Colleen Hoover – Weil ich Layken liebe – Wiederholung

Story: 1 +

Layken zieht in einen anderen Bundestaat, aber nicht freiwillig. Sie lebt sich schwer ein. Dabei hat sie sofort ihren Nachbarn Will kennen gelernt, den sie toll fand. Aber die brutale Realität reißt sie ins Leben zurück.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Layken: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie doch ziemlich gerne, aber sie war auch oft anstrengend. Ich fand ihre Launen unschön und auch, dass sie sie immer an andere ausließ. Gerade auch gegenüber Will war sie teilweise fies und auch ihre Einstellung gegenüber ihre Mutter habe ich nicht ganz nachvollziehen können. Ich fand sie manchmal einfach zu egoistisch. Das hat mich früher nicht ganz so extrem gestört wie jetzt.

Will: 1 +(+)

Will fand ich wieder klasse. Ich hätte nur gerne mehr von ihm gehabt. Ich fand es schade, dass Layken immer alles auf ihn schob. Er hatte auch kein Wundermittel für alles. Sie nahm ihn leider oft gar nicht richtig wahr. Es war wirklich toll wie ihn alles mitnahm und er versuchte das Beste draus zu machen und man merkte, dass das für ihn auch nicht einfach war. Und er hat sich auch nie wegen Laykens Benehmen beschwert. Ich wäre da schon öfter an die Decke gegangen.

Kel: 1 +

Den mochte ich ja auch ziemlich gerne. Ich mochte auch seinen Rückwärtstick. Er war schon irgendwie süß und auch so begeisterungsfähig. Das hatte was.

Coulder: 1 +

Den mochte ich auch gerne. Er tat mir auch leid. Es war schön, dass er Will hatte. Allerdings kam er nicht so viel vor. Deswegen kann ich da nicht so viel zu sagen.

Julia Cohan: 1

Die ging mir ehrlich gesagt eher auf die Nerven. So wirklich sympatisch war sie mir nicht. Ich fand es auch nicht gut, dass sie sich ständig in die Sache mit Will und Layken einmischte. Sie könnte Layken da schon etwas mehr Vernunft zutrauen und vor allem ihr die Chance lassen es zu erklären bevor sie sich derart einmischt. Vor allem auch wie sie Will angemacht hat fand ich ziemlich mies. Später hat sie es selbst gemerkt, aber da war der Schaden schon angerichtet.

Eddie: 1 +

Die mochte ich wieder total gerne und sie tat mir auch leid. Es war toll, dass sie ihre Lebensfreude nicht verlor und wie sie Layken unterstützte. Ich mochte ihre fröhliche Art.

Gavin: 1 +

Den mochte ich auch ziemlich gerne. Ich fand es toll wie er uneingeschränkt hinter Eddie stand und ihr Halt gab. Er kam etwas wenig vor, aber er hatte schon was.

Javier: 1 –

Der war mir eher unangenehm. Er war auch so ein Typ, der kein nein verstand und bis zum Äußersten ging. Und dann machte er ja auch noch Randale. Ich hätte ihn nicht gebraucht.

Nick: 1

Ich fand ihn ganz okay, aber nicht überragend. Als Gegenpart zu Will fand ich ihn ziemlich lasch. Auch das mit dem Gewichtedings fand ich eher seltsam, aber er hatte doch irgendwie was.

Brenda: 1 (+)

Sie kam ja nie aktiv vor, wirkte aber ganz sympatisch und hilfsbereit.

Mr. Hanson: 1

Ich fand ihn okay, aber er kam ja wenig vor. Wirkte aber auch etwas langweilig.

Joel: 1

Er wirkte sympatisch, kam aber wenig vor. Allerdings fand ich ihn an Eddies Geburtstag toll.

Vaughn: 1 –

Auch sie wurde nur genannt, doch auf  mich wirkte sie oberflächlich und unsympatisch. Typische Highschool Zicke ohne Tiefe.

Kerris: 1

Sie wurde ebenfalls nur genannt, sie wirkte okay, aber nicht überragend.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Will und Layken fand ich eigentlich ziemlich süß zusammen. Gerade auch am Anfang harmonierten sie super zusammen und man spürte gleich die tiefe Bindung zwischen ihnen. Leider macht Layken dann später viel Stress und verhält sich unfair und mir fehlt bei ihr einfach das Verständnis, dass sie für Will haben sollte. Sie ist zu Ich-Bezogen. Dennoch haben die beiden nach wie vor was.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja vor allem das mit dem Poetry-Slam und das hat mir auch wieder wirklich gut gefallen. Das kannte ich vor Will und Layken noch nicht und finde ich durchaus nach wie vor interessant. Außerdem fand ich das mit den Zombies cool und dem überfahrenen Schneemann.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zum ersten mal stellen, wo ich das gelesen habe. Da hat es mir doch besser gefallen. Auch da war es für mich schon ein wenig nervig, aber das fand ich bei Layken und Julia diesmal schlimmer.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war durchaus da. Vor allem am Anfang, aber auch immer mal wieder zwischendurch. Es gab schon schöne Momente und auch gute Nebencharaktere. Leider war es auch zu viel Stress.

Störfaktor: 1

Das war diesmal leider doch ein wenig. Vor allem der ganze Stress. Layken benahm sich gegenüber Will oft unmöglich. Auch ihre Gedanken zu ihrer Mutter fand ich sehr egoistisch. Allgemein dachte Layken meistens vor allem zuerst an sich selbst und dann erst an andere. Dass andere auch leiden oder auch nicht wissen was sie machen sollen, das sieht sie wenn überhaupt immer erst später. Oft hätte ich mir bei ihr etwas mehr Verständnis für Andere und weniger Trotz und Rumgezicke gewünscht.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den ersten Teil von Will und Layken auch wider sehr gerne. Gerade auch Will fand ich klasse und die Sache mit dem Poetry-Slam war wieder toll. Leider stressten mir Layken und Julia zu sehr rum. Gerade auch Layken fand ich oft kindisch und ungerecht. Aber Will und Laykens Brüder mochte ich auch wieder gerne und manche Ideen waren echt toll.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch das Buch interessiert, solltet ihr es lesen. Ich habe es beim ersten Lesen geliebt und fand es beim 2. Lesen auch wieder gut. Nur mit mehr Mängeln als früher, weil ich vieles jetzt kritischer sehe.

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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