich.
„Na klar, was sonst?“ Dieser Raum war ein krasser Gegensatz zu den anderen Räumen. Hier war es leise und konzentriert und niemand sagte was. Das war also jetzt der letzte Raum der faszinierenden Weihnachtswerkstatt. Wenn die Kinder wüssten was sie alles erleben könnten, wenn sie von diesem Ort nur wüssten …
„Und was machen wir jetzt?“, wollte ich nun wissen.
„Wir gehen zurück ins Wohnzimmer, essen was, gehen schlafen und morgen zeige ich dir die Läden.“ Er zuckte die Achseln als wäre das sein üblicher Ablauf.
„Läden?“, fragte ich irritiert.
„Ja, Läden“, nickte er.
„Wozu braucht ihr die denn?“, wunderte ich mich.
„Na, hör mal! Wir wollen uns doch auch mal was Gutes tun“, sagte er nur und führte mich aus der Werktsatt raus zurück in den Schnee.

Und das wars schon wieder mit diesem Teil. Ich hoffe ihr hattet genauso viel Spass beim Lesen wie ich beim Schreiben und seid auch beim nächsten Teil wieder mit dabei. Und natürlich würde mich wie immer eure Meinung sehr interessieren.

Neues für den Serienmittwoch 2017:

Vorhandene Fragen:

Hm, ich habe mir mal so die Fragen angesehen, die ich aktuell von mir selbst noch für den Serienmittwoch habe und die meisten sind doch irgendwie mit Seriencharaktere in Verbindung zu bringen.

Bitte um neue Fragen:

Also falls euch noch Fragen einfallen dürft ihr sie mir weiterhin gerne per E-Mail unter LesenbyCorly@t-online.de schicken.

Mitmachaufgaben:

Ich werde sie dann gerne notieren und versuche jeden Monat wenigstens eine von euren Fragen mit reinzubringen. Vielleicht später auch mehr, wenn mir meine ausgehen. Ausserdem habe ich eigentlich geplant jeden Monat eine Mitmachaufgabe zustellen (Vermutlich am Ende des Monats), die sich eventuell auch aus eine der Fragen aus dem Monat ergibt. Mal sehen.

Ich hoffe nach wie vor, dass ihr weiterhin so viel Lust auf meinen Serienmittwoch habt wie letztes Jahr.

Serienmittwoch Logo

Nebencharaktere in Serien:

Was wären Serien ohne ihre Nebencharaktere? Gäbe es ohne sie dann überhaupt noch Serien? Seriencharkatere sind doch oft viel mehr als Hauptcharaktere, oder etwa nicht? Wie ist da das Verhältnis und was machen Nebencharaktere überhaupt wirklich aus. Könntet ihr auf sie verzichten oder bereichern sie eure Serien?

Genau darum geht es nämlich heute. Um Nebencharaktere aus Serien.

Jetzt aber zu meiner heutigen Frage:

Welches sind eure liebsten Nebencharaktere in Serien?

(also hier meine ich überwiegend Charaktere, die eventuell nicht in jeder Folge auftauchen, eventuell auch austauschbar sind und eventuell nicht als zweiter Hauptcharkater gilt, die oft auch gern einfach als Nebencharaktere gezählt werden nur weil sie die Geschichte nicht wirklich erzhählen. Ihr hoffe ihr versteht welche Art von Charaktere ich meine.)

Und da hab ich mir vermutlich mein eigenes Grab geschaufelt, denn mir fällt es selbst schwer solche Charkatere herauszupicken und die Hauptcharkatere von Nebencharakere zu unterscheiden.

One Tree Hill:

Jake Jagilski und Chris Keller

Es ist mir schleiferhaft wieso einer hier unter den Hauptcharaktere steht (Chris) und der andere nicht (Jake). Nur weil Chris länger dabei ist als Jake? Denn sonst sind sie für die Serie doch etwa gleichwichtig.

Ich mag jeden Fall beide total gern auf ihre eigene Art und Weise.

An Jake mag ich seine ruhige verantwortungsbewusste Art und an Chris das Draufgängerische Wilde. Beide sind total unterschiedlich, aber beide bereichern die Serie auf ihre Weise. Wobei ich Jake lieber mag als Chris.

