Freitagsfüller 184: Von Müdigkeit, der See und Entspannung

Heute gibts wieder den Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

Freitagsfüller

1.  Eigentlich wäre es schön,  wenn jetzt schon Mittwoch wäre.

2.  Manches ist wirklich lächerlich.

3.  Gestern abend  war ich so erschöpft, dass ich nicht mehr viel geschafft habe.

  1.   Die See ist so weit weg.

5.  Ich könnte niemals  meine ganzen Bücher nochmal lesen.

6.    Es würde immer leckere Sachen geben, wenn ich einen eigenen Koch hätte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen hoffentlich entspannten Abend, morgen habe ich geplant, nichts besonderes und Sonntag möchte ich mich erholen!

und wie würdet ihr heute die Lücken füllen?

Writing Friday: Lance und Shailene Teil 3: Elfe oder was?

Eigentlich hatte ich diesen Beitrag schon fertig und vordartiert, aber jetzt ist er weg, was sehr ärgerlich ist, da ich ihn sonst nirgends mehr habe und er auf eine Fortsetung beruht. Mal sehen ob ich ihn noch so ähnlich hinbekomme wie beim letzen mal.

Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz: “Sie war tatsächlich zu einer Elfe geworden und das obwohl….” beginnt.

Lance und Shailene Teil 3: Elfe, oder was?

Sie war tatsächlich zu einer Elfe geowrden und das obwohl sie auf keinen Fall eine sein wollte. Aber was konnte man erwarten, wenn Dornröschen einen zu einem Kostüm überreden wollte? Märchenfiguren waren doch alle irgendwie romantisch veranlagt.
Vor ein paar Tagen hatten wir die Einladung zu einem Kostümball am See erhalten. Lance und Dornröschen waren natrürlich sofort Feuer und Flamme gewesen, ich eher mäßig begeistert. Dornröschen hatte sofort Vorschläge für mögliche Kostüme für mich gegeben und hier stand ich nun. In einem Traum aus Tüll, wie Dornröschen meinte mit flatternden Schmetterlingen drauf.
„Auf gar keinen Fall“, bestimmte ich energisch. Sowas kann ich doch nicht tragen.“
„Ach, komm. Du siehts toll aus. Ausserdem wollen wir in einer halben Stunde los.“ Dornröschen war ziemlich zufrieden mit sich. Für meinen Geschmack hatte sie sich etwas zu schnell an unsere Welt gewöhnt.
Ich schüttelte nur immer wieder mit dem Kopf. Zum allen Überfluss hatte die Märchenfigur mir die Haare auch noch zu einer komplizierten Flechtfrisur geflochten.
„Komm, ich hole Lance. Er wird begeistert sein“, strahlte sie.
Mit Sicherheit.
„Nicht nötig. Ich komme freiwillig mit. So schnell kann ich eh nichts anderes herzaubern“, gab ich mich geschlagen.
Und so folgte ich Dornröschen mit ein bisschen Murren in die Küche. Dort stand Lance und als er sich umdrehte starrten wir uns gegenseitig an und konnten unsere Augen kaum trauen. War das wirklich mein Lance?
Er sah tatsächlich ein bisschen aus wie ein Märchenprinz in dem schniken und doch alten Gewand. Sogar einen Umhang trug er und Stiefel dazu. Er sah echt schick aus.
„Wow, du siehst klasse aus“, strahlte Lance, kam auf mich zu und umarmte mich. Wir zeigten unsere Gefühle in der Öffentlichkeit nur selten, aber sie waren trotzdem immer präsent. Ich war diesem Mann von Anfang an hoffnungslos verfallen. Mir war klar, dass ich nicht immer einfach war und oft mürrisch, aber Lance hatte meine guten Seiten erkannt und zu schätzen gelernt.
„Du aber auch“, beeilte ich mich zu sagen. „Ehrlich. Ich hätte dich kaum wieder erkannt.“
„Tja, vielleicht sollten wir alle in ein Märchen auswandern“, überlegte er und sagte das auch noch völlig ernst.
„Oh, nein. Bitte nicht“, stöhnte Dornröschen. „Die enden alle so traurig. Und bevor ihr jetzt noch rührseeliger werdet sollten wir lieber aufbrechen. Das kann ja keiner mit ansehen.“
Wir lachten und taten uns den Gefallen. Unten wartete eine Kutsche auf uns und brachte uns zum See. Ein Kostümball mit einer Märchenfigur und einem Märchensüchtigen. Na, das konnte ja was werden.
Als wir ankamen sahen wir uns alle sehnsüchtig um. So viele verschiedene Leute waren hier versammelt und alle waren verkleidet. Na ja. Bis auf unser Dornröschen.
„Kann ich mich ein wenig allein umsehen, bitte?“, bettelte Dornröschen wie ein kleines Kind.
„Ich weiß nicht“, zögerte ich. „Wie sollen wir uns wieder finden?“
„Wir treffen uns einfach bei der Kutsche“, erklärte Lance. „Hier fällt Dornröschen doch gar nicht auf. Hier sind alle verkleidet. Um Mitternacht hier oder bei der Kutsche.“
Ich war noch nicht ganz überzeugt, aber ich war mal wieder überstimmt. Also ging Dornröschen davon und Lance und ich sahen uns um. Zwischendurch sahen wir sie mal mit jemanden tanzen. Sie schien sich prächtig zu armüsieren.
Ich dagegen fühlte mich nicht ganz wohl, aber Lance war ja an meiner Seite. Und dann trafen wir auf das Mädchen …

