Gilmore Girls: Staffel 5 Folge 7 + 8

War das schön Mal wieder ganz entspannt Serien zu gucken. Ohne unter Strom zu stehen oder das Gefühl zu haben früh schlafen zu müssen und morgen wieder los zu müssen.

Und das waren auch noch zwei gute folgen.

Das mit dem Zeltlager bei der Veranstaltung war ja schon gut gemacht. Bei Logan und seinen Bedingungen habe ich erst schlimmeres erwartet. Logan ist immer noch nicht wirklich Meins, aber ich find ihn auch nicht so unsympathisch wie am Anfang. Er hat schon was und ohne seine Überheblichkeit und Arroganz könnte er sogar ziemlich toll sein. Er hat gute Ansätze.

Dean dagegen könnte mich nicht so überzeugen. Er gibt mir auch so schnell auf. Natürlich war das am Ende von Rory auch total blöd, vor allem mit Logan und so, aber auch so. Dean gibt sich irgendwie nicht so richtig Mühe, dass es läuft.

Emily und Richard wären auch wieder ziemlich heftig. Erst das ganze mit luke was ich unmöglich Fand und dann diese aufgemotzte Party für Rory. Und die Typen waren nicht Mal besonders toll sondern spießig und langweilig. Sie halten sich echt immer für was bessere als andere. Schlimm ist das.

Paris war ja auch krass wie sie sich mehr Oder weniger verfolgt gefühlt hat. Ich denke das war auch einfach übertrieben.

Und Mrs Kim fand ich auch unmöglich. Wie die Zack abgemacht hat ging echt gar nicht. Aber ich weiß immer noch nicht was ich von Zack halten soll. Manchmal Ist er gar nicht so schlecht und dann wieder seltsam.

Dieser Streit von tj und Liz war ja auch wieder heftig. Ich mag auch einfach tj nicht mehr und Liz hat was schlägt aber ständig über die Stränge. Mal sehen wie es weiter geht

Corlys Themenwoche 91.6.: Unterwegs: Spielt das Wetter eine Rolle?

Und schon wieder ist ein neuer Thementag. Eine neue Frage steht bereit.

Samstag:  Spielt das Wetter für euch eine Rolle, wenn ihr unterwegs seid und inwiefern?

Ja, meistens schon. Es ist natürlich angenehmer bei schönen Wetter unterwegs zu sein. Bei schlechten kann man nicht so viel machen. In der Stadt zum Shoppen ist es recht egal, aber im Urlaub sollte es zumindest trocken sein. Meistens spielt das Wetter also schon eine Rolle.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen.

Sonntag: Was ist euer Fazit für unterwegs?

Corlys Themenwoche 90.4.: Unterwegs: Sonst noch was?

Und schon wieder gibts eine neue Frage zur Themenwoche. Seid mit dabei und beantwortet die Frage.

Donnerstag: Was fällt euch noch alles zu Unterwegs ein?

hm. schwierig.

Unterwegs zu sein macht mir schon Spass. Ich bin gerne auch mal von zu Hause weg. Einfach mal abschalten. Und sei es nur zum Spazieren gehen. Dann aber am liebsten allein. Da kann  ich gut nachdenken und der Geist kann sich frei entfalten. Oder einfach mal einen Tagesbauflug irgendwo hin fahren. Sei es in die Stadt oder in die Natur. Einfach mal was anderes sehen. Ich persönlich finde das wichtig. Ich brauche diesen Tapetenwechsel.

Ich bin auch gerne mal schlafmäßig woanders. Damit hatte ich auch nie Probleme. Vermutlich, weil ich es von kleinauf gewohnt war. Ich mag das. Wie gesagt einfach mal was anderes sehen. Ob ich es jetzt kenne oder nicht.

Unterwegs zu sein ist schön und kann befreiend sein. Ich mag das.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Freitag: Reist ihr viel und wenn ja wohin? Oder wenn nein wohin würdet ihr gern mal?
Samstag:  Spielt das Wetter für euch eine Rolle, wenn ihr unterwegs seid und inwiefern?
Sonntag: Was ist euer Fazit für unterwegs?

Gilmore Girls: Staffel 3 Folge 4 + 5

Gestern habe ich wie jeden Montag Gilmore Girls geguckt.

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Die zwei Folgen mochte ich total gern. Mal kein ewig zu vieles Drama.

