Jennifer E. Smith – Der Geschmack von Glück

Der Geschmack nach Glück

SMS: Meine Vorstellung von Glück:

Sonnenaufgänge über dem Hafen.Eiscreme an einem heißen Tag. Das Geräusch der Wellen am Ende der Straße. Wenn sich mein Hund neben mir auf dem Sofa einrollt. Abendspaziergänge. Tolle Filme. Gewitter. Ein guter Chesburger. Freitage. Samstage. Sogar Mittwoche. Die Zehen ins Wasser stecken. Pyjamahosen. Flipflops. Schwimmen. Die Abwesenheit von Smileys in E-Mails.

Meine Meinung:

Das war auch ein richtig süßes Buch, was ich sehr gern gelesen hab.

Ellie mochte ich von Anfang an sehr. Sie war so ein erfrischender, lieber Charkater. Das war sehr angenehm zu lesen. Sie hatte ihre ganz eigenen Problemen, aber eine gute Art damit umzugehen.

Graham mochte ich auch so gern. Er wirkte immer so traurig und sehr einfühlsam und sympatisch. Gar nicht wie die Hollywoodschauspieler, sondern eher wie ein ganz normaler Mensch. Ein richtig lieber.

Die Idee mit den E-Mails war so süß. Die E-Mails fand ich oft besser als etwas anderes. Sie waren so süß und witzig.

Auch in die Stadt am Meer hab ich mich sofort verliebt. Ich liebe solche kleinen Städte.

Und die Idee, dass Graham ein Schaupieler war machte neben den E-Mails das Besondere an der Geschichte aus.

Das Ende war zwar etwas offen, aber es störte mich nicht so, denn es klang hoffnungsvoll.

Bewertung: 5/5 Punkten

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