Aber One Tree Hill hat sowieso viele tolle Nebencharaktere.

Pretty Little Liars:

Jason DiLaurentis und Toby Covenaugh

Beide würde ich für eine gewisse Zeit sogar als Hauptcharaktere sehen, da sie in dieser Zeit sogar oft öfter vorkommen oder mindestens genauso oft wie Ezra, der auf Wikipedia las Hauptcharkatere bezeichnet werden. Allerdings sind sie offenbar doch eher Nebencharaktere. Wieso auch immer.

Toby hab ich für eine gewisse Zeit abgöttisch geliebt bis in Staffel 3 etwas über ihn rauskam was mir nicht zusagte. Er war auch da irgendwie immer noch toll, wirkte aber halt etwas schwach.

Jason 1 mochte ich jetzt nicht, aber dann hat der Schauspieler gewechselt, der mich wesentlich mehr überzeugen konnte und ab da war mir Jason sehr sympatisch und tat mir oft sehr leid.

Crossing Jordan:

Matt Seely und Peter Winslow

Wieso die unterschieden werden als Haupt- und Nebencharaktere verstehe ich auch nicht ganz. Für mich sind beides Nebencharaktere. Auch Peter kommt teilweise nicht immer vor, manche Folgen gar nicht und irgendwann verschwindet er dann ganz, ohne Abschied, ohne Tod und doch sind beide oft genug da, dass sie mir posivitiv aufgefallen sind.

Ich mag beide total gern. Matt ist ein bisschen böser Junge, aber nicht wirklich. Er tut nur so. Genau wie Peter. Beide haben eine tolle Art an sich, die mir gut gefallen hat. Ich mochte beide verdammt gern.

The 100:

Lincoln und Octavia

Sie stehen beide bei Wikipedia unter der Hauptbesetzung, aber für mich sind beide eher Nebencharaktere. Sie kommen beide nicht immer vor und gerade auch Lincoln ist ja doch eher ein Nebencharakter.

Lincoln fand ich einfach nur klasse. Von Anfang an. Er ist ein toller Charkater mit vielen Seiten, der gut dargestellt wird und sich selbst treu bleibt.

Octavia mag ich nicht immer, aber sie ist ein starker Charakter und sie hat auf jeden Fall was.

Okay, das sollte von mir aus erst mal reichen. Genug geredet. Natürlich habe ich noch viel mehr und das sind vielleicht auch nicht meine absoluten Lieblinge, aber sie sind irgendwie hängen geblieben und ich mag sie.

Jetzt bin ich gespannt auf eure liebsgten Nebencharaktere. Sprecht euch aus. Welche Nebencharaktere findet ihr toll und werden sie richtig betitelt mit Nebencharaktere oder gehören sie laut Wikipedia oder anderen Websites eigentlich zu Hauptcharkatere? Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

Das wars von meinem Serienmittwoch diese Woche. Bis zur nächsten Woche. Mal sehen, was ich dann für euch habe.

Ich habe diese Aktion bei Weltenwanderer entdeckt und wollte auch noch mitmachen. Sie ist von Tanja und Leni. Schaut doch mal dort vorbei. Da könnt ihr nachlesen wie es geht.

Es geht um eine Buchemfehlung für den Winter. Ich empfehle euch dieses Buch:

bitter-sweet-1

Eigentlich spielt es das ganze Jahr über, aber gerade die Winterzeit fand ich hier total schön und gemütlich. Ausserdem ist das Buch auch wirklich gut und mit dem Cover passt es ja auch zum Winter und der Titel irgendwie auch. Den mystischen Teil fand ich auch wirklich gelungen.

Mit einem Klick auf das Cover kommt ihr zum Verlag und zum Klappentext.

Weitere Teile:

Bitter & Sweet 2 Geteiltes Buch (schon draußen)
Bitter & Sweet 3 Verlorene Welt (erscheint am 03.04.17)

Das war es schon wieder von mir. Ich werde diese Aktion wohl mal im Auge behalten. Habt ihr auch Empfehlungen für den Winter? Dann macht doch auch einfach mit.