Jess fand ich ja wieder cool. Auch sein Gespräch mit Luke und wie er Rory dann geholfen hat. Aber seine blonde Tussi mag ich nicht.

Owei, das mit dem Vortrag in der Schule bei Lorelai ging ja ziemlich in die Hose. Luke war da ja auch keine große Unterstützung, aber ich kann ihn auch verstehen.

Aber auch das mit dem Typen von der Aktion war ja ein ziemlicher Reinfall. Musste ja daneben gehen. Aber unglaublich wie ihre Eltern sich immer einmischen und sie praktisch zu dem Date zwingen wollten.

Der neue Nachbar ist ja irgendwie unheimlich. Zumindest die Frau von ihm, aber auch er ist mir nicht geheuer.

Luke in seinem Diner war natürlich auch wieder witzig. Wie immer eigentlich.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Frust, Eifersucht, Nachbarn

Lieblingscharkatere:

Lorelai
Rory

Jess
Luke
Michele

Gilmore Girls: Staffel 3 Folge 2 + 3

Wow, ich bin echt spät dran, aber da die Woche viel los war hab ich es absolut nicht geschafft über meine Serien zu berichten bzw. das was ich mir notiert hatte abzuschreiben.

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Da gings ja wieder ab diese Woche.

Rory und Harvard. Ist natürlich eine grße Sache, aber irgendwie kann ich mit diesen ganzen Drama darum nicht viel anfangen.

Rory hat wirklich kein Recht darauf eifersüchtig zu sein, weil Jess eine andere hat. Immerhin ist sie ja immer noch mit Dean zusammen. Was erwartet sie da?

Christophers Auftritt fand war heftig und habe ich auch irgendwie nicht ganz verstanden. Er ist in einer Zwickmühle, gut. Aber das sollte er nicht an Lorelai auslassen.

Luke mit der Eisdiele war ja auch wieder cool. Ich mag Luke einfach.

Kirk war ja der Oberhammer. Wollte der echt mit Lorelai ausgehen. Wie kam er denn auf den schmalen Ast?

Den Gastauftritt von Adam Brody fand ich cool. Das passte irgendwie zu ihm.

Paris ging ja auch mal wieder ab. Franzy fand ich aber richtig ätzend. Sowas von einbedildet.

Emily war auch wieder krass. Mischt die sich voll ein wegen Christopher. Wie nett.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Drama, Schulalltag, Zwietracht

Lieblingscharaktere:

Lorelai
Rory
Sookie

Luke
Jess
(Christopher)

Show it on Friday 56: Zeige ein Buch, dass in einer realen Stadt spielt

Show it on Friday gibts von mir auch heute wieder. Auch wenn ich da erst wieder überlegen musste.

Zeige ein Buch, das in einer realen Stadt spielt (z.B. Hamburg, New York, London, usw.)

Wobei es natürlich noch andere Handlungsorte gibt und die nicht mehr so sind wie früher, aber es gibt die meisten Städte dort trotzdem.

1. Wie ist deine Meinung zu dem Buch bzw. wieso liegt es noch auf deinem SuB oder steht auf deiner Wuli?

Ich lese es aktuell und bisher gefällt es mir sehr gut. Ich bin aber noch nicht sehr weit.

2. Wie ist deine Meinung zu dem Cover des Buches?

Ich mag es ganz gern, aber find es auch etwas langweilig, weil es auch so schlicht ist.

3. Hast du schon andere Bücher des Autors gelesen? Wenn ja, wie waren diese?

Nein, aber mag sein, dass ich das werde

und was fällt euch dazu ein?

Das alte Herrenhaus Teil 8

Es wird mal wieder Zeit für einen weiteren Teil Herrenhaus. Der letzte ist schon wieder so lange hier.

Die vorherigen Teile findet ihr hier: Klick

Ihr erinnert euch?

Moritz Freund Richard will herausfinden ob er Jana zurück  in die Zukunft bringen kann.  In zwei Tagen sollen sie wieder zu ihm kommen. Er  hatte eine Idee mit Janas Handy und wer weiß ob das funktionieren wird.