Fortsetzung folgt …

Der Teil ist jetzt nicht so lang geworden, aber ich denke das war die Ursrprungsversion auch nicht und so kann ich nächste Woche mit dem Wolf weiter machen.

Was meint ihr?

Das Haus am See

Story: 1 +

Kate und Alex schreiben sich vom Haus am See aus, aber zu unterschiedlichen Zeiten. Durch ihre Briefe verlieben sie sich ineinander. Haben sie eine Chance in der Zukunft aufeinanderzutreffen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Alex Wyler/ Keanu Reeves: 1 +

Alex mag ich total gern. Er ist ein sympatischer Kerl, der sich um andere sorgt und sich Gedanken um andere macht.

Keanu mochte ich schon immer. Er hat einfach eine sympatische Art und ist ein klasse Schauspieler.

Bekannte Rollen: Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit, Gefährliche Brandung, Speed, Dem Himmel so nah, Matrix, Sweet November, Constantine

Kate Forster / Sandra Bullock: 1 +

Kate mochte ich auch sehr gern. Sie war sehr gefühlvoll und ernst. Als Ärztin ist ihr Leben nicht leicht, aber sie nimmt es wie es kommt.

Sandra ist eine meiner absoluten Lieblingsschauspielerinnen. Ich mag sie nicht immer in all ihren Rollen, aber sie ist mir einfach sympatisch.

Bekannte Rollen: Speed, Während du schliefst, Das Netz, Die Jury, Speed 2, Zauberhafte Schwestern, Auf die stürmische Art, 28 Tage, Miss Undercover, Ein Chef zum Verlieben, Miss Undercover 2, Selbst ist die Braut, Blinde Side Deine große Chance, Extrem laut und unglaublich nah

Simon Wyler/ Christopher Plummer: 2 –

Simon war mir nicht gerade sympatisch. Er war ein alter Griesgram.

Christopher spielte Simon gut und passte zu ihm.

Bekannte Rollen: Jesus von Nazareth, Das Karbinett des Dr. Parnassus

Henry Wyler – Ebon Moss-Bachrach: 1 +

Henry mochte ich auch wirklich gern. Er unterstützte seinen Bruder und das fand ich toll.

Ebon mag ich in der Rolle sehr gern. Er passt gut zu Henry.

Bekannte Rollen: The Last Ship, Mona Lisas Lächeln

Mutter von Kate/ Willeke van Ammelrory: 1

Die Mutter fand ich okay, aber halt auch nebensächlich.

Willeke spielte die Mutter gut, war aber nicht mein Liebling.

Bekannte Rollen: keine

Morgan Price/ Dylan Walsh: 1 –

Morgan war okay, aber nicht ganz mein Ding. Aber okay.

Dylan war nicht ganz mein Typ. Etwas schmierig vielleicht.

Bekannte Rollen: keine

Dr. Anna Klyczynski/ Shoreh Aghdashaloo: 1 +

Anna mochte ich sehr gern. Sie war ein sanftes Wesen, die andere gerne gute Ratschläge verteilte.

Shoreh hat mir gut gefallen und ich hätte gerne mehr von ihr gesehen.

Bekannte Rollen: 24, American Dreamz Alles nur Show, X Men Der letzte Wiederstand

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Die mag ich hier richtig gern. Die Geschichte zwischen Alex und Kate. Dass beide Partner hatten fand ich nicht so gut, aber sonst war es eine wirklich süße Geschichte.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die mochte ich sehr gern und sie passten zu dem Film.

Besondere Ideen: 1 +

Das war natürlich das mit dem Haus am See und dem Schreiben aus einer anderen Zeit, was mir auch sehr gut gefallen hat.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn der Film war wirklich schön.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zu anderen Liebesgeschichten stellen und da gefällt mir die schon ziemlich gut.

Störfaktor: 1

Wie gesagt störten mich die Partner etwas. Sonst fällt mir gar nicht so richtig was ein.

Auflösung: 1 +

Die fand ich wieder richtig süß. Bis zuletzt wusste man nicht so genau wie es ausging.

Fazit: 1 +

Ich kann den Film einfach immer wieder gucken. Ein schöner romantischer Film zum Entspannen. Eine schöne Geschichte zum Träumen.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch der Film ansprecht guckt ihn einfach. Damit könnt ihr nichts falsch machen.