Kerstin Hohlfeldt – Weihnachtsträume am See

Story: 1 (+)

Ina will ihren Urlaub wie gewohnt am See in der Nähe von Berlin in einer Feriensiedlung machen. Allerdings steht die kurz vor dem aus und ein junger Mann will sie übernehmen und was ganz anderes daraus machen. Das passt Ina überhaupt nicht, doch eigentlich findet sie den neuen Eigentümer ja ganz nett:

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Ina Peterson: 1 –

So wirklich sympathisch war sie mir nicht. Ich fand sie eher anstrengend. Sie wirkte nie zufrieden und ihre Einstellung zu Ben konnte ich auch nicht verstehen. Allgemein passierten ihr auch immer seltsame Sachen und sie war etwas übertrieben. Das mit dem Marktstand fand ich zwar gut, konnte mich aber auch nicht so überzeugen.

Ben: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht. Irgendwie fehlte das gewisse etwas. Vielleicht war es auch einfach, dass er nicht richtig wahr genommen wurde. Er wirkte etwas blass und ich wurde nicht richtig warm mit ihm.

Klara – Freundin Isa: 1 (+)

Die fand ich ganz okay, aber überwiegend war sie mir zu stressig, was an den Kindern lag. Aber sie war etwas langweilig. Es war schön, dass sie Isa immer mal wieder sagte was besser für sie wäre.

Maximilian: 1 +

Der war eigentlich ganz niedlich. So viel kann ich aber gar nicht zu ihm sagen, auch wenn er immer präsent war.

Natalie – Schwester Maxi: 1 +

Die war auch ganz süß. So viel kann ich zu ihr aber auch nicht sagen. Sie kam nur am Rande vor.

Margarete – Mutter Ina: 1 (+)

Die fand ich ganz okay, aber auch etwas übertrieben. Sie war teilweise etwas zu bemutternd. Aber so ganz okay.

Alex: 1 +

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er war schon ein Lieber. Er wirkte etwas blass, aber er hatte was.

Egon: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber auch nicht überragend. Er wirkte etwas langweilig, aber ganz nett.

Elisabeth/ Walther: 1 (+)

So wirklich viel kann ich zu ihnen auch nicht sagen. Sie kamen immer mal wieder vor, aber man erfährt kaum was über sie.

Johanna: 1 (-)

Wirklich toll fand ich sie nicht. Ich fand sie besonders am Anfang erst ziemlich anstrengend. Aber auch später wollte es nicht richtig funken. Sie war mir zu gewollt und ich hätte sie nicht gebraucht.

Kathi: 1 (+)

Ich kann mich nicht mehr wirklich an sie erinnern. Sie wirkte ganz nett, kam aber wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 (+)

Ina und Ben: 1 (+)

Wirklich sympathisch fand ich sie als Paar nicht. Ich konnte mit ihnen nicht wirklich was anfangen. Sie harmonierten auch nicht wirklich gut zusammen. Ich fand Ina da auch oft einfach zu bockig. Wirklich überzeugen konnten sie mich nicht.

Alex und Klara: 1 (+)

Die fand ich ganz okay zusammen, aber auch etwas zu steif. Mir war das etwas zu gewollt, denn Alex war echt nett und Klara hätte da trotz allem etwas offener sein können.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja die Gemeinschaft von der Ferienanlage am See. Die Idee war gut, aber die Umsetzung hat mir leider nicht so gefallen. Mir war das alles viel zu unsympathisch.

Parallelen: 1 (-)

Weihnachtsbücher gibt es wie Sand am Meer. Das hier war definitiv nicht das beste. Die Story war mir zu unsympathisch und konnte mich nicht erreichen.

Störfaktor: 1 (-)

Leider war mir das alles zu unsympathisch. Ich wurde mit den Charakteren auch einfach nicht warm. Auch Ina gefiel mir nicht so wirklich, da sie einfach zu viel Drama machte. Auch wie sie mit Ben umsprang und das offensichtliche Missverständnis falsch verstand fand ich nicht so gut. Aber auch die anderen Charaktere konnten mich nicht wirklich erreichen und es war  mir einfach zu viel Drama.

Auflösung: 1 (-)

Die konnte mich auch nicht mehr wirklich überzeugen. Das war alles etwas lahm und auch zu dramatisch. Man hätte mehr draus machen können.