Das alte Herrenhaus Teil 8

Als wir wieder bei Moritz waren, war ich froh. Vielleicht würde dieser Richard mich in mein altes Leben zurück bringen können. Ich wollte auf keinen Fall in diesem Jahrhundert festsitzen. Ich wollte zurück zu meinen Freunden und meiner Familie. Nur um Moritz tat es mir leid. Ihn würde ich vermissen.
„Alles in Ordnung?“, fragte ich ihn als wir es uns am Küchentisch bequem machten. Er sah etwas deprimiert aus.
„Ja, mach dir um mich keine Sorgen“, nickte er tapfer, aber es musste ihn beschäftigen, dass ich vielleicht bald weg war.
„Moritz …“, begann ich, wusste aber nicht, was ich sagen sollte.
„Ist schon gut. Ich verstehe, dass du zurück willst.“ Offenbar war für ihn das Thema damit beendet, aber ich wusste, dass ihn das quälte. Dennoch ließ ich es auf ihn beruhen.
„Und was jetzt?“, wollte ich stattdessen wissen.
„Weiß nicht. Ich würd dich ja gern ein bisschen durch die Stadt führen, aber ich bin nicht sicher, ob dich das überhaupt interessiert.“ Er klang etwas bitter.
„Doch, würde es.“ Ich wollte ihn aufheitern und war tatsächlich neugierig. „Ich würde gern etwas von der Stadt sehen.“
„Musst du dich noch frisch machen, oder wollen wir gleich aufbrechen?“, fragte er nun schon etwas besser gelaunt.
„Lass uns gleich fahren“, beschloss ich plötzlich aufgeregt.
Jetzt strahlte er richtig und nickte. „Dann lass uns aufbrechen.“
Wir setzten uns also in die Kutsche. An die Fahrt hatte ich mich mittlerweile gewöhnt und es ging mir jetzt besser damit.
Auch wenn es recht dreckig war, wirkte die Gegend in diesem Zeitalter auch recht schön. Die Natur ist noch auf weiten Strecken erhalten geblieben und wo in meinem Zeitalter schon längst Stadt gewesen wäre, herrschte hier noch der Wald und die Wiesen. Die Feldwege waren noch nicht so gut ausgebaut, aber waren trotzdem ganz gut befahrbar, wenn auch ruckelig. Lesen in einer Kutsche würde ich nicht unbedingt empfehlen. Jedenfalls nicht zu diesem Zeitalter.
Es dauerte also eine Zeitlang bis wir in der Innenstadt waren, die doch sehr klein auf mich wirkte. Sie war recht leer. Vielleicht, weil es in der Woche waren. Die Häuser wirkten jetzt schon sehr alt. Manche stehen noch zu meiner Zeit, aber ich erkannte keines wieder.
„Es sieht alles so anders aus hier“, stellte ich fest. Aber was hatte ich erwartet.
„Inwiefern anders?“, fragte er mich neugierig, weil er es natürlich nicht anders kannte.
„So altmodisch. Wie aus einer anderen Zeit. Bei uns ist alles viel moderner“, versuchte ich ihm zu erklären.
„Sagt mir immer noch nicht mehr“, sagte er und ich lächelte.
„Die Straßen sind bei uns nicht so baufällig, die Häuser weniger altmodisch und es gibt definitiv mehr Kaufhäuser in der Innenstadt“, sagte ich.
„Hm, hört sich fremd an“, fand er.
„Wir stammen ja auch aus einer unterschiedlichen Zeit“, erinnerte ich ihn sanft.
„Ja, das merke ich immer wieder.“ Er lächelte schwach.
Die nächste Zeit schwiegen wir. Ich lehnte mich an ihn, während der Kutscher uns weiter durch die Stadt fuhr. Ich zog die Gegend regelrecht in mich auf, wollte alles aus der Vergangenheit mit in die Zukunft nehmen. Ein paar Menschen begegneten uns auch und sie sahen alles so altmodisch gestylt und gekleidet aus wie Moritz und seine Freunde auch.
Es war setsam in eine andere Zeit zu reisen. Ein unbeschreibliches Gefühl. Es war wie die Vergangenheit leben. Das war irgendwie cool.
„Woran denkst du?“, erkundigte sich Moritz bei mir.
„Ich vergleiche deine Welt mit meiner. Versuche mir die Gebäude in meiner Zeit vorzustellen, aber so richtig gelingt es mir nicht“, gestand ich ihm.
„Das kann ich mir vorstellen“, sagte er. „Wollen wir aussteigen?“
„Gerne“, strahlte ich. Wenn ich durch die Häuser lief, würde es vielleicht realer werden.
Also bat Moritz den Kutscher anzuhalten und wir stiegen aus. Es tat gut, sich die Beine zu vertreten. ich hatte nicht zu hohe Schuhe an.
Die Straßen waren uneben, aber ich folgte ihr gerne. Sie führte auf den Marktplatz, der zu meiner Zeit natürlich viel größer war. Aber er sah so schön altmodisch aus, dass ich ihn trotzdem liebte. Hier war es auch viel voller als in den Straßen. Heute war Markt und die Stände sahen noch ganz anders aus als zu meinen Marktzeiten. Es erinnerte mich eher an einen ritteralterlichen Markt. Meine Augen wurden groß, was Moritz natürlich nicht entging.
„Komm, lass uns über den Markt gehen“, bot er mir an, was ich einfach klasse fand.
Ich sah mir wirklich alles an. Hier gab es so viel zu sehen. Und das nicht nur exotische Lebensmittel. Die schönsten Stoffe, altes Papier, selbst gemalte Bilder von bekannten und unbekannten Künstler, Messersammlungen, selbstgemachter Schmuck … Einfach alles.
„Ich möchte dir gerne etwas schenken“, bot er mir nur an.
„Nein, Moritz. Das geht doch nicht. Das kann ich unmöglich annehmen“, lehnte ich sofort ab. Das war einfach zu viel.
„Bitte. Lass mich dir was schenken. Es würde mir eine Freude machen.“ Er sah mich so eindringlich an, dass ich unmöglich ablehnen konnte. Also gab ich nach.
„Na gut.“
„Such dir etwas aus.“, sagte er.
Natürlich zog es mich sofort zu dem Stand mit dem Papier. Ich liebte Schreibsachen, doch was sollte ich wählen? Es gab hier so viel? Sollte ich altes Papier wählen? Das war hier verdammt kostbar, aber was sollte ich damit zu Hause anfangen? Einrahmen? Drauf schreiben würde ich mit Sicherheit nicht. Einen Stift? Auch der war vergänglich. Ich würde ihn höchstens als Dekoration benutzen. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Schließlich ließ ich Moritz wählen. Er wählte einen wunderschönen handgearbeiteten Stift, den ich sicher nie benutzen würde, der mich aber immer an Moritz erinnern würde.
Als wir uns gerade abwenden und gehen wollten, sprach Jemand Moritz an und er schien sehr überrascht darüber zu sein …

Fortsetzung folgt …

Hach, auf so einen Markt würde es mir auch gefallen und euch?

Wie fandet ihr diesen Teil?

Charlotte Cole – Küss mich lieber nicht

„Bist du echt kein Superheld?“, flüsterte Max nach einer Weile.
Sam lachte leise. „Nein“, sagte er. „Aber ich wäre gern einer. Dann könnte ich fliegen und all die bösen Jungs verprügeln. Und ich hätte einen echt coolen Anzug.“

Story: 1

Cara ist berufstätig und muss oft auf Geschäftsreisen. Als sie ihre Kinder bei einer fragwürdigen Nanny lässt geht das nicht gut aus. Und dann ist da noch Sam. Ihr attraktiver Nachbar. Knistert es da eigentlich zwischen ihnen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Cara: 1 –

Leider wurde ich nicht ganz warm mit ihr. Ich konnte ihre Probleme teilweise verstehen, wäre dabei aber in vielen Punkten wohl ganz anders rangegangen als sie. Sowohl was ihre Arbeit betrifft als auch die Geschichte mit Sam. Ganz zu schweigen von einder gewissen anderen Person. Ich fand auch sie reagierte oft total über und mir war sofort klar wieso. Teilweise als sie dann so fies zu Sam war fand ich sie auch noch ziemlich unsympatisch. Ich konnte einfach nicht viel mit ihr und ihrer ganzen Art anfangen.

Sam: 1 (+)

Ich mochte ihn schon sehr gern, aber vieles konnte ich auch nicht so verstehen. Vermutlich fehlte mir da einfach die Vorgeschichte, die meist nur angedeutet wurde. Ich hab schon verstanden wieso er manches tat, aber ganz nachvollziehen konnte ich es nicht immer. Aber es war toll wie er mit Max umging.

Max: 1 ++

Der ist einfach nur süß mit seinem Supermantick und seinen anderen Macken. Ein goldiger kleiner Junge, der mir gut gefallen hat.