Fazit: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit dem Buch nicht. Ich mochte die Charaktere auch nicht so oder wurde nicht warm mit ihnen.  Außerdem fand ich das alles viel zu negativ und übertrieben umgesetzt. Der See war super und die Ideen teilweise nicht schlecht, aber mich konnte es  überwiegend nicht überzeugen.

Bewertung: 3/5 Punkten

Writing Friday 02.12.21 Entführt ins Weihnachtsdorf Teil 2

Und hier kommt die zweite Geschichte einer Fortsetzung zur ersten. Auch hier ist wieder die Aufgabe aus dieser Aktion geholt:  Writing Friday.

  • Welchen Zauberspruch könntest du jetzt am meisten gebrauchen? Was würde dieser in deinem Leben verändern?

Entführt in ins Weihnachtsdorf Teil 2

Fragend sah ich ihn an.
„Ich brauche einen Zauberspruch“, erklärte er mir. „Und den kann mir der Kürbismensch Louis besorgen.“
„Und wie?“, fragte ich, weil ich das Gefühl hatte überhaupt nichts zu verstehen.
Ernsthaft? Der Kerl hieß Louis? Irgendwie passte das.
„Das weiß ich ehrlich gesagt auch nicht genau. Ich weiß auch meistens gar nicht welche Zaubersprüche ich brauche, aber er findet irgendwie immer den richtigen“, antwortete er.
„Das macht irgendwie keinen Sinn“, bemerkte ich trocken. Aber hier machte sowieso gar nichts einen Sinn.
Er grinste mich an. „Ja, oder? Aber es ist meine Realität und es ist wahr.  Und du glaubst mir. Das sehe ich dir an.“
Er hatte Recht. Ich glaubte ihm. Aber nur, weil ich den Kürbismenschen mit eigenen Augen gesehen hatte.
„Das heißt aber nicht, dass es nicht unlogisch ist“, beharrte ich.
„Ja, stimmt“, seufzte er. „Das hab ich auch nicht behauptet. Okay, hab nur ich das Gefühl, dass wir uns hier im Kreis drehen?“
„Du hast Recht. Tut mir leid.“
„Schon in Ordnung. Ich kann verstehen, dass das etwas viel für dich ist. Lass uns einfach noch mal von vorne anfangen, okay?“, schlug er vor. Als ich nickte streckte er mir seine Hand aus und ich sah seine schlanken Finger vor mir. „Mein Name ist Ruben und ich habe mit Magie zu tun.“
Ich grinste vor mich hin. War er süß.
„Hi, ich bin Maggie und ich bin durch Zufall hier her gekommen“, antwortete ich keck.
Er grinste verschlagen. „Ach, so ist das. Hast du Lust ein wenig Magie kennen zu lernen?“
„Warum nicht“, sagte ich in Erwartung dessen, was da jetzt auf mich zukommen mochte.
Und so zog mich Ruben in ein unsichtbares Loch und plötzlich waren wir in einer völlig anderen Welt. Vor uns stand der Kürbismann, Louis.
„Ah, da seid ihr ja“, bemerkte er nur ohne irgendwie überrascht zu wirken.
„Hast du was für mich?“, fragte Ruben ihn.
„Was glaubst du denn?“, fragte er zurück. „Folgt mir.“
Und so folgten wir Louis. Er ging ziemlich schnell voran. Ich fragte mich, was mich als nächstes erwartete. Aber ich sollte es sicher bald erfahren.
Und ich sollte recht behalten. Wir kamen zu einem kleinen See. Er schimmerte blau und das Glitzern der Sonne begleitete ihn.
„Was machen wir hier?“, fragte ich die beiden.
„Das hier ist nicht irgendein See“, erklärte Ruben mir. „Es ist ein verzauberter See. Wenn ich da rein springe erfüllt er mir jeden Wunsch.“
„Und genau das brauchst du jetzt“, ergänzte Louis.
„Warum?“, fragte ich, weil ich es immer noch nicht verstand.
„Ich bin in einer besonderen Situation“, erklärte er. „In meinem Land ist eine Not ausgebrochen und ich muss dringend helfen.
Bald ist Weihnachten und wir werden es dieses Jahr nicht mit den Geschenken schaffen. Deswegen brauche ich einen Wunsch.“
„Ähm, okay.“ Das fand ich jetzt doch etwas strange. „Was bist du? So eine Art Weihnachtsmann?“
„Den Weihnachtsmann gibts nicht. Oder das Christkind oder was weiß ich“, meinte er schockierend. „Wir sind alles Weihnachtselfen, die zusammen arbeiten.“
„Erzähl das bloß nicht den Kindern dieser Welt“, bemerkte ich nur.
Er grinste nur. „Hm, vielleicht lieber nicht.“
„Also willst du mir sagen, dass du in eine Art Weihnachtsdorf lebst?“, hakte ich noch mal nach.
„Sowas in der Art und doch nicht ganz“, stimmte er mir zu.
„Nimmst du sie mit dorthin?“, fragte Louis ihn.
„Erst mal steige ich in den See“, antwortete er. „Danke Louis.“
Und dann zog er sein T-Shirt und seine Hose aus. Und dann sprang er in den See. Minutenlang tauchte er unter und ich wurde langsam nervös. Doch Louis sah ganz und gar nicht nervös aus sondern eher entspannt.
„Müsste er nicht langsam wieder auftauchen?“, fragte ich nervös.
„Das wird er“, versicherte Louis mir zuversichtlich. „Aber Wünsche brauchen seine Zeit.“
Was auch immer das heißen mochte. Also warteten wir weiter. Und dann tat sich plötzlich etwas. Es blubberte auf dem Wasser und Louis lächelte zufrieden.
„Ah, es funktioniert. Der Wunsch breitet sich aus.“
Und dann spürte ich es. Der Wunsch breitete sich wirklich aus. Ich spürte das Beben in der Erde und die Welle, die über mich hinweg ging. Plötzlich lag der Geruch von Weihnachten in der Luft. Dann tauchte Ruben plötzlich auf der Oberfläche auf. Er war klatschnass, aber ziemlich lebendig und er strahlte. Dann kam er aus dem Wasser und die Tropfen regneten an ihm herab. Ich konnte ihn nur anstarren.
„Na, zufrieden?“, fragte Louis nur.
„Und ob. Vielen Dank.“ Ruben strahlte noch immer. „Weihnachten ist gerettet.“
„Immer zu Diensten. Na, ich bin dann jetzt mal weg. Du brauchst mich ja jetzt nicht mehr. Den Rest schaffst du auch alleine.“
Ruben nickte ihm zu und dann verschwand er.
„Und was jetzt?“, fragte ich Ruben verwirrt.
„Hast du Lust mich ins Weihnachtsdorf zu begleiten?“, fragte er mich und klang dabei hoffnungsvoll.
„Ja, gerne“, sagte ich nur und war total neugierig auf dieses besondere Land.
Und so nahm Ruben meine Hand. Was ich nicht erwartet hatte war, dass wir wieder in den See sprangen. Ich erwartete zu ertrinken, aber ich hätte mehr Vertrauen in Ruben haben sollen. Wir wurden nicht nass sondern fielen in ein tiefes Loch. Es ging immer tiefer und natürlich hatte ich erst weiterhin Bedenken. Aber schließlich fielen wir aus dem Loch heraus und landeten in einer staubigen Röhre und schließlich auf einem Teppich. Unversehrt, aber dreckig. Als ich mich wieder erholt hatte sah ich mich um und sah wodurch wir gefallen waren.
„Ernsthaft? Ein Kamin?“, fragte ich entgeistert.
„Warum denn? Das ist der Eingang zu meiner Wohnung.“
Ruben zuckte nur mit den Achseln als wäre das das natürlichste der Welt. Und dann sah ich mich noch mal um.
Wir waren in einem recht großen Raum, aber der war vollgestopft. Hier gab es allen möglichen Weihnachtskram. Kristbaumkugeln, Dekoration, Lichter und andere Dinge.
„Was ist das hier? Eine Abstellkammer?“, fragte ich verwirrt.
„Glaubst du ich lande so in meinem Wohnzimmer?“, fragte er zurück. „Ich habe in jedem Raum einen Kamin.“
Ah, ja. Natürlich. Was auch sonst?
„Na, komm. Ich zeig dir den Rest“, bot er mir an und da sagte ich nicht nein.
Und so folgte ich ihn aus dieser Abstellkammer heraus. Es folgte ein wirklich gemütlich eingerichtet Wohnzimmer. Es war sehr geräumig und als erstes entdeckte ich tatsächlich den Kamin. Er war groß und nahm den Raum ziemlich ein. Außerdem gab es ein grünes Sofa und Lichterketten. Außerdem gab es an einer Wand einen Flachbildschirm und ziemlich viel Weihnachtsdeko.
Aber am beeindruckensten war die Terassentür. Das waren richtig große Fenster, wo man gut nach draußen gucken konnte. Davor war  Wald und man hatte viel Privatsphäre. Das könnte mir auch gefallen.
„Schön, oder?“, fragte er ziemlich zufrieden.
„Ja, auf jeden Fall“, bestätigte ich. „Sehr ruhig.“
„Wart erst ab. Das wirst du draußen anders sehen“, prophezeite er mir. „Möchtest du es dir ansehen?“
„Ja, klar“, antwortete er mich und so führte er mich nach draußen. Und da konnte ich nur staunen.

Fortsetzung folgt …

Und was meint ihr?

Gerade jetzt – Momentaufnahme 13

Auch mit dieser Aktion bin ich später dran, aber sie kommt noch.

denke ich: schöner Tag gestern

mag ich: Das Glitzern der Sonne auf dem Wasser

mag ich nicht: das man so bald wieder im Hier und jetzt ist

fühle ich: dass ich den Tag gestern vermisse

trage ich: Jogginsachen

brauche ich: Ach, alles mögliche. Die Ruhe von gestern

höre ich: eigentlich nichts

mache ich: war gestern den ganzen Tag unterwegs

lese ich:  Svenja Lassen – Meer Momente wie dieser

trinke ich: Wasser

vermisse ich: den See von gestern

schaue ich:  Once upon a time: Staffel 6

träume ich: vom Wasserglitzern

Und wie würdet ihr heute antworten?

Etüde 14/28: Das magische Korsett Teil 6

Heute gibts wieder eine Etüde und ich bin wieder mit dabei.

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Hier gehts zu den anderen Teilen:

Teil 1 
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5

Das magische Korsett Teil 6

Schlick
ominös
putzen.

Ich hatte ehrlich gesagt nicht erwartet, was er mir zeigte. Wir brachen unser Picknick ab und er führte mich um die Burg herum. Etwa eine halbe Stunde von der Burg entfernt lag ein schimmender See. Darin befand sich Schlick, aber er wirkte trotzdem klar und sauber. Ich konnte bis auf den Grund sehen und als die Sonne sich darin spiegelte glitzerte das Wasser wie tausend kleine Diamanten.

„Wow, das ist ja traumhaft schön“, staunte ich.
Er grinste mich an.
„Das ist der Diamantensee. Manche finden ihn omniös, weil er so magisch wirkt. Wie nicht von dieser Welt und vermutlich ist er das auch. Hier sind ein paar Menschen ertrunken. Oder besser gesagt verschwunden.“

„Die Oberfläche des Wassers sieht aus als hätte man sie nicht putzen müssen“, bemerkte ich.
Er grinste: „Seen putzen. Darauf können nur Frauen kommen. Jedenfalls gibt es eine Legende um den See. Man sagt die, die darin verschwunden sind leben jetzt in einer anderen Welt.“

Das überraschte mich jetzt doch. Etwa in meine Welt? Das konnte ich mir kaum vorstellen.
„Woher wisst ihr von den Gerüchten?“, fragte ich ihn neugierig.
„Ach, Ihr wisst doch wie das ist. Man erzählt sich alles mögliche. Ich sag ja nicht, dass es stimmt“, antwortete er.
Aber ich wollte es auf jeden Fall heraus finden. Was hatte es mit diesem See auf sich? Ich würde mich umhören müssen.

Fortsetzung folgt …

Und was meint ihr?

Freitagsfüller 184: Von Müdigkeit, der See und Entspannung

Heute gibts wieder den Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

Freitagsfüller

1.  Eigentlich wäre es schön,  wenn jetzt schon Mittwoch wäre.

2.  Manches ist wirklich lächerlich.

3.  Gestern abend  war ich so erschöpft, dass ich nicht mehr viel geschafft habe.

  1.   Die See ist so weit weg.

5.  Ich könnte niemals  meine ganzen Bücher nochmal lesen.

6.    Es würde immer leckere Sachen geben, wenn ich einen eigenen Koch hätte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen hoffentlich entspannten Abend, morgen habe ich geplant, nichts besonderes und Sonntag möchte ich mich erholen!

und wie würdet ihr heute die Lücken füllen?

Writing Friday: Lance und Shailene Teil 3: Elfe oder was?

Eigentlich hatte ich diesen Beitrag schon fertig und vordartiert, aber jetzt ist er weg, was sehr ärgerlich ist, da ich ihn sonst nirgends mehr habe und er auf eine Fortsetung beruht. Mal sehen ob ich ihn noch so ähnlich hinbekomme wie beim letzen mal.

Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz: “Sie war tatsächlich zu einer Elfe geworden und das obwohl….” beginnt.

Lance und Shailene Teil 3: Elfe, oder was?

Sie war tatsächlich zu einer Elfe geowrden und das obwohl sie auf keinen Fall eine sein wollte. Aber was konnte man erwarten, wenn Dornröschen einen zu einem Kostüm überreden wollte? Märchenfiguren waren doch alle irgendwie romantisch veranlagt.
Vor ein paar Tagen hatten wir die Einladung zu einem Kostümball am See erhalten. Lance und Dornröschen waren natrürlich sofort Feuer und Flamme gewesen, ich eher mäßig begeistert. Dornröschen hatte sofort Vorschläge für mögliche Kostüme für mich gegeben und hier stand ich nun. In einem Traum aus Tüll, wie Dornröschen meinte mit flatternden Schmetterlingen drauf.
„Auf gar keinen Fall“, bestimmte ich energisch. Sowas kann ich doch nicht tragen.“
„Ach, komm. Du siehts toll aus. Ausserdem wollen wir in einer halben Stunde los.“ Dornröschen war ziemlich zufrieden mit sich. Für meinen Geschmack hatte sie sich etwas zu schnell an unsere Welt gewöhnt.
Ich schüttelte nur immer wieder mit dem Kopf. Zum allen Überfluss hatte die Märchenfigur mir die Haare auch noch zu einer komplizierten Flechtfrisur geflochten.
„Komm, ich hole Lance. Er wird begeistert sein“, strahlte sie.
Mit Sicherheit.
„Nicht nötig. Ich komme freiwillig mit. So schnell kann ich eh nichts anderes herzaubern“, gab ich mich geschlagen.
Und so folgte ich Dornröschen mit ein bisschen Murren in die Küche. Dort stand Lance und als er sich umdrehte starrten wir uns gegenseitig an und konnten unsere Augen kaum trauen. War das wirklich mein Lance?
Er sah tatsächlich ein bisschen aus wie ein Märchenprinz in dem schniken und doch alten Gewand. Sogar einen Umhang trug er und Stiefel dazu. Er sah echt schick aus.
„Wow, du siehst klasse aus“, strahlte Lance, kam auf mich zu und umarmte mich. Wir zeigten unsere Gefühle in der Öffentlichkeit nur selten, aber sie waren trotzdem immer präsent. Ich war diesem Mann von Anfang an hoffnungslos verfallen. Mir war klar, dass ich nicht immer einfach war und oft mürrisch, aber Lance hatte meine guten Seiten erkannt und zu schätzen gelernt.
„Du aber auch“, beeilte ich mich zu sagen. „Ehrlich. Ich hätte dich kaum wieder erkannt.“
„Tja, vielleicht sollten wir alle in ein Märchen auswandern“, überlegte er und sagte das auch noch völlig ernst.
„Oh, nein. Bitte nicht“, stöhnte Dornröschen. „Die enden alle so traurig. Und bevor ihr jetzt noch rührseeliger werdet sollten wir lieber aufbrechen. Das kann ja keiner mit ansehen.“
Wir lachten und taten uns den Gefallen. Unten wartete eine Kutsche auf uns und brachte uns zum See. Ein Kostümball mit einer Märchenfigur und einem Märchensüchtigen. Na, das konnte ja was werden.
Als wir ankamen sahen wir uns alle sehnsüchtig um. So viele verschiedene Leute waren hier versammelt und alle waren verkleidet. Na ja. Bis auf unser Dornröschen.
„Kann ich mich ein wenig allein umsehen, bitte?“, bettelte Dornröschen wie ein kleines Kind.
„Ich weiß nicht“, zögerte ich. „Wie sollen wir uns wieder finden?“
„Wir treffen uns einfach bei der Kutsche“, erklärte Lance. „Hier fällt Dornröschen doch gar nicht auf. Hier sind alle verkleidet. Um Mitternacht hier oder bei der Kutsche.“
Ich war noch nicht ganz überzeugt, aber ich war mal wieder überstimmt. Also ging Dornröschen davon und Lance und ich sahen uns um. Zwischendurch sahen wir sie mal mit jemanden tanzen. Sie schien sich prächtig zu armüsieren.
Ich dagegen fühlte mich nicht ganz wohl, aber Lance war ja an meiner Seite. Und dann trafen wir auf das Mädchen …

Fortsetzung folgt …

Der Teil ist jetzt nicht so lang geworden, aber ich denke das war die Ursrprungsversion auch nicht und so kann ich nächste Woche mit dem Wolf weiter machen.

Was meint ihr?

Das Haus am See

Story: 1 +

Kate und Alex schreiben sich vom Haus am See aus, aber zu unterschiedlichen Zeiten. Durch ihre Briefe verlieben sie sich ineinander. Haben sie eine Chance in der Zukunft aufeinanderzutreffen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Alex Wyler/ Keanu Reeves: 1 +

Alex mag ich total gern. Er ist ein sympatischer Kerl, der sich um andere sorgt und sich Gedanken um andere macht.

Keanu mochte ich schon immer. Er hat einfach eine sympatische Art und ist ein klasse Schauspieler.

Bekannte Rollen: Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit, Gefährliche Brandung, Speed, Dem Himmel so nah, Matrix, Sweet November, Constantine

Kate Forster / Sandra Bullock: 1 +

Kate mochte ich auch sehr gern. Sie war sehr gefühlvoll und ernst. Als Ärztin ist ihr Leben nicht leicht, aber sie nimmt es wie es kommt.

Sandra ist eine meiner absoluten Lieblingsschauspielerinnen. Ich mag sie nicht immer in all ihren Rollen, aber sie ist mir einfach sympatisch.

Bekannte Rollen: Speed, Während du schliefst, Das Netz, Die Jury, Speed 2, Zauberhafte Schwestern, Auf die stürmische Art, 28 Tage, Miss Undercover, Ein Chef zum Verlieben, Miss Undercover 2, Selbst ist die Braut, Blinde Side Deine große Chance, Extrem laut und unglaublich nah

Simon Wyler/ Christopher Plummer: 2 –

Simon war mir nicht gerade sympatisch. Er war ein alter Griesgram.

Christopher spielte Simon gut und passte zu ihm.

Bekannte Rollen: Jesus von Nazareth, Das Karbinett des Dr. Parnassus

Henry Wyler – Ebon Moss-Bachrach: 1 +

Henry mochte ich auch wirklich gern. Er unterstützte seinen Bruder und das fand ich toll.

Ebon mag ich in der Rolle sehr gern. Er passt gut zu Henry.

Bekannte Rollen: The Last Ship, Mona Lisas Lächeln

Mutter von Kate/ Willeke van Ammelrory: 1

Die Mutter fand ich okay, aber halt auch nebensächlich.

Willeke spielte die Mutter gut, war aber nicht mein Liebling.

Bekannte Rollen: keine

Morgan Price/ Dylan Walsh: 1 –

Morgan war okay, aber nicht ganz mein Ding. Aber okay.

Dylan war nicht ganz mein Typ. Etwas schmierig vielleicht.

Bekannte Rollen: keine

Dr. Anna Klyczynski/ Shoreh Aghdashaloo: 1 +

Anna mochte ich sehr gern. Sie war ein sanftes Wesen, die andere gerne gute Ratschläge verteilte.

Shoreh hat mir gut gefallen und ich hätte gerne mehr von ihr gesehen.

Bekannte Rollen: 24, American Dreamz Alles nur Show, X Men Der letzte Wiederstand

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Die mag ich hier richtig gern. Die Geschichte zwischen Alex und Kate. Dass beide Partner hatten fand ich nicht so gut, aber sonst war es eine wirklich süße Geschichte.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die mochte ich sehr gern und sie passten zu dem Film.

Besondere Ideen: 1 +

Das war natürlich das mit dem Haus am See und dem Schreiben aus einer anderen Zeit, was mir auch sehr gut gefallen hat.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn der Film war wirklich schön.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zu anderen Liebesgeschichten stellen und da gefällt mir die schon ziemlich gut.

Störfaktor: 1

Wie gesagt störten mich die Partner etwas. Sonst fällt mir gar nicht so richtig was ein.

Auflösung: 1 +

Die fand ich wieder richtig süß. Bis zuletzt wusste man nicht so genau wie es ausging.

Fazit: 1 +

Ich kann den Film einfach immer wieder gucken. Ein schöner romantischer Film zum Entspannen. Eine schöne Geschichte zum Träumen.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch der Film ansprecht guckt ihn einfach. Damit könnt ihr nichts falsch machen.