Mandy: 3 –

Furchtbare Person. Sowas sollte so einenn Job einfach nicht kriegen. Ihre Gedanken fand ich schon allein sehr furchtbar und was sie mit Max machte ging gar nicht. Eine absolute Fehlbesetzung in ihrem Job. Aber das war ja von vornherein klar. Ich hätte sie jetzt nicht gebraucht.

Rob: 5

Der war einfach nur krank. Ihn konnte ich gar nicht verstehen. Sorry. Aber der ging für mich gar nicht. Hätte ich wirklich gut drauf verzichten können. Ich fand es auch recht sinnlos was er getan hat. Er konnte wirklich gut anderen die Schuld zuschieben. Hauptsache er fand einen Schuldigen. Echt traurig sowas. Der und Mandy haben mir das Buch nicht unbedingt sympatischer gemacht. Die andere unsympatische Person hätte eigentlich schon gereicht.

Reenie: 1 +

Sie kam ja auch in den anderen Teilen vor. Ich fand sie wieder sehr sympatisch und ich find es toll wie sie immer allen hilft, obwohl sie genug eigene Probleme hat.

Leira: 1 +

Die mochte ich auch ganz gern. Sie erinnerte mich etwas an Lou. Aber es gefiel mir wie sie mit allem umging.

Jake und Lou: 1 +

Kamen immer meist nur vom Namen her vor, aber ich mochte sie beide wieder sehr gern. Besonders Jake.

Brandon: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern. Er war ein sympatischer Chrakter, der immer schön geholfen hat und für Sam da war.

Michael: 3 –

Den fand ich auch total daneben. Der hat nicht nur alle Verantwortung von sich geschoben sondern war auch noch richtig fies. Gut, dass er nicht öfter vorkam.

Olivia: 1 +

Sie wirkte eigentlich sogar ganz sympatisch. Zumindest nicht zickig.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 (+)

Fand ich diesmal nicht ganz überzeugend. Sam und Cara waren teilweise ganz süß zusammen, aber das war irgendwie immer von negativen auch überschattet.

Ihre anderen Partner fand ich auch unpassend für sie. Auch damit konnte ich nicht so viel anfangen. Olivia war aber wohl noch recht sympatisch.

Erzählperspektive: 1 –

Die Geschichte wird aus vier Sichten erzählt. Auf mindestens zwei hätte ich gut verzichten können. Am liebsten hätte ich nur Sam alleine als Erzähler gelesen.

Besondere Ideen: 1

War das mit den Nachbarn und das war teilweise auch sehr gut gemacht, da sie sich gegenseitig halfen. Mehr oder weniger.

Rührungsfaktor: 1

War schon teilweise vorhanden, aber manchmal war ich leider doch eher genervt. Schade, aber war halt so. Die Charaktere haben es mir nicht leicht gemacht.

Parallelen: 1

Kann ich ja zu den anderen Teilen stellen und die mochte ich lieber. Hier fand ich es schade, dass der kleine Ort Finley Meadows gar nicht so zur Geltung kam und ich hätte eigentlich erwartet, dass zwei andere die Hauptcharaktere sind.

Störfaktor: 1 –

Sind für mich leider ganz stark Mandy und Rob. Die hätte ich beide nicht gebraucht. Aber auch dass alles schöne gleich wieder mit Negativen verdrängt wurde und dass ich mit Cara einfach nicht warm wurde. Und diesmal war es mir leider auch eindeutig zu viel Drama.

Auflösung: 1 +

Die fand ich noch ganz süß, kam mir persönlich aber zu spät. Insgesamt hätte ich es mir etwas eher gewünscht.

Fazit: 1 –

Leider konnte mich dieser Teil nicht mehr so überzeugen. Mir fehlte der kleine Ort Finley Meadows mit all seinen Bewohnen. Mir war es auch zu viel Drama, die Charaktere waren teilweise doch sehr unsympatisch, manches konnte ich nicht verstehen und mit Cara wurde ich nicht warm.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Erwartet nicht, dass hier viele Figuren aus den Vorgängerteilen ihren Platz haben. Ich würde ihn eher etwas abgesondert sehen. Wenn ihr viel Drama mögt könnt ihr hiermit sicher nichts falsch machen. Vom kleinen Örtchen Finley Meadows werdet ihr allerdings nicht mehr viel mitbekommen.

Aber allgemein ist die Reihe schon empfehlenswert. Die ersten drei Teile mit all ihren Dramen und schrägen Charaktere haben mir sehr gut gefallen.

Das zweite Wort 2017: Nachtmenschen

So, dann kümmere ich mich heute mal um das 2. Wort 2017.

Nachtmenschen

Liz

Ich war ein Nachtmensch. Jede Nacht wanderte ich durch die Stadt. Zumindest für ein paar Stunden, aber das machte nichts. Wir waren eine Kleinstadt. Da kam eh nie Jemand Fremdes her. Wir blieben meist unter uns. Das gefiel mir so an unserer Stadt.
Ich liebte die Nacht. Die Einsamkeit. Die dunklen Häuser und der sternenklarer Himmel. Wenn es regnete schaute ich meist bei Juri vorbei. Er hatte ein Restaurante in der Sesamstraße (die heißt wirklich so, keine Ahnung, wer sich das ausgedacht hat). Jedenfalls war es immer wieder nett bei Juri. Er hatte lange offen. Als Einziger. Eigentlich hatte er auch nur Nachts geöffnet.
„Für die Vampire“, sagte er immer. Juri war ein bisschen merkwürdig, aber ich mochte ihn.
Heute war jedenfalls eine sehr schöne Nacht. Es war warm und klar. Und wie ich da so durch die Straßen wanderte rempelte mich plötzlich Jemand an. Er entschuldigte sich nicht mal sondern wollte weiter gehen.
„He!“, rief ich ihm hinterher. „Ein Tut mir leid wäre schön. Das macht man so bei uns in der Stadt.“
Der Mann drehte sich um und starrte mich an. Er starrte und starrte, aber ich konnte sein Gesichtsausdruck dabei nicht sehen. Er war schon zu weit weg. Doch dann kam er wieder zu mir und musterte mich eingehen.
„Liz?“, fragte er. „Bist du das?“
Und da erkannte ich seine Stimme. Das konnte ich nicht glauben. Das konnte er doch nicht sein.
„Jannik?“, fragte ich fassungslos. „Wo warst du?“
„Du bist es wirklich, oder?“, fragte er.
„Wer sollte ich denn sonst sein?“, fragte ich zurück.
„Wir müssen reden“, bemerkte er.
„Was du nicht sagst.“ Ich rollte mit den Augen. Der hatte Nerven. Nächtelang hatte ich mir die Augen wegen ihm ausgeweint und jetzt kreuzte er hier einfach so wieder auf, als wäre nichts gewesen. Jannik war verschwunden. Sowas merkte man hier in der Stadt natürlich sofort. Aber ich besonders, denn Jannik und ich waren beste Freunde gewesen. Wir hatten immer alles zusammen gemacht. Wir waren zusammen aufgewachsen, zusammen zur selben Schule gegangen, zusammen auf den Spielplatz und später durch die Nacht gestreift. Wir hatten zusammen gehört. Schon immer. Dachte ich zumindest. Aber dann war er plötzlich verschwunden. Mein Jannik. Für immer fort.
„Können wir irgendwo hingehen, wo wir in Ruhe reden können?“, fragte er. Was dachte er? Hatte er mich vermisst? Wieso war er fort gewesen? Ich wollte Antworten. Ich brauchte sie. Er hatte mir so gefehlt.
„Klar, komm mit.“ Natürlich führte ich ihn zu Juri. Wohin sonst? Juri sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an als ich mit Jannik hineinkam. Ein Mann in der Stadt, den er nicht kannte. Das war ungewöhnlich. Er war erst nach Janniks Verschwinden zu uns gezogen. Auch wieder so ne Geschichte. In unsere Stadt kam sonst nie ein Fremder. Außer Juri.
„Hey, Juri!“, begrüßte ich ihn. „Ähm, das ist Jannik. Ein früherer Freund von mir.“
„Hallo Jannik“, sagte Juri höflich.
„Hallo“, sagte Jannik nur.
„Was darf ich euch bringen?“, erkundigte er sich.
„Für mich wie immer.“ Also eine große Apfelschorle mit viel Zitrone drin.
„Für mich eine Cola“, bestellte Jannik und dann setzten wir uns in eine der Nische.
„Also, wo bist du gewesen?“, fragte ich ihn und dann erzählte er es mir.

Jannik

An jenem Abend, als ich verschwand, geschah etwas merkwürdiges. Ich war auf dem Weg zu meinem Treffen mit Liz. Wie immer trafen wir uns mitten in der Nacht. Wir waren längst erwachsen und verliebt. Was sollten wir da anderes machen. Doch dann hielt ein Auto an und zerrte mich in den Wagen. Ich währte mich, aber der Typ war stärker. Das Auto hatte getönte Scheiben, sodass ich nicht sehen konnte, wo wir hinfuhren. Ich war noch nie aus unserer Stadt rausgekommen.
„Wer sind Sie?“, fragte ich den Typen panisch. Ich war 20 Jahre alt, aber das änderte nichts daran, dass das hier ganz und gar nicht normal ist. Liz würde auf mich warten und sich Sorgen machen. Ich musste zu ihr. Ich ging doch immer zu ihr.
„Du bist es nicht, der hier die Fragen stellt. Ich bin es. Du bist doch Jannik Schulz, oder?“, fragte der Mann.
„Ja“, sagte ich vorsichtig.
„Gut, du bist genau der Mann, den wir brauchen“, meinte er zufrieden.
„Wozu brauchten?“, fragte ich.
„Das hat dich jetzt noch nicht zu interessieren“, wich der Mann mir aus.
Sie brachten mich in ein bunkerartiges Gebäude und sperrten mich dort mit einem Computer im Raum ein. Sie gaben mir jeden Tag eine neue Aufgabe. Mal sollte ich spionieren. Mal sollte ich Daten von der Polizei crashen und ähnliches. Sie hatten sich über mich informiert und herausgefunden, dass der Computer und ich uns ziemlich gut verstanden. Seitdem versuchte ich jeden Tag zu fliehen. Ich wollte das nicht nicht tun. Ich wurde dazu gezwungen.
Vor ein paar Tagen gelang mir die Flucht. Es stellte sich heraus, dass ich gar nicht so weit von zu Hause entfernt war. Genau dort wollte ich hin. Zu Liz. Ich wollte einfach nur weg.
Jetzt erzählte ich Liz meine Geschichte und ihre Augen wurden immer größer und größer und Tränen sammelten sich darin.

Liz

„Oh, Jannik!“, schluchzte ich. Ich konnte es nicht fassen. Er war wieder da. Mein Jannik! Er war der Grund gewesen wieso ich nachts nicht schlafen konnte und ständig geweint hatte. Er war der Grund gewesen wieso ich jede Nacht auf war. Vielleicht wurde das jetzt besser. „Ich dachte, du lässt uns im Stich. Diese Stadt. Mich.“
„Niemals. Ich bin nicht freiwillig gegangen“, sagte er.
„Das weiß ich jetzt. Ich bin so froh, dass du wieder da bist. Ich habe dich so vermisst.“
„Ich habe dich auch vermisst.“
Und dann standen wir auf, umarmten uns und schließlich küssten wir uns. Ich küsste Jannik wieder. Das Kribblen war immer noch da. Er lächelte sogar. Von nun an wollte ich es zu meiner Aufgabe machen ihn wieder aufzuheiten. Ihn von seinen Taten abzuheitern. Es war nicht seine Schuld. Und ich würde aufpassen, dass man ihn mir nicht noch mal wegnahm. Ich wollte ihn nie wieder verlieren. Nie wieder!
Wir unterhielten uns die ganze Nacht und lachten und erinnerten uns an unsere Vergangenheit. Dann nahm ich Jannik mit in unser zu Hause. Seine Familie konnte er morgen sehen. Heute Nacht wollte ich ihn ganz für mich allein. Ich wollte endlich wieder richtig schlafen. Ich wollte wieder glücklich sein.

Ende!

Das wars von meinem 2. Wort. Ich hoffe es hat euch gefallen mich bei Liz und Janniks Wiedersehen zu begleiten.

Bloggeschichte: Die geheimnisvolle Stat: Teil 18

Nun schaffe ich es auch mal wieder mit meiner Gechichte weiter zu kommen. Gestern bin ich wirklich nicht dazu gekommen.

Die geheimnisvolle Stadt (Teil 18)

Henry zu finden war gar nicht so leicht. Wie sich herausstellte war er im Schloss im Unterricht. Also wartete ich einfach auf dem Flur auf ihn und setzte mich auf einen der Stühle dort. Ich war nevös. Wie sollte ich Henry nur erklären, dass ich mich in Kyle verliebt hatte.
Ich hatte noch etwas Verschnaufspause bis Henry aus dem Unterricht kam. Überrascht sah er mich an als er mich entdeckte, aber dann strahlte er schon wieder. Ich schluckte hart.
„Hi! Wie gehts dir? Irgendwie haben wir uns in letzter Zeit nicht oft gesehen. Ist alles in Orndung mit dir?“, fragte er mich fröhlich.
„Ja, aber kann ich mit dir reden? Allein?“, bat ich ihn.
„Na klar! Komm mit.“ Überschwenglich führte er  mich durch das Schloss. Ich befürchtete schon wo er mich hinbringen würde.
Ich sollte recht behalten. Ich gelangte direkt in sein Zimmer. Es war luxiriös und schick eingerichtet, aber Kyles kleine Wohnung fand ich gemütlicher. Hier wirkte alles so alt und so groß. Dennoch hatte Henry Stil. Er hatte seinem Zimmer eine eigene Note gegeben. Denn in dem Alten kam auch immer wieder modernes zum Vorschein. Zum Beispiel ein riesieger Fernseher, was mich natürlich nicht weiter wunderte.
„Wow!“, stieß ich hervor.
„Gefällts dir?“, fragte er glücklich und ließ seine Schultasche achtlos auf seinem Bett fallen.
„Ja“, gab ich zu. Wieso sollte ich ihn belügen.
„Das hatte ich gehofft. Setz dich doch“, bat er mich und deutete auf seinen Schreibtischstuhl. Ich setzte mich, währen er sich auf sein Bett im Schneidersitz setzte.
„Du hast dich verändert“, stellte er fest.
„Wie meinst du das?“, fragte ich ihn unsicher.
„Keine Ahnung. Du wirkst ernster und zurückhaltender“, überlegte er.
„Henry, ich muss dir was sagen …“, begann ich, aber zu meiner Überraschung unterbrach er mich sofort.
„Es ist wegen Kyle, oder? Er wirkt auch verändert. Irgendwie gelassener und doch wachsam. Er hat versucht es vor mir zu verbergen, aber das klappte nicht besonders gut.“
Ich seufzte tief: „Ja, es ist wegen Kyle.“
„Ist schon gut“, sagte Henry. „Ich hab es schon geahnt. Kyle ist eben eher jemand, in den man sich verlieben kann.“ Henry wirkte so traurig.
„Nein, Henry. Das stimmt nicht. In dich kann man sich auch verlieben und ich hätte es auch fast getan, aber es wäre falsch gewesen. Denn meine Gefühle für Kyle hätte ich einfach nicht ignorieren können. Aber ich wollte es wirklich. Ich wollte mich in dich verlieben. Aber …“ Gott, stellte ich mich ungeschickt an.
„Lass gut sein. Kyle hat es verdient. Ich freu mich für euch. Wirklich. Ich glaub das mit uns beiden hätte sowieso nicht geklappt. Vielleicht wollte auch ich es einfach zu sehr.“ Herny lächelte mich zaghaft an und ich erwiederte sein Lächeln halbherzig.
„Aber mir tut es trotzdem leid. Ich weiß, dass ich dir Hoffnungen gemacht hab.“ So leicht konnte er mich nicht davon überzeugen, dass es für ihn okay war.
„Vielleicht. Und unser Date war wirklich schön, aber ich weiß auch nicht … Manchmal bin ich einfach zu eifrig.“
„Nein, es war auf keinen Fall deine Schuld“, versicherte ich ihm.
„Lass uns das Thema hiermit einfach beenden. Vielleicht versuchen wir besser einfach nur Freunde zu sein“, schlug er mir vor. Offenbar wollte er nicht weiter drüber reden. Trotzdem fühlte ich mich dabei unwohl.
„Ich sollte dann jetzt auch Hausfaufgaben machen“, sagte er. Damit schmiss er mich praktisch aus seinem Zimmer. Okay, das hatte ich wohl verdient. Ich fragte mich, ob wir jemals wieder normal miteinander umgehen konnten.
„Na klar“, sagte ich nur und stand auf. Als ich schon an der Tür war sagte er noch: „Grüß Kyle von mir.“
Schweigend verließ ich sein Zimmer mit einem wirklich unguten Gefühl. Das hätte besser laufen können, aber auch wesentlich schwächer. Jetzt wollte ich nur noch zu Kyle.

Nun hat sie ihr Gespräch mit Henry auch hinter sich. Wie´s dann weiter geht erfahrt ihr beim nächsten Mal.

Wie fandet ihr das Gespräch mit Henry? Hattet ihr es so erwartet oder eher